Staatsbibliothek des ewigen Bundes Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Lehrbuch des Deutschen Staatsrechts.

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Lehrbuch des Deutschen Staatsrechts.

law_collection

Persistent identifier:
gs_reuss_ae_linie
Title:
Gesetzsammlung für das Fürstentum Reuß älterer Linie.
Place of publication:
Greiz
Document type:
law_collection
Collection:
reussael
Publication year:
1852
1918
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_reuss_ae_linie_1916
Title:
Gesetzsammlung für das Fürstentum Reuß älterer Linie. 1916.
Volume count:
65
Place of publication:
Greiz
Publisher:
Franz Trommer
Document type:
law_collection_volume
Collection:
reussael
Publication year:
1916
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch des Deutschen Staatsrechts.
  • Title page
  • Prepage
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Index
  • Einleitung. Die Grundbegriffe des Staatsrechts.
  • I. Staat und Staatenverbindung. § 1.
  • II. Der Einheitsstaat.
  • III. Die Staatenverbindungen.
  • IV. Das Staatsrecht. § 15 - 18.
  • Erster Teil. Geschichte des deutschen Staatsrechtes.
  • Erstes Buch. Die Zeit des alten deutschen Reiches.
  • Zweites Buch. Die Zeit des Rheinbundes. §§ 35 - 37.
  • Drittes Buch. Die Zeit des Deutschen Bundes.
  • Viertes Buch. Die Gründung des Deutschen Reiches.
  • Zum dritten und vierten Buch. Literatur des deutschen Staatsrechts seit Gründung des Deutschen Bundes. § 70.
  • Zweiter Teil. Das heutige deutsche Staatsrecht.
  • Einleitung.
  • 1. Die politische Organisation Deutschlands und der staatsrechtliche Charakter derselben. § 71.
  • 2. Quellen des deutschen Staatsrechts. §§ 72, 73.
  • Erstes Buch. Der Herrschaftsbereich.
  • Zweites Buch. Die Organe.
  • Drittes Buch. Die Funktionen.
  • Viertes Buch. Rechtsverhältnisse der Untertanen.
  • Nachtrag
  • I. Staatsrechtliche Reformen und Reformbestrebungen während der Kriegszeit.
  • II. Ursachen und Ausbruch der Revolution.
  • III. Die Anfänge des neuen Staatsrechts.
  • Kleine Nachträge und Berichtigungen.
  • Sachverzeichnis.

