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Bismarck Die gesammelten Werke. Band 6. (6)

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Bibliographic data

Object: Bismarck Die gesammelten Werke. Band 6. (6)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1886
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Vierzehnter Jahrgang. 1886.
Volume count:
14
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1886
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No 47.
Volume count:
47
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
3. Konsulat-Wesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Bismarck Die gesammelten Werke.
  • Bismarck Die gesammelten Werke. Band 6. (6)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Prepage
  • Inhalt des Sechsten Bandes.
  • Vorwort.
  • 407. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 16. Juni 1866. Motiv für die Überschreitung der Grenzen von Sachsen, Hannover und Kurhessen.
  • 408. Telegramm an den Gesandten für Oldenburg und Braunschweig Prinzen zu Ysenburg-Büdingen, z.Zt. in Hannover. 16. Juni 1866. Preußen trägt neunzehn Regierungen ein neues Bundesverhältnis an.
  • 409. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Golz. 18. Juni 1866. Eintritt des Kriegszustandes zwischen Preußen und Österreich.
  • 410. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 18. Juni 1866. Ungarische Division.
  • 411. Runderlaß an die Missionen bei den befreundeten deutschen Höfen und im Haag. 19. Juni 1866. Protest gegen weitere Akte der Bundesversammlung.
  • 412. Schreiben an den Oberbefehlshaber der preußischen Truppen in Sachsen General d. J. Herwath von Bittenfeld. Gute Aufnahme der preußischen Truppen in den besetzten Ländern. Richtlinien für die Administration der besetzten Länder.
  • 413. Telegramm an den Gesandten in Hamburg Freiherrn von Richthofen. 19. Juni 1866. Haltung Hamburgs.
  • 414. Telegramm an den Gesandten in Weimar Freiherrn von Pirch. 19. Juni 1866. Haltung der thüringischen Staaten.
  • 415. Telegramm an den Gesandten in Karlsruhe Grafen von Flemming. 20. Juni 1866. Haltung Badens.
  • 416. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 20. Juni 1866. Wann erklärt Italien den Krieg?
  • 417. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 20. Juni 1866. Serbische Division.
  • 418. Telegramm an den Zivilkommissar in Dresden von Wurmb. 20. Juni 1866. Vorbereitung der Wahlen zum Parlament.
  • 419. Telegramm an den Gesandten in Haag Grafen von Perponcher. 20 Juni 1866. Haltung der niederländischen Regierung.
  • 420. Telegramm an den Gesandten in Karlsruhe Grafen von Flemming. 21. Juni 1866. Mission Schweinitz' nach Karlsruhe.
  • 421. Telegramm an das Oberkommando in Kassel. 21. Juni 1866. Mission Röders nach Kassel.
  • 422. Erlaß an den Gesandten bei den Hansestädten Freiherrn von Richthofen. 21. Juni 1866. Hamburg und das preußische Bündnisangebot.
  • 423. Erlaß an den Gesandten bei den Hansestädten Freiherrn von Richthofen. 21. Juni 1866. Bismarck kommt den Hansestädten weit entgegen.
  • 424. Erlaß an den Gesandten für beide Mecklenburg Freiherrn von Richthofen. 21. Juni 1866. Mecklenburg-Schwerin und das preußische Bündnisangebot.
  • 425. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 21. Juni 1866. Napoleons III. deutsches Programm vom 11. Juni.
  • 426. Immediatschreiben. 22. Juni 1866. Wilhelm I., Bismarck und Röders Kasseler Mission.
  • 427. Immediatschreiben. 23. Juni 1866. Der Kurfürst von Hessen lehnt das letzte preußische Angebot ab.
  • 428. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 23. Juni 1866. Beginn der Feindseligkeiten gegen Österreich.
  • 429. Telegramm an den Gesandten im Haag Grafen Perponcher. 23. Juni 1866. Haltung der niederländischen Regierung.
  • 430. Telegramm an den Gesandten bei den Hansestädten Freiherrn von Richthofen. 23. Juni 1866. Begünstigung der Hansestädte.
  • 431. Schreiben an die Ministerien bzw. Regierungen von Sachsen-Altenburg, Sachsen-Koburg, beiