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Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg.

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Bibliographic data

fullscreen: Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg.

Multivolume work

Persistent identifier:
mosel_handwoerterbuch_verwaltungsrecht_1903
Title:
Handwörterbuch des Sächsischen Verwaltungsrechts.
Author:
Mosel, Curt
Place of publication:
Leipzig
Document type:
Multivolume work
Collection:
sachsen
Publication year:
1903
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
mosel_handwoerterbuch_verwaltungsrecht_1903_2
Title:
Handwörterbuch des Sächsischen Verwaltungsrechts. Zweiter Band (L-Z).
Author:
Mosel, Curt
Volume count:
2
Publisher:
Roßberg'sche Verlagsbuchhandlung
Document type:
Volume
Collection:
sachsen
Publication year:
1903
Edition title:
Zehnte Auflage
Scope:
467 Seiten
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Index

Title:
Sachregister.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Index

Chapter

Title:
Magisterwürde - Mutung
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg.
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsübersicht.
  • Literatur.
  • Index
  • Vorbemerkungen, Nachträge und Druckfehler.
  • I. Abschnitt. Einleitung. Geschichte der württ. Verfassung.
  • § 1. Die Zeit bis 1848.
  • § 2. Die Zeit von 1848 - 1866.
  • § 3. Die Zeit von 1866 bis heute.
  • § 4. Die Stellung Württembergs im Reichsorganismus.
  • II. Abschnitt. Die Verfassungsurkunde vom 25. September 1819.
  • Kgl. Manifest, die Verkündigung der Verfassungsurkunde betreffend.
  • Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg vom 25. September 1819.
  • I. Kapitel. Von dem Königreiche. §§ 1 - 3.
  • II. Kapitel. Vom Könige, der Thronfolge und der Reichsverwesung. §§ 4 - 18.
  • III. Kapitel. Von den allgemeinen Rechtsverhältnissen der Staatsbürger. §§ 19 - 42.
  • IV. Kapitel. Von den Staatsbehörden. §§ 43 - 61.
  • V. Kapitel. Von den Gemeinden und Amtskörperschaften. §§ 62 - 69.
  • VI. Kapitel. Von dem Verhältnisse der Kirchen zum Staate. §§ 70 - 84.
  • VII. Kapitel. Von Ausübung der Staatsgewalt. §§ 85 - 101.
  • VIII. Kapitel. Von dem Finanzwesen. §§ 102 - 123.
  • IX. Kapitel. Von den Landständen. §§ 124 - 194.
  • X. Kapitel. Von dem Staats-Gerichtshofe. §§ 195 - 205.
  • Beilagen.
  • Königliche Verordnung, betr. die Auflösung der Landesversammlung. (1)
  • Königliche Verordnung, betr. die Veröffentlichung der zwischen Württemberg, dem Norddeutschen Bunde, Baden und Hessen in betreff der Gründung eines Deutschen Bundes abgeschlossenen Verträge. (2)
  • Verfassungs-Gesetz, betreffend die Bildung eines Staatsministeriums. (3)
  • Geschäftsordnung der Kammer der Standesherren. (4)
  • Geschäftsordnung der Kammer der Abgeordneten. (5)
  • Gesetz, betr. die Wahlen der Städte und Oberamtsbezirke für den Landtag, in der Fassung vom 2. Februar 1899, nebst den Vollz.Verf. vom 6. Nov. 1882 und vom Feb. 1900.
  • Alphabetisches Sachregister.

Full text

28 V. U. III. Kap. 
nisse mach Maßgabe der deutschen Bundesakte (s. I. Abschn. 
Einl. § 1); 
F) Kirchengebet und Tranergeläute in ihren Besitzungen 
bei Todesfällen in der Familie; 
d) Verleihung von Titeln an ihre Beamte in gewissem 
Umfang; 
- Vorrechte auf dem Gebiet der freiwilligen Gerichtsbar- 
keit und bei der Zwangsvollstreckung in Fideikommiß-, 
Lehen= und Stammgüter; 
1 Befreiung ihrer zu den Standesherrschaften gehörigen 
Gebäude von Einquartierung und Naturalverpflegung 
in Friedenszeiten nach näherer Bestimmung des Onartier-- 
leistungsgesetzes. 
3. Der ritterschaftliche Adel. Die Zugehörigkeit 
zu demselben ist bedingt durch die württ. Staatsangehörigkeit 
(§ 135 Ziff. 1), durch den Besitz oder Mitbesitz eines als 
Rittergut in die Realmatrikel des Königreichs eingetragenen 
Gutes und durch den erblichen Adelsstand des Besitzers. 
Wegen des weiteren Erfordernisses der Aufnahme in eine der 
4 ritterschaftlichen Korporationen vgl. §§8 39—42. Sopnder- 
rechte: 
a) Wahl= und Wählbarkeitsrecht zur II. Kammer (8§8§ 133, 
143, 145) und Fähigkeit, zu erblichen Mitgliedern der 
I. Kammer ernannt zu werden (§ 130); 
b) Autonomie (Errichtung von Familienverträgen und 
sonstigen Familienstatuten, jedoch mit Beschränkungen); 
I) befreiter Gerichtsstand vor dem Amtsgericht in Sachen 
der freiwilligen Gerichtsbarkeit; 
d) standesmäßige Kompetenz bei der Immobiliarzwangs- 
vollstreckung in Fideikommiß-, Lehen= und Stammguüter; 
e) das Recht auf das hergebrachte Kirchengebet und Trauer- 
geläute. 
4. Der nicht zum ritterschaftlichen Adel gehörige sog. un- 
begüterte Erbadel und der bloße Personaladel ge- 
währt keine besonderen bürgerlichen und politischen Rechte. 
Doch können die Angehörigen des ersteren durch Erlangung 
eines immatrikulierten Ritterguts Mitglied der Ritterschaft 
werden.
	        

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