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Heinrich der Löwe Herzog von Bayern und Sachsen.

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Bibliografische Daten

fullscreen: Heinrich der Löwe Herzog von Bayern und Sachsen.

Monografie

Persistenter Identifier:
cahn_rustag_1914
Titel:
Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.
Autor:
Cahn, Wilhelm
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
J. Guttentag
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1914
Ausgabenbezeichnung:
Vierte, völlig neubearbeitete Auflage.
Umfang:
627
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
Mit Benutzung amtlicher Quellen und unter vergleichender Berücksichtigung der ausländischen Gesetzgebung.

Appendix

Titel:
Anhang. Anlagen
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Appendix

Appendix

Titel:
10a. Zirkular an sämtliche Königlichen Regierungspräsidenten und an den Königlichen Polizeipräsidenten in Berlin vom 24. Januar 1895, betreffend die Auslegung und Anwendung des § 3 Absatz 2 des Freizügigkeitsgesetzes.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Appendix

Volltext

254 Drittes Buch. II: Im Gefolge des Kaisers. 
Es wurde sofort ein Platz zur Erbauung einer Kathedrale und mehrerer 
Klöster angewiesen. Dann wurden nicht minder für zwölf Domherrn und 
einen Propst Präbenden eingerichtet, die durch den Herzog und den nicht 
immer so freigebigen Adolf II. reiche Einkünfte erhielten. Zum Propst an 
dem Kapitel wurde jener wackere Priester Ethelo, der vor kurzem durch seine 
Geistesgegenwart und seinen Mut Lübeck gerettet hatte, zum gerechten 
Lohne für sein großes Verdienst um die Feste des Germanentums unter den 
Heiden erwählt'). 
Auch Hartwich von Bremen bestätigte endlich das Werk Heinrichs und gab 
der ganzen bremischen Kirchenprovinz, wie sie sich nun gestaltet hatte, mit 
den Suffraganen von Verden, Lübeck, Ratzeburg und Schwerin, eine feste 
Verfassung, indem er für die rechts-elbischen Bischöfe, Kleriker und Vasallen 
des Erzstiftes eine jährliche Synode zu Hamburg, für die links-elbischen 
Kleriker und Vasallen zu Bremen anordnete'). 
So ließ sich im Slavenlande alles aufs beste für die Pläne Heinrichs des 
Löwen an. Seit dem Ausgleiche wegen Lübecks stand er auch mit Graf 
Adolf II. auf freundschaftlichem Fuße. 
Aber in Sachsen selbst war ihm Bischof Ulrich von Halberstadt beständig 
im Wege. Da dieser zugleich ein eifriger Anhänger Alexanders III. war, 
benutzte Heinrich dieses als Vorwand, um von einem der viktorischen Kardi- 
näle, Guido von Crema, die Absetzung Ulrichs zu erwirken; an seinen Platz 
trat der Dekan Gero, ein Freund des mächtigen Herzogs““), Ulrich aber floh 
zu dem Haupte der Alexandrier in Deutschland, zu Erzbischof Eberhard von 
Salzburgf). 
Wie sich Heinrich auf diese Weise von neuem als Genosse des Kaisers und 
25. seiner Partei gezeigt hatte, so bald wiederum bei einer wichtigeren Gelegen- 
Julift) heit. Zu Erfurt nämlich versammelten sich viele deutsche Fürsten — u. a. 
die Erzbischöfe von Cöln, Trier und Magdeburg, der Herzog von Schwaben-= 
Rothenburg, die Land-, Mark= oder Pfalzgrafen von Thüringen, Branden- 
burg, der Lausitz und bei Rhein — um eine Heerfahrt für das nächste Jahr 
gegen Mailand, dem Kaiser zu Hilfe, zu beraten und zu geloben. Hier befand 
sich auch als wichtigste Persönlichkeit Herzog Heinrich, der gleichfalls den Eid 
ablegte, im nächsten Jahre dem Kaiser zur Unterstützung nach Italien zu 
ziehen. 
  
)MHelm. I, 90. 
Krit. Erört. II hh. 
%) Ann. Pegav., p. 140 f. — Chronicon Halberstadense ap. Leibnitz Scr. Br. II, 
"7 136. — Chr. S. Petri Erphesf. Mod., p. 180. — Ann. Magdeb., p. 191 f. — Chr. 
.ont. Ser., p. 138. 
1) Im November 1163 wenigstens befindet er sich bei demselben; denn Oichef 
Ulrich von Treviso adressiert einen Brief reverendis patribus ac dominis Elberhardo! 
Dei gratia s. Juaviensis ecclesiae dignissimo se., OCllrico) Halberstatensi atque 
Rlomano] Gurcensi venerabilibus episcopis; Sudendorf, Registrum II, p. 112. 
tf) Ann. S. Petri Erphes. Majores, p. 58. — Den 24. Juli gibt das Chron. S. Petri 
Erphesf. Mod., p. 180: VIII. Kal. Augusti.
	        

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