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Das Staats- und Verwaltungsrecht des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt.

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Das Staats- und Verwaltungsrecht des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt.

Monografie

Persistenter Identifier:
cahn_rustag_1914
Titel:
Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.
Autor:
Cahn, Wilhelm
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
J. Guttentag
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1914
Ausgabenbezeichnung:
Vierte, völlig neubearbeitete Auflage.
Umfang:
627
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
Mit Benutzung amtlicher Quellen und unter vergleichender Berücksichtigung der ausländischen Gesetzgebung.

Appendix

Titel:
Anhang. Anlagen
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Appendix

Appendix

Titel:
13. Zirkular an sämtliche Kgl. Regierungspräsidenten und an den Kgl. Polizeipräsidenten in Berlin, vom 3. Februar 1895, betreffend die Erteilung von Naturalisationsurkunden.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Appendix

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Das Staats- und Verwaltungsrecht des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt.
  • Einband
  • Werbung
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Register
  • Erster Abschnitt.
  • Allgemeine Einleitung.
  • Staatsgebiet. Geschichtliche Entwicklung. Stellung zum Reiche.
  • Zweiter Abschnitt. Die staatlichen Organe und Funktionen.
  • Das Staatsoberhaupt.
  • Erbfolgeordnung im fürstlichen Hause.
  • Das Grundgesetz.
  • Der Landtag.
  • Behördenorganismus.
  • Staatsfinanzen.
  • Die Staatsdiener.
  • Die Staatsangehörigen.
  • Die Körper der Selbstverwaltung, besonders die Gemeinden.
  • Die Kirche.
  • Das Schulwesen.
  • Dritter Abschnitt. Polizei.
  • Allgemeine Grundsätze. Die Strafandrohung der Polizeibehörden und der Erlaß polizeilicher Verordnungen.
  • Die polizeiliche Straffestsetzung und Strafanforderung.
  • A. Sicherheitspolizei.
  • B. Medizinal- und Gesundheitspolizei.
  • C. Die Baupolizei.
  • D. Die Feuerpolizei.
  • E. Landeskulturpolizei.
  • F. Veterinärpolizei.
  • G. Fischereipolizei.
  • H. Jagdpolizei.
  • J. Handelspolizei.
  • K. Maß- und Gewichtspolizei.
  • L. Gewerbepolizei.
  • M. Straßen- und Wegepolizei.
  • N. Bergpolizei.
  • O. Ordnungs- und Sittenpolizei.
  • P. Armenwesen.
  • Sachregister.
  • Werbung

Volltext

10 2. Abschnitt. Die staatlichen Organe u. Funktionen. 
die Frage, welche allgemein rechtsverbindlichen Vorschriften 
auf dem Wege der Gesetzgebung, also durch Zusammenwirken 
von Regierung und Landtag, erlassen werden müssen, und 
welche auf dem Verordnungswege gegeben werden können, be- 
stehen nur die im $ 24 des Grundgesetzes aufgeführten, vor- 
erwähnten Bestimmungen. Die Beschlüsse des Landtags er- 
langen nur durch die landesherrliche Sanktion gesetzliche 
Gültigkeit; sollen die Staatsuntertanen durch einen sanktio- 
nierten Beschluß, in der Eigenschaft eines eigentlichen Ge- 
setzes, gebunden werden, so ist die verfassungsmäßige Publi- 
kation erforderlich.” 
Zu b). Dem Landtage steht ferner ein umfassendes Mit- 
wirkungsrecht auf dem Gebiete der Finanzverwaltung zu. Er 
hat gemeinschaftlich mit der Regierung die Bedürfnisse des 
Staates und die zur Deckung derselben erforderlichen Mittel 
festzusetzen. Die Dauer der Finanzperiode ist eine dreijährige. 
Der festgestellte Etat wird in Form eines Gesetzes publiziert. 
Im engen Zusammenhange mit dem Rechte der Beteiligung 
bei der Aufstellung des Staatshaushaltsetats stehen die im Grund- 
gesetze noch besonders erwähnten Befugnisse des Landtags, 
zu Steuern und anderen Belastungen der Staatsangehürigen 
seine Zustimmung zu geben und zur Aufnahme von Darlehen 
und zu Regierungshandlungen, durch welche die regelmäßigen 
Einkünfte des Landes geschmälert werden, vor ihrer Aus- 
führung die erforderliche Genehmigung zu erteilen. Staats- 
verträge bedürfen daher seiner Zustimmung, wenn durch die- 
selben dem Staate Lasten und den Staatsbürgern Verpfiichtungen 
auferlegt werden. 
Bei Ausübung der erwähnten Befugnisse muß sich der 
Landtag innerhalb der durch die allgemeinen Gesetze gezogenen 
Schranken bewegen; er darf daher gesetzlich feststehende Ein- 
nahmen und Ausgaben nicht verweigern. $ 28 des Grund- 
gesetzes bestimmt: „Für die Aufstellung und Feststellung des 
Etats sind die Grundsätze maßgebend, daß das Fürstentum 
jederzeit imstande sein muß, bundes- und vertragsmäßigen 
Verpflichtungen zu genügen, und daß die gesamte Staats- 
verwaltung eine solche Einrichtung erhalte, welche den wahren 
Bedürfnissen des Landes sowie den Sitten, Gebräuchen und
	        

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