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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
oeffentliches_recht_gegenwart
Titel:
Das öffentliche Recht der Gegenwart.
Bearbeiter / Herausgeber:
Laband, Paul
Jellinek, Georg
Piloty, Robert
Erscheinungsort:
Tübingen
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
sammelbaende
Erscheinungsjahr:
1909
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
calker_staatsrecht_hessen_1913
Titel:
Das öffentliche Recht der Gegenwart. Band XIX. Das Staatsrecht des Großherzogtums Hessen.
Autor:
Calker, Wilhelm van
Bandzählung:
19
Herausgeber:
J. C. B. Mohr (Paul Siebeck)
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
hessen
Erscheinungsjahr:
1913
Umfang:
340 Seiten
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Zweiter Teil. Die Staatsverfassung.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Zweiter Abschnitt: Die Organisation des Staates.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
I. Kapitel: Der Großherzog und das Großherzogliche Haus.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
§ 14. Die Regierungsrechte des Großherzogs.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • I. Die Abrechnung mit Oesterreich. 1740-1742.
  • II. Die Behauptung Schlesiens und die Anerkennung als europäische Macht. 1742-1745.
  • III. Zehn Friedensjahre aufgeklärten Despotismus. 1745-1756.
  • IV. Schwankungen und Umsturz der europäischen Politik. 1745-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

II. Die Behauptung Schlesiens u. die Anerkennung als europ. Macht. 25 
Verbindung mit dem König dafür politisch nutzbar zu machen. 
Aber so große Vorteile sofortiges Losschlagen verhieß, Fried- 
rich legte sich Zurückhaltung auf: erst wenn im nächsten Früh- 
jahr die Vermehrung des Heeres um 18 000 Mann und die 
Befestigung von Neisse, Kosel und Glatz beendet wäre, wollte 
er handeln. Zunächst plante er eine Reichsfürstenassociation, 
für die er im Sommer 1743 an den kleinen Höfen selbst Stim- 
mung zu machen suchte. Sie sollte die Freiheit des Reichs 
gegen den König von England beschützen, der ihm Gesetze vor- 
schreiben und den Kaiser zur Abdankung zwingen wolle, dafür 
aber Hannover verlieren solle. Finanziell von Frankreich unter- 
stützt, sollte sie dem Kaiser zu dem verhelfen, was ihm gebühre. 
Friedrich selbst meinte dabei vielleicht Ostfriesland, jedenfalls 
eine achtunggebietende Stellung im Reiche zu gewinnen. An 
der Spitze der zu dem Wittelsbacher Kaisertum stehenden Reichs- 
fürsten wollte er, vielleicht im Bunde auch mit Rußland, wo 
eben damals die Entdeckung eines Komplotts gegen Kaiserin 
Elisabeth einen Systemwechsel erhoffen ließ, Deutschland von 
England sowohl wie von Frankreich emanzipieren und auch 
Oesterreich matt setzen. 
Doch erwies sich auch dieser Plan als undurchführbar. 
Gleich die wichtigste Voraussetzung dafür fiel fort, als Maria 
Theresia im September 1743 sich als Siegerin in München 
huldigen lassen konnte. Der Moment schien gekommen, wo 
Oesterreich sich ungestraft über Ehre und Verfassung des Reichs 
hinwegsetzen durfte. Kein deutscher Fürst aber, ließ Friedrich 
alsbald in London wissen, könne es dulden, daß der erwählte 
Kaiser unter die Füße getreten und seiner Besitzungen beraubt 
werde. Leitete man in Wien doch bereits ein reichsrechtliches 
Verfahren zur Kassierung der Wahl Karls VII. ein. Und auch 
Schlesien zurückzufordern hielt sich die Ungarnkönigin jetzt für 
berechtigt und fand damit um so mehr Zustimmung, als daran 
die katholische Kirche ein Interesse zu haben schien. Selbst 
Frankreich, hieß es, könne nicht dulden, daß Schlesien in prote- 
stantischen Händen bleibe. Und schon rüstete man ringsum, 
solchen Drohungen die That folgen zu lassen. Am 20. De- 
zember 1743 wurde in' Worms das Bündnis unterzeichnet, das.
	        

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