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preußisches Staatsrecht. Zweiter Teil (2)

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Bibliographic data

fullscreen: preußisches Staatsrecht. Zweiter Teil (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
stier-somlo_preuss_staatsrecht
Title:
Preußisches Staatsrecht.
Document type:
Multivolume work
Collection:
preussen
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
stier_somlo_preuss_staatsrecht_2_1906
Title:
preußisches Staatsrecht. Zweiter Teil
Author:
Stier-Somlo, Fritz
Volume count:
2
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
G. J. Göschen’sche Verlagsbuchhandlung
Document type:
Volume
Collection:
preussen
Publication year:
1906
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
II. Buch. Die Subjekte der staatlichen Herrschaft.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erstes Hauptstück. Das Königtum.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
§ 18. Die Vermögensrechte des Königs und der landesherrlichen Familie.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Preußisches Staatsrecht.
  • preußisches Staatsrecht. Zweiter Teil (2)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Buch. Die Gegenstände der staatlichen Herrschaft.
  • II. Buch. Die Subjekte der staatlichen Herrschaft.
  • Erstes Hauptstück. Das Königtum.
  • § 16. Wesen der preußischen Monarchie.
  • § 17. Die persönliche Rechtsstellung des preußischen Königs.
  • § 18. Die Vermögensrechte des Königs und der landesherrlichen Familie.
  • § 19. Der Erwerb der monarchischen Gewalt. Thronfolge.
  • § 20. Der Regierungsantritt.
  • § 21. Regentschaft.
  • § 22. Stellvertretung.
  • § 23. Verlust der monarchischen Gewalt. Abdankung.
  • Zweites Hauptstück. Die Volksvertretung.
  • Drittes Hauptstück. Die Helfer der Staatsleiter.
  • Anhang.
  • Werbung über Schriften des Verlags G.J. Göschen'sche Verlagsbuchhandlung in Leipzig.

Full text

88 Die Leiter des Staatsverbandes. 
daß für den Unterhalt der königlichen Familie, des königlichen 
Hosstaates, sowie sämtlicher Prinzen, nicht minder der könig- 
lichen Institute, z. B. der Hoftheater, ein jährlicher Bedarf 
von 2½ Mill. Taler erforderlich seien. Dieser Betrag wird 
aus den Einkünften der Domänen des Staats vorweg in 
Abzug gebracht, und die Domänen sind in erster Linie der 
Krone als verpfändet anzusehen. Diese ist also Realgläubi- 
gerin gegenüber einem bestimmten Teil des Staatseinkommens. 
Diesen Rechtszustand hat die Verfassungsurkunde (Art. 59) 
sanktioniert, indem sie erklärt, daß dem Kronfideikommiß die 
durch das Gesetz vom 17. Januar 1820 auf die Einkünfte der 
Domänen und Forsten angewiesene Rente verbleibt. Man 
nennt diese Einkünfte des Königs die Zivilliste. Eine solche 
wurde zuerst in England unter Georg III. (1760 bis 1820) 
zwischen Regierung und Parlament vereinbart. Aus der dem 
König überwiesenen Summe war eine Liste der zivilen 
Verwaltungsausgaben zu bestreiten. Daher der Name. 
In Preußen erhielt die Krone 1859 eine weitere Rente von 
50 000 Talern, im Jahre 1868 kam eine Million hinzu, so 
daß im ganzen bis dahin die Zivilliste 4 Mill. Taler aus- 
machte. Seit dem Jahre 1889 erfolgte eine weitere Erhöhung, 
so daß im ganzen der König von Preußen jetzt eine jährliche 
Rente von 153/ Millionen bezieht. Sie heißt auch Krondotation 
oder Kronfideikommiß. Außer diesem steht noch das könig- 
liche Hausfideikommiß, von Friedrich Wilhelm I. gegründet, 
der Krone zu. Das königlich-prinzliche Familienfideikommiß 
dient zur Ausstattung für nachgeborene Prinzen des Königs- 
hauses. Endlich besteht noch ein Kronschatz, der aus Erspar- 
nissen Friedrich Wilhelms III. und Kapitalisierung sowie Aus- 
leihung an Bankiers gebildet worden ist. Er betrug 1840 
fünf Mill. Taler. Nach dem Testament Friedrich Wilhelms III. 
war der Regierungsnachfolger berechtigt, über die Summe von 
drei Millionen frei zu verfügen, dagegen sollten fernere drei
	        

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