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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1880
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Achter Jahrgang. 1880.
Volume count:
8
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1880
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 43.
Volume count:
43
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
5. Zoll- und Steuer-Wesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Karten.
  • Quellenverzeichnis.
  • Vorwort.
  • Der Seekrieg vom 2. August 1914 bis 24. Februar 1915.
  • Das strategische Verhältnis im Februar 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 15. Februar bis 5. April 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 21. Februar bis 25. April 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 5. April bis 9. Mai 1915.
  • Die politische und militärische Lage im April 1915 und Italiens Eintritt in den Krieg.
  • Der Feldzug im Osten vom 25. April bis 14. Mai 1915.
  • Die Offensive der Deutschen und Österreicher (erste Phase).
  • Der Feldzug im Westen vom 9. Mai bis 28. Juni 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. Mai bis 7. Juli 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 7. Juli bis 13. November 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 16. Juni bis 30. Oktober 1915.
  • Der Balkanfeldzug vom 28. Juli 1914 bis 25. Januar 1916.
  • Der Dardanellen-Feldzug vom 3. Dezember 1914 bis 10. Januar 1916.
  • Karte: Der große Feldzug im Osten vom April bis Oktober 1915.
  • Karte: Der Balkanfeldzug.

Full text

196 Der Feldzug im Osten vom 25. April bis 14. Mai 1915 
Zwei Tage nach dem kritischen 25. April schritt Deutschland im Osten 
Hand in Hand mit der Donaumonarchie zum entscheidenden Angriff auf 
Nußlands Armeen und riß die Initiative an sich. 
Der Feldzug, den die Mittelmächte wenige Tage nach der glücklichen 
Abwehr der Karpathenstürme und des Überfalls von Tauroggen im Osten 
eröffneten, wurde durch große Scheinmanöver eingeleitet. 
Um den Aufmarsch der Stoßarmee am Dunajec zu verschleiern und 
die Russen zu täuschen, entfalteten die Karpathenarmeen in den lehten 
Apriltagen eine rege Tätigkeit. Pflanzer-Baltin, Linsingen, Boehm-Ermolli 
und Voroevic fesselten dadurch die Aufmerksamkeit des Feindes, der über- 
dies durch die Ausführung seiner eigenen Angriffspläne in Anspruch genommen 
war. Piflanzer-Balein traf berausfordernde Vorbereitungen zu einem 
Elankenongriff, Linsingen enefesselte beftige Kämpfe auf den Ostflanken des 
Ostry und im Hyuylatal, und Boehm-Ermolli und Boroevic ließen im 
Cziroka= und Laborczatal die Geschüte spielen. Auch im Weichselbogen 
schwoll Kanonendonner. Dankl, Woyrsch und die 9. Armee rührten sich, um 
russische Kräfte zu binden und richteten ein heftiges Feuer auf die Stellungen, 
die General Everth an der Nida, der Piliza und der Bzura innehatte. Im 
Norden, zwischen der Weichsel und dem Rjemen, flackerten Grabenkämpfe. 
Oie russische Heeresleitung suchte die Zeichen zu deuten und riet auf 
einen Angriff des Südflügels zwischen der Swica und dem Druth. Da 
brachen plötzlich deutsche Reiter in Kurland ein und überschwemmten das 
Land bis zur Dubissa. Dieser Vorstoß warf neue Verwirrung ins russische 
Hauptquartier. Der Großfürst glaubte, es handle sich um ein Reiter- 
manöver, das seine Aufmerksamkeit vom Pruth ablenken sollte, und hielt 
daran fest, seine Hauptkräfte am Dnjestr zu ballen. 
Die russische Heeresleitung war doppeltem Irrtum anheimgefallen. 
Der Einmarsch der Deutschen in Kurland war mehr als eine Ablenkung. 
Er schuf zu dem größeren Unternehmen in Galizien die Vorauêsehung und 
legee den Grund zur späteren Ausgestaltung des Angriffsfeldzuges im Norden. 
Was Apuchtins kurzatmiger Einbruch vergeblich angestrebt hatte, die Iber- 
flügelung der feindlichen Frontk und die Bedrohung der strategischen Flanke, 
das brachten die Deutschen wenige Wochen nach den Kämpfen bei Memel 
und Tauroggen in stürmischem Vormarsch auf einen Schlag zustande. 
Der Einfall in Kurland 
Wie eine Windsbraut brachen die Deutschen am 27. April unter dem 
Oberbefehl des Generals v. Lauenstein in Kurland ein, um die Oubissa- 
linie zu gewinnen und sich Libaus zu bemächtigen. An Lauensteins 
äußerstem rechten Flügel ritten Nichthofens Kavalleriedivisionen, am
	        

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