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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1895
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1895.
Shelfmark:
rgbl_1895
Volume count:
29
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1895
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Karten.
  • Quellenverzeichnis.
  • Vorwort.
  • Der Seekrieg vom 2. August 1914 bis 24. Februar 1915.
  • Das strategische Verhältnis im Februar 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 15. Februar bis 5. April 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 21. Februar bis 25. April 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 5. April bis 9. Mai 1915.
  • Die politische und militärische Lage im April 1915 und Italiens Eintritt in den Krieg.
  • Der Feldzug im Osten vom 25. April bis 14. Mai 1915.
  • Die Offensive der Deutschen und Österreicher (erste Phase).
  • Der Feldzug im Westen vom 9. Mai bis 28. Juni 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. Mai bis 7. Juli 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 7. Juli bis 13. November 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 16. Juni bis 30. Oktober 1915.
  • Der Balkanfeldzug vom 28. Juli 1914 bis 25. Januar 1916.
  • Der Dardanellen-Feldzug vom 3. Dezember 1914 bis 10. Januar 1916.
  • Karte: Der große Feldzug im Osten vom April bis Oktober 1915.
  • Karte: Der Balkanfeldzug.

Full text

Die Schlacht bei Gorlice Tarnow 199 
Heeresleitung verhängnisvoll geworden. Er hatte ihre Aufmerksamkeit 
in den kritischen Tagen von den westgalizischen Kriegsschauplähen ab- 
gelenkt. Dort war die Stoßarmee der Verbündeten um dieselbe Zeit 
zum entscheidenden Angriff angetreten, um die große Bresche in die Kar- 
pathenfront zu schlagen und eine neue Phase des Krieges einzuleiten. 
Der Durchbruch in Westgalizien 
Die Vorbereitungen zur Wiederaufnahme des Angriffsfeldzuges in 
den Karpathen hatten sofort nach der Aberwindung der Märzkrisis begonnen. 
Die Osterschlacht war noch im Gange, als der Feldzugsplan in Gestalt schoh. 
Am 17. April erhielt Generaloberst v. Mackensen im Hauptquartier der 
9. Armee zu Lodz den Befehl, seine Armee dem Drinzen Leopold von 
Bayern zu übergeben und nach Charleville in das kaiserliche Feldlager 
zu eilen, um sich bei Kaiser Wilhelm zu melden. Er empfing aus der Hand 
des Kaisers den Oberbefehl über die neu zu bildende 11. Armee, die dazu 
bestimmt war, im Osten den entscheidenden Schlag zu führen und die Russen 
aus Westgalizien zu werfen. Der Befehl lautete dahin, mit den neu zu- 
sammenrückenden Kräften und der Armee des Erzherzogs Josef Ferdinand, 
die Mackensen zu diesem Zwecke unterstellt wurde, den Feind zwischen den 
Karpathen und der Weichsel anzugreifen, zu schlagen und die Stellungen 
Dimitrieffs aufzurollen. Als Generaloberst v. Mackensen Charleville verließ, 
rollten schon Truppenzüge durch das Maastal, die deutsche Sturmtruppen 
aus dem Westen nach Galizien brachten. Mackensen eilte mit seinem 
Stabschef, Generalmajor von Seekt, nach Teschen ins österreichisch--ungarische 
Hauptquartier voraus und wartete dort auf den Augenblick, der ihm die Zügel 
freigab. Conrads großer strategischer Gedanke erwachte zu blühendem Leben. 
Die Schlacht bei Gorlice-Tarnow 
Während in Rom um den Beistand Italiens gerungen wurde und in 
Kurland überraschende Schachzüge Berwirrung siifteten, vollendete die 
1I. Armee ihren Aufmarsch. Am Tage, da der Zar in Drzemysl zur Kirche 
ging, war alles bereit. Mackensen begab sich nach Neu-Sandez. Hinter 
der Ropo und dem Dunajec harrten 1500 Feuerschlünde, vom Gebirgs. 
geschüs bis zum 42.cm. Mörser auf das Zeichen zur Eröffnung des 
Feuers. Am 29. April rückte die Infanterie in die Sturmstellungen. 
Mackensen verfügee über das preußische Gardekorps, das X. Korps, das 
XXXXI. Reservekorps, die 119. Division, die 11. bayerische Division, 
Arz v. Straußenburgs VI. Korps und zwei Kavalleriedivisionen. Oie 
Garde war nach den Kämpfen in Flandern und der Champagne im Elsaß
	        

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