Full text

Zweiter Teil. Einleitung. 8 71. 225 
Gliedstaaten sind der Reichsgewalt nicht sowohl unterworfen, als 
an der Bildung ihres Willens beteiligt (oben $ 14 $S. 48). 
Staatsrecht der Gegenwart (Berlin 1869) 88 190 u. 750; v. Gerber, Deutsches 
Staatsrecht 238; Thudichum, Verfassungsrecht 53; v. Rönne, Staatsrecht des 
Deutschen Reiches ($ 6)1 38; Hauser, Die Verfassung des Deutschen Reiches 
(Nördlingen 1871) 23 ff.; Auerbach, Das Deutsche Reich u. seine Verfassun 
erlin 1871) 88 ff.; Riedel, Die Reichsverfassungsurkunde v. 16. April 187 
ördlingen 1871) 5; Westerkamp, Über die Reichsverfassung (Hannover 
18739) SIfl; R. v. Mohl, Deutsches Reichsstaatsrecht (Tübingen 1873) 97; 
Haenel, Vertragsmäßige Elemente 89 ff., Deutsches Staatsr. 1 805; Laban 
Staatsrecht des Deutschen Reiches & 9,1 38H, Kl. A. 16 ff.; Zorn, Staats- 
recht des Deutschen Reiches 1 75ff.; Jellinek, Lehre von den Staaten- 
verbindungen 254, Staatsl. 749 ff.; Gierke in SchmollersJ. 7 1157 ff.; Rosin, 
Ann.D.R. (1888) 302 ff.; Mejer, Einleitung 294; Kirchenheim, Lehrbuch des 
deutschen Staatsrechts 278; Brie, Theorie der Staatenverbindungen 98; 
Triepel, Das Interregnum 97; Westerkamp, Staatenbund u. Bundesstaat 452; 
Braun und Weber, Hess. Verf.- u. Verw.-Recht (Darmstadt 1894—96) 1 8; 
Bornhak, Allgemeine Staatslehre 248; Le Fur, Etat federal 81, deutsche 
Ausg. (Le Fur u. Posener) 140; v. Stengel, in SchmollersJ. 22 1162; Rehm, 
Unitarismus und Föderalismus in der deutschen Reichsverfassung (Dresden 
1898) 6, und besonders Allgem. Staatsl. 92 ff., 110 ff.; Anschütz, Enzyklop. 68; 
Loening, Grundzüge der Verfassung des Deutschen Reiches 29 ff.; Otto Mayer 
im Arch.Öff.R. 18 337 f£. [mit starker Hervorhebung der Eigenart des Reiches 
als eines „monarchischen“, d.h. aus Monarchien zusammengefügten Bundes- 
staates]; Arndt, Staatsr. des Deutschen Reiches 41. Für einen Staaten- 
bund wurde der Norddeutsche Bund kurz nach seiner Gründung von 
H. v. Treitschke, Die Verfassung des Norddeutschen Bundes, in den Preuß. J. 
19 723 u. 724, und Hiersemenzel, Die Verfassung des Norddeutschen Bundes 
(Leipzig 1868)134 N. 1 erklärt, hauptsächlich wegen der Ähnlichkeit, welche 
der Bundesrat mit dem alten deutschen Bundestage aufwies [und wegen der 
im Bundesrate betätigten Teilnahme der Einzelstaaten an der Bildung des 
Bundeswillens. Eine solche Beteiligung ist aber durch den Begriff des Bundes- 
staates nicht nur nicht verboten, sondern vielmehr gefordert (oben S. 49), 
Treitschke hat übrigens an seiner Ansicht nicht festgehalten, 8. unten 
Später ist die Ansicht, daß das Deutsche Reich ein Staatenbund sei, haupt- 
sächlich von Seydel, Kommentar 6, v. Seydel-Piloty, Bayer. Staater. 1 72 
vertreten worden. Diese Auffassung erklärt sich aus der grundsätzlichen 
Verwerfung des Bundesstaatsbegrifies seitens des Verfassers. Vgl. $ 14 
S. 48 N. 16. Ihm folgt Rehm in Ann.D.R. (1885) 67, der aber später, in den 
weiter oben zitierten Schriften — bes, Staatsl. 92 fl. — seine Meinung von 
Grund aus geändert hat und jetzt den entschiedensten Gegnern der staaten- 
bündischen Anschauungen v. Seydels zuzuzählen ist. Einige andere Schrift- 
steller bei Brie, Staatenverbindungen 98 N. 5. [Gegen Seydel wendet sich 
auch v. Jagemann, Die deutsche Reichsverfassung (1904) 42 ff., der Seydel 
vorwirft, er verletze mit seiner Staatenbundstheorie das nationale Empfinden, 
selbst aber dieses Empfinden viel schwerer verletzt als Seydel, indem er aus 
der „Bundesnatur“ des Reiches den Schluß zieht (a. a. O. 30, 31), daß das 
Reich jederzeit „mutuo dissensu“ der Verbündeten — nämlich der deutschen 
Fürsten und Freien Städte — aufgelöst werden könne (vgl. auch unten 
& 164); eine Konsequenz, welche Seydel (Komm. z. Reichsverfass. 33) aus- 
drücklich abgelehnt hat. Dagegen hat O. Mayer, welcher in seiner oben an- 
eführten Abhandlung „Republikanischer und monarchischer Bundesstaat“, 
Ärch, f{.R. 18 337 ff. das Reich für einen Bundesstaat erklärt, es hiermit 
freilich auch für vereinbar angesehen hatte, Seydel „im wesentlichen“ Recht 
zu geben (a. a. O. 371 N. 55), die Seydelsche Auffassung später akzeptiert: 
„der sogenannte (sic) Bundesstaat ist bei uns in Wirklichkeit nichts als eın 
zum Segen der nationalen Einheit wohl ausgebauter Staatenbund“ (Festgabe 
für Laband, 1908, 1 64.) Wenn H. v. Treitschke an einer anderen Stelle 
G. Meyer-Anschütz, Deutsches Staaterecht. I. 7. Aufl. 15
	        

Downloads

Downloads

The entire work or the displayed page can be downloaded here in various formats.

Full record

METS PDF
TOC
Mirador

This page

PDF Image Preview Image Small Image Medium Image Master Mirador

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

ausgabe:

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.