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Encyklopädie der Rechtswissenschaft in systematischer und alphabetischer Bearbeitung. Erster, systematischer Theil. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Encyklopädie der Rechtswissenschaft in systematischer und alphabetischer Bearbeitung. Erster, systematischer Theil. (1)

Multivolume work

Persistent identifier:
schulthess_kalender
Title:
Europäischer Geschichtskalender.
Editor:
Riess, Ludwig
Delbrück, Clemens von
Schulthess, Heinrich
Stahl, Wilhelm
Roloff, Gustav
Jäckh, Ernst
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
schulthess_kalender_036
Title:
Europäischer Geschichtskalender. Neue Folge. Elfter Jahrgang. 1895.
Editor:
Roloff, Gustav
Volume count:
36
Place of publication:
München
Publisher:
Beck’sche Verlagsbuchhandlung
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1896
Scope:
389 Seiten
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Subtitle:
Der ganzen Reihe XXXVI. Band.

Contents

Table of contents

  • Encyklopädie der Rechtswissenschaft in systematischer und alphabetischer Bearbeitung.
  • Encyklopädie der Rechtswissenschaft in systematischer und alphabetischer Bearbeitung. Erster, systematischer Theil. (1)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Vorwort zur vierten Auflage.
  • Inhalt.
  • Berichtigung.
  • I. Philosophische Einleitung in die Rechtswissenschaften.
  • II. Die geschichtlichen Grundlagen der Deutschen Rechtsentwicklung und die Rechtsquellen.
  • 1. Geschichte und Quellen des Römischen Rechts.
  • 2. Geschichte und Quellen des Kanonischen Rechts.
  • 3. Geschichte und Quellen des Deutschen Rechts.
  • Vorbemerkung.
  • Erster Abschnitt: Die Rechtsentwicklung bis zur Rezeption der fremden Rechte.
  • A. Allgemeine Rechtsentwicklung und öffentliches Recht.
  • I. Bis zum Abschluß der Völkerwanderung.
  • II. Allgemeine Rechtsgeschichte und öffentliches Recht bis zur Auflösung der Französischen Monarchie.
  • III. Allgemeine Rechtsgeschichte und öffentliches Recht des Deutschen Reiches bis in die Mitte des fünfzehnten Jahrhunderts.
  • B. Das Deutsche Privatrecht bis zur Aufnahme der fremden Rechte.
  • Zweiter Abschnitt: Die Rechtsentwicklung in Deutschland seit der Aufnahme der fremden Rechte.
  • 4. Ueberblick über die Geschichte der Französischen, Normannischen und Englischen Rechtsquellen.
  • 5. Ueberblick über die Geschichte der Nordgermanischen Rechtsquellen.
  • 6. Die neueren Privatrechts-Kodifikationen.
  • III. Privatrecht.
  • IV. Das öffentliche Recht.
  • Anhang.
  • Sachregister.
  • Drucklegung.

