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Die Reichsverfassungsurkunde vom 16. April 1871.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Die Reichsverfassungsurkunde vom 16. April 1871.

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1878
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1878.
Shelfmark:
rgbl_1878
Volume count:
12
Publisher:
Königliche Geheime Ober-Hofbuchdruckerei (R. v. Decker)
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1878
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 2.
Volume count:
2
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 1220.) Bekanntmachung, betreffend die Außerkurssetzung verschiedener Landes-Silber- und Kupfermünzen.
Volume count:
1220
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Die Reichsverfassungsurkunde vom 16. April 1871.
  • Title page
  • Vorwort
  • Inhalts-Uebersicht
  • Erste Abteilung.
  • Grundzüge des Verfassungsrechts des Deutschen Reichs
  • Zweite Abteilung.
  • Promulgationsgesetz, Reichsverfassung und Anhang.
  • A.
  • B.
  • Verfassungsurkunde des Deutschen Reichs.
  • I. Bundesgebiet.
  • II. Reichsgesetzgebung.
  • III. Bundesrath.
  • IV. Präsidium.
  • Art. 11.
  • Art. 12.
  • Art. 13.
  • Art. 14.
  • Art. 15.
  • Art. 16.
  • Art. 17.
  • Art. 18.
  • Art. 19.
  • V. Reichstag.
  • VI. Zoll- und Handelswesen.
  • VII. Eisenbahnwesen.
  • VIII. Post- und Telegraphenwesen.
  • IX. Marine und Schiffahrt.
  • X. Konsulatwesen.
  • XI. Reichs-Kriegswesen.
  • XII. Reichsfinanzen.
  • XIII. Schlichtung von Streitigkeiten und Strafbestimmungen.
  • XIV. Allgemeine Bestimmung.
  • Anhang zur Zweiten Abteilung
  • Dritte Abtheilung.
  • I. Abschnitt.
  • II. Abschnitt.
  • Anhang zum II. Abschnitt.
  • III. Abschnitt.
  • Anhang zum III. Abschnitt.
  • IV. Abschnitt.
  • V. Abschnitt.
  • Anhang zum V. Abschnitt
  • Alphabetisches Register.
  • A.
  • B.
  • C.
  • D.
  • E.
  • F.
  • G.
  • H.
  • I.
  • K.
  • L.
  • M.
  • N.
  • O.
  • P.
  • Q.
  • R.
  • S.
  • T.
  • U.
  • V.
  • W.
  • Z.
  • Verlagshinweise

Full text

106 Gesetz, betreffend die Verfassung des deutschen Reichs. Art. 12 u. 13. 
Zusicherung, daß bei Feststellung der Ausgaben für den diplomatischen 
Dienst des Bundes der bayrischen Regierung für die Bereitstellung ihrer 
Gesandtschaften sowie für die von denselben zu bethätigende Vertretung 
der bayrischen Angehörigen eine angemessene Vergütung in Anrechnung 
gebracht wird. Da diese Zusicherung vom norddeutschen Reichstage an- 
erkannt wurde, so hat Bayern ein Recht auf jene Leistung, jedoch nur in 
der, durch den Ausdruck „angemessen“ bezeichneten und hienach in dem 
jeweiligen Etatsgesetz festzustellenden Höhe. 
Eine ähnliche Vergütung beziehen auch andere Bundesstaaten, was 
den Berichterstatter der Reichstagskommission über das Etatsgesetz pro 1871 
zu der Bemerkung veranlaßte, daß man die laufende „Bewilligung nur 
als eine solche ansehen möge, welche für Ein Jahr bewilligt ist, und daß 
für das nächste Jahr der Entscheidung der Frage, ob im Jahre 1872 
eine solche Bewilligung noch zu erfolgen habe, nicht präzudicirt werde;“ 
cf. Stenogr. Ber. S. 777— 779. 
10. Zu Art. 11 Abs. II bemerkte der Präsident des Bundes- 
klanzleramtes in seiner Rede vom 5. Dezember 1870 (Stenogr. Ver. 
S. 70): „Dieser Zusatz läßt sich unzweifelhaft charakterisiren als eine 
Verstärkung des föderativen Elements in der Bundesverfassung. Sein 
wirklicher Charakter liegt aber in etwas Anderem. Je mächtiger der 
Bund wird, je weiter er sich ausdehnt, um so mehr ist es von Interesse, 
auch dem Auslande gegenüber in der Bundesverfassung selbst zum Aus- 
druck zu bringen, was der Bund ist, nemlich ein wesentlich defensives 
Staatswesen.“ 
11. Die Allegation des Art. 4 der Verf. ist kaum zureichend, 
denn es wird wohl keinem Zweifel unterliegen, daß Verträge über Ge- 
genstände, welche später im Wege der Verfassungsänderung dem Gebiete 
der Reichsgesetzgebung zugewiesen wurden, gleichfalls der Zustimmung des 
Bundesraths und der Genehmigung des Reichstags bedürfen; das Nem- 
liche ist der Fall, wenn durch die Verträge unmittelbar eine Verfassungs- 
änderung baeabsichtigt ist. 
Art. 12. 
Dem Kaiser steht es zu, den Bundesrath und den Reichstag 
zu berufen, zu eröffnen, zu vertagen und zu schließen.) 
1. Vergleiche hiezu oben die erste Abtheilung § 6 Ziff. II Seite 33, 
dann Art. 13, 14 und 24—26 der Verfassung. 
Art. 13. 
Die Berufung des Bundesrathes und des Reichstages findet 
alljährlich statt und kann der Bundesrath zur Vorbereitung der
	        

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