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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
cbl
Titel:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1873
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch
Weitere Titel:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
cbl_1885
Titel:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Dreizehnter Jahrgang. 1885.
Bandzählung:
13
Herausgeber:
Carl Heymanns Verlag
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1885
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück No 9.
Bandzählung:
9
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Kapitel

Titel:
3. Versicherungs-Wesen.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)
  • Titelseite
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Die allgemeine Lage im Januar 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 1. November 1915 bis 1. Juli 1916.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. November 1915 bis 31. August 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916.
  • Die allgemeine strategische Lage im August 1916.
  • Der Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917.
  • Der Eintritt Rumäniens in den Krieg.
  • Die Haltung der Bulgaren.
  • Der Aufmarsch der Rumänen.
  • Die Lage der Mittelmächte am 1. September 1916.
  • Mackensens Einbruch in die Dobrudscha.
  • Die Schlachten in Siebenbürgen.
  • Die Schlacht bei Hermannstadt.
  • Der Vormarsch der Verbündeten und die Maßnahmen der Rumänen.
  • Die Eroberung der Dobrudscha.
  • Die Kämpfe in den Transsylvanischen Alpen vom 9. bis 12. Oktober 1916.
  • Die Kämpfe in den Transsylvanischen Alpen vom 13. Oktober bis 6. November 1916.
  • Der Durchbruch im Vulkangebirge.
  • Die Schlacht bei Targu-Jiu.
  • Die strategische Lage der Rumänen am 22. November 1916.
  • Der Übergang der Verbündeten über die Donau.
  • Die Kämpfe der Donauarmee vom 27. bis 30. November 1916.
  • Die Kämpfe der Armee Falkenhayn vom 23. Oktober bis 30. November 1916.
  • Die Schlacht am Arges.
  • Die Schlacht bei Rimnicu-Sarat.
  • Die Schlacht bei Focsani-Fundeni.
  • Der Feldzug im Westen vom 29. August 1916 bis 26. Januar 1917.
  • Der Seekrieg vom 24. Februar 1915 bis 22. Dezember 1916 und der diplomatische Kampf Deutschlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Die allgemeine politische Lage um die Jahreswende 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Januar bis 26. Mai 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Jahre 1917.
  • Der Feldzug im Osten vom 29. August 1916 bis 23. November 1917.
  • Der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dezember 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte.
  • Die Feldzüge im Westen und im Orient vom 13. Februar bis 11. November 1918.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage. Erschienen im ,,Berner Bund", 24. März bis 24. November 1918 (Westen).
  • Karte: Der Feldzug im Westen 1918 und der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Karte: Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917 und die Kampflinie im Osten am 28. September 1916.

Volltext

Der Durchbruch im Vullangebirge 197 
stärkungen waren im Anrollen. Die 216. Dwwision rückte zu Kraffe v. Dellmen. 
fingen ins Alttal, und die 41. und 109. Division sammelten sich bei Derwo- 
sew. Jum Fübrer der verstärkten Jiugruppe wurde Generalleutnant Kühne 
bestellt. Er batte einige Tage am Oitozpaß gefochten, um die Bavern und 
die Division Goldbach als rechten Flügel der Armee Arz zusammengufassen, 
und erschien min am VBulkanpaß, um die Nordwestlore der Walachei ein- 
zuschlagen. Mit ihm kam Schm tiow zur Führung der 6. und 7. Kavallerie- 
division. Die drei Regimenter seiner 3. Kavalleriedioision blieben als sieben. 
bürgische Kavalleriebrigade unter dem Befehl des Obersten v. Preiniger 
im Becken von Kezdiväsärbely zurück. 
Diesmal wurde der Angriff lm großen Stil vorbereitet, Wege gebaut, 
Munttionsstapel angelegt, die schwere Artillerie mit Traktoren bespannt, 
Panzerkraf#wagen berangeführk, Weg und Steg genau erkundet, der An. 
griffsplan bis ins Kleinste aus gearbeitet und eine Masse von 4 Infanterie- 
und 2 Kavalleriedivisionen zum Stoß geballt. 
Am 10. November mar Kühne bereit. In der Jiuklamm und auf den 
Höben standen die Insanteriedivisionen aufmarschiert, im Dalkessel von 
Petroseny barrten Schmettows Reiter auf den Augenblick ins geöffnete 
Jiutal einzub. echen. Oberall herrschte der feste Wille, das Lete an die Er- 
wingung des Ourchbruchs zu sehen, um vor dem Winter in die Tiefebene 
zu gelangen und dem Feind das Schwert aus der Hand zu schlagen. 
General Falkenhayn hatte sein Hauptqguartier nach PDetroseny verlegt 
und brannte darauf, die Enescheidung zu erzwingen. Kühne stellte die 41. 
Odision auf den rechten Flügel am Vulkanpaß, die 109. Diwision auf den 
linken Flügel östlich des Szurdukpasses auf und nahm die Bayern und die 
301. Dioision ins zweite Treffen zurück. Nachdem der linte Flügel sich in 
heftigen BVorkämpfen des Ostusers des Saduflusses bemächtigt hatte, um 
auf gleiche Höhe mit der 41. Division zu gelangen, gab Kühne am 11. No-. 
vember das Zeichen zum allgemeinen Angriff. 
Die Luft ist klar. Das Jiutal liege blank aufgeschlagen, In allen Berg. 
rinnen sprudelt grünes Wasser. Die rumänischen Felsenstellungen geichnen 
sich scharf vom belleren Hintergrund ab. Die schweren Batterien des Obersten 
Dlanrier eröffnen das Feuer. Aus dem vorgewölbten Stellungsbogen von 
Bumbesli, von den Sadu- und den Susitahöhen schlägt der Eisenhagel ver- 
nichtend in den Feind. Jum erstenmal wird der Rumäne hier von syste- 
matischem Wirkungsschießen erfaßt. Seine Artillerie schießt unsicher zurück, 
seine Infanterie duckt sich scheu in Gröben und Verhauen, Reserven rücken 
planlos von T. rgu-Li# in die angegriffenen Täler aufwärts, geraten in die 
Schußlinie und verkrümeln sich, bevor noch der Deutsche zum entscheidenden 
Stoß anseqzt. Als Kühnes Infanterie zum Angriff vorgeht, trifft sie auf 
erschütterte Bataillone. Der erste Austurm wirft alles über den Haufen. 
Der Rumäne wird von den 1200 Meterhöhen heruntergestürzt, und als es
	        

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