Full text

194 Die geschichtlichen Grundlagen der Deutschen Nechtsentwicklung 2rc. 
nimmt, in mehrere zerspaltet. Im Hinblick auf dieses Gesetz der Differenzirung der 
Rechisinstitute erscheint es für die geschichtliche Behandlung des Rechts als geboten, 
den Stoff zunächst nach Perioden und erst innerhalb derselben, soweit es angeht, 
nach dem Systeme der Rechtsinstitute zu gliedern. 
Um die allgemeine Rechtsgeschichte der einzelnen Perioden darzustellen, sollen 
einige einleitende Worte den territorialen und historisch-politischen Rahmen der ihr 
zufallenden Rechtsentwicklung feststellen, sollen sodann die gesellschaftlichen Grund- 
lagen des Staats- und Rechtslebens skinirl und schließlich die Rechtsquellen behan- 
delt werden. Sodann werden von den Zweigen der besonderen Rechtsgeschichte die 
des öffentlichen Rechtes, nämlich Verfassungs= und Verwaltungsrecht, Strafrecht und 
Rechtsgang erörtert. Die Geschichte des Privatrechts wird für die drei Zeitabschnitte 
vor der Rezeption der fremden Rechte ohne Periodisirung im Zusammenhange dar- 
geslellt werden. Für die Periode seit der Rezeption muß sich nach der ganzen An- 
lage der Encyklopädie dieser Ueberblick auf die Aufstellung der allgemeinsten Ge- 
sichtspunkte beschränken. 
Die Geschichte dez Deutschen Rechts wurde zur selbständigen wistenlchaltlichen Di- Diagiplin 
gheben dug Lark Fiich Eichhorn, Deutsche Stoats= und 4 Bde 
Die seitdem erschienenen konenditberen Darstellungen sälch in gei istiger 
grwt O gesammten Stoffes ihr hoen 7 t erreicht. Als solche sind zu nennen: 
Mili#ns euts deeics. und Rechtsgeschich dreusge dei akademischen Vorlesungen, 
7 x59; Mi ½ kuische ro. 1. wom 1872; F. Walter, Deut 
3#3 Aufl. Gengler, Deutsche N v4 als im Grundrisse (unvoll. 
endet), 1850; Hille * ehrbu der Deutschen Staats- und echtgeich n mit Aus- 
schluß der Geschichte der hekratrtbin * 8 Laniel#. Handdu Deutschen 
Neichs= und Staatenrechtsgeschichte 859—1868. vollemdet; ln, e der 
Deutschen Reichs= und Rechts, * . Kun. l Grlchtchte des Deutschen Rkchtö in 
6 Bänden beardeitet en Beseler, Hälschner, Wen Nichte Er. 
nen ist nur der e Band, die Wesch ichte der äuthchn rW3 946 r*-. 
30—64. ennn e . rot echet a 1868, ist nach einem at 
msassenden Plane angelegt, daß das Werk fast als eine sgeschichte unter dem 
ichtspunke, z Geapschtert W und in vielen z agen Aischch iu Rechts mit 
ben zu R Fien en werden kann. — Für die ältere Deutsche Rechtsgeschichte S 
etrachi aud R Storia del Mritto italiano dalla caduta dell impero ro 
la codificazione, 1 I. II., W und L#esten, III. I. ’* 
Strafrecht. Das . derdindet ausgedehnte Benutzu utscher Literatur mit selb- 
händigrt „uellensorschu ung. — ket see Halfabr ch . dem Rechtshistoriker Jakob 
Grimm's Deutsche Rech cht#alter hümer, 3. Ausgade 1881. Thei d theilt eber- 
Ktung, theils Ergänzung aus Holländischen ** Eimifas bEn im Ver- 
Mns l#n Grimm's Nechtsalterthümern No egtsondheden 
— Leider einzige Bibllo rapot oeer P#nschen —5 — die von 
#rest 
r* 
— 
  
  
4SSE&E= 
' I- L 
Erster Abschnitt: Die Rechtsentwicklung bis zur Rezeption der 
fremden Rechte. 
A. Allgemeine Rechtsgeschichte und öffentliches Recht. 
1. Bis zum Abschluß der Völkerwanderung. 
8 1. Nicht als ein großer nationaler Staat taucht das Volk der Germanen 
in der Geschichte auf, sondern es ist in eine erhebliche Anzahl kleinerer Völker- 
schasten getheilt, deren jede ein selbständiges politisches Dasein führt. Nach den Er- 
gebnissen der neuesten Sprachforschung zerfallen die Germanen in die Westgermanen 
oder Deutschen und in die Ostgermanen, welche aus der Gothisch-Vandalischen Völker= 
gruppe und aus den Skandinavischen Stämmen gebildet werden. Trot der politi- 
schen Zersplitlerung besteht ein Bewußtsein der Zusammengehörigkeit. Es äußert
	        

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