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Tagebuchblätter. Erster Band. (1)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Tagebuchblätter. Erster Band. (1)

Monografie

Persistenter Identifier:
cahn_rustag_1914
Titel:
Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.
Autor:
Cahn, Wilhelm
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
J. Guttentag
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1914
Ausgabenbezeichnung:
Vierte, völlig neubearbeitete Auflage.
Umfang:
627
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
Mit Benutzung amtlicher Quellen und unter vergleichender Berücksichtigung der ausländischen Gesetzgebung.

Appendix

Titel:
Anhang. Anlagen
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Appendix

Appendix

Titel:
30. Gothaer Übernahme-Vertrag vom 15. Juli 1851
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Appendix

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Tagebuchblätter.
  • Tagebuchblätter. Erster Band. (1)
  • Einband
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Vorbemerkung der Herausgeber.
  • Vorwort
  • Zur Beachtung
  • Inhaltsverzeichnis zum ersten Bande.
  • Erstes Kapitel. Meine Anstellung im Auswärtigen Amt und meine erste Audienz bei Bismarck -- Arbeiten und Beobachtungen bis zum Kriege mit Frankreich.
  • Zweites Kapitel. Abreise des Bundeskanzlers auf den Kriegsschauplatz -- Ich folge ihm zunächst nach Saarbrücken -- Weiterfahrt von da bis zur französischen Grenze -- Das mobilisierte Auswärtige Amt.
  • Drittes Kapitel. Von der Grenze bis Gravelotte.
  • Viertes Kapitel. Commercy -- Bar le Duc -- Clermont en Argonne.
  • Fünftes Kapitel. Abschwenkung nach Norden -- Der Bundeskanzler in Rezonville -- Schlacht und Walstatt von Beaumont.
  • Sechstes Kapitel. Der Tag von Sedan -- Bismarck und Napoleon bei Donchery.
  • Siebentes Kapitel. Von der Maas zur Marne.
  • Achtes Kapitel. Bismarck und Favre in Haute-Maison -- Zwei Wochen im Schlosse Rothschilds.
  • Neuntes Kapitel. Die Reise nach Versailles -- Das Haus der Madame Jessé -- Unser dortiges Leben im allgemeinen.
  • Zehntes Kapitel. Die Herbsttage in Versailles.
  • Elftes Kapitel. Thiers und die ersten Waffenstillstandsverhandlungen in Versailles.
  • Zwölftes Kapitel. Steigende Sehnsucht nach der Entscheidung in verschiednen Richtungen.
  • Dreizehntes Kapitel. Die Beklemmung wegen des bayrischen Vertrags im Reichstag gehoben. Das Bombardement läßt weiter auf sich warten.
  • Vierzehntes Kapitel. Die Aussichten vor Paris bessern sich.
  • Fünfzehntes Kapitel. Chaudordy und die Wahrheit -- Wortbrüchige Offiziere -- Französische Wortverdrehung -- Der Kronprinz Gast des Chefs.

Volltext

580 Fünfzehntes Kapitel 25. Dezember 
Man kam auf die Gabe, viel trinken zu können, und der 
Minister äußerte u. a.; „Früher hatte mir das Trinken gar nichts 
an. Wenn ich bedenke, was ich da geleistet habe. Die schweren 
Weine, besonders den Burgunder!“ 
Darauf drehte sich das Gespräch eine Weile um das Karten- 
spiel, und er bemerkte, daß er früher auch darin viel gethan und 
z. B. einmal zwanzig Rubber Whist nach einander gespielt habe, 
„was sieben Stunden Zeit gleichkommt.“ Ihn könne es nur inter- 
essieren, wenn hoch gespielt würde, das schicke sich aber nicht für 
einen Familienvater. 
Veranlassung zur Vornahme dieses Themas hatte übrigens der 
Umstand gegeben, daß der Chef jemand einen „Riemchenstecher" 
genannt hatte, was er dann, nachdem er gefragt, ob man das ver- 
stünde, dahin erklärte: „Das Riemchenstechen ist ein altes Soldaten- 
spiel gewesen, und ein Riemchenstecher ist nicht gerade ein Schuft, 
aber ein schlauer, gewandter Mensch.“ 
Dann erzählte er, daß er einst Zeuge gewesen sei, wie ein 
Vater seinen eignen Sohn im Spiel um zwölftausend Thaler „be- 
mogelt“ habe. „Ich sah ihn falsch abbiegen und blickte den Sohn 
an, der mich verstand. Er verlor, zahlte, obwohl es ihm eine 
doppelte Jahreseinnahme kostete, spielte aber nie wieder." 
Abends wieder einen Artikel über die barbarische Kriegführung 
der Franzosen geschrieben und einen Aufsatz der Staatsbürgerzeitung, 
die ein weniger schonendes Verfahren gegen die Franzosen empfiehlt, 
für Seine Majestät vorgelegt. 
Druck von Carl Marquart in Leipzig
	        

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