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Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1879
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Siebenter Jahrgang. 1879.
Volume count:
7
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1879
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 23.
Volume count:
23
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Contents

Table of contents

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Title page
  • Blank page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Armee-Reform.
  • Dänischer Feldzug.
  • Innere Verhältnisse.
  • Bruch zwischen Oesterreich und Preußen.
  • Beginn des Krieges.
  • Eindringen nach Böhmen.
  • Siegreiches Vordringen der Preußen.
  • Schlacht bei Königgrätz.
  • Friede zu Prag.
  • Die Rheinarmee.
  • Erwerbungen Preußens.
  • Norddeutscher Bund.
  • Die neuen Provinzen.
  • Das Zollparlament.
  • Die Luxemburgische Angelegenheit.
  • Verhältnis zu den übrigen Mächten.
  • Gründe zum Kriege.
  • Ausbruch des Krieges.
  • Schlachten bei Weißenburg und Wörth.
  • Schlacht bei Spicheren.
  • Kämpfe um Metz.
  • Zug Mac Mahons.
  • Schlacht bei Sedan.
  • Blockade von Metz.
  • Kämpfe um Orleans.
  • Kämpfe im Nordosten.
  • Kämpfe im Südosten.
  • Belagerung von Paris.
  • Kaiser-Proklamation.
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Blank page

Full text

Der Zug Bourbaki's. 659 
könnten ihm zuvorkommen — die Absicht, durch einen Angriff mit 
seiner halben Macht ihren Marsch zu stören; so kam es zu dem im 
übrigen unentschiedenen Treffen zu Villersexel am 9. Januar 1871. 
Werder erreichte nun glücklich die westlich von Belfort fließende 
Lisaine, hinter der er den Angriff der Franzosen aushalten zu können 
hoffte, um so mehr als er Nachricht erhielt, daß eine neu gebildete 
Armee unter General v. Manteuffel ihm zur Hülfe heranziehe. 
So kam es zur Schlacht bei Belfort am 15., 16. und 17. Januar, 
in der die Deutschen dreifache Uebermacht gegen sich hatten und auch 
die Festigkeit ihrer Stellung nicht den Erwartungen entsprach, da die 
Lizaine und die sie umgebenden Sumpfwiesen zufroren. Trotzdem 
wurden auf dem linken Flügel, der sich ins besondere auf das Schloß 
Montbeliard (Mömpelgard) stützte, wie in der Mitte die wiederholten 
Angriffe der Franzosen zurückgeschlagen. Auf dem rechten nahmen zwar 
die Feinde das wichtige Dorf Chenebier am zweiten Tage und be- 
haupteten dasselbe gegenüber allen Versuchen, es wieder zu nehmen; 
doch wurden sie durch dieselben wenigstens am weiteren Vordringen 
gehindert. Unter solchen Umständen verzweifelte Bourbaki, dessen Leute 
furchtbar von der Kälte litten, weil sie im Freien nächtigen mußten, 
am Erfolge, und gab den Kampf auf; seine Verluste beliefen sich auf 
8— 10,000, die der Deutschen auf 2000 Mann. 
Schlimmer aber noch als der Kampf wurde für ihn der Rückzug, 
denn General v. Manteuffel war bereits mit dem westfälischen 
Corps, welches bis dahin in und um Metz gestanden hatte, und dem pom- 
merschen Corps, das zur Belagerung--Armee von Paris gehört hatte, 
im Anzuge, um im Rücken der Feinde zu operiren. Er war 
schon (14.— 17. December) über das Coéte d'Or-Gebirge gegangen 
und bis an die Saone vorgedrungen, als er die Nachricht von dem 
Rückzuge der Franzosen nach Besancon erhielt. Unter solchen Um- 
ständen hätte er sich leicht mit den Truppen Werders vereinigen und 
bei der genannten Stadt den Franzosen eine Schlacht liefern können, 
er zog es aber vor, ihnen den Weitermarsch zu verlegen. Zu diesem 
Zwecke wandte er sich jetzt südlich auf Döle und rückte dann südöstlich 
über den Doubs auf den Jura zu, so daß er die Straße von Besancon 
nach Lyon sperrte, während General Werder auf die Westseite von Besangon 
sich zog, andere Truppen aber unter dem General v. Schmeling 
im Norden erschienen. So war Bourbaki mit einer wenig tüchtigen 
und eben geschlagenen Armee rings umstellt und in schlimmster Lage; 
ein Durchbruch durch die feindliche Linie in westlicher Richtung, den 
ihm Gambetta telegraphisch anempfahl, schien ihm mit solchen Truppen 
nicht räthlich, und er hoffte nur noch, südlich dicht an der Schweizer 
Grenze entlang sich abzuziehen. Als er die Unmöglichkeit, dies durch- 
zuführen, einsah, versuchte er sich selbst zu tödten, und verwundete 
sich dabei so schwer, daß er das Commando nicht weiter behalten 
konnte; sein Nachfolger Clinchant, um nicht capituliren zu müssen, 
führte die Truppen auf die Grenze zu und trat — nachdem er noch 
am 1. Februar im Kampfe bei Pontarlier 4000 Mann an Ge- 
427
	        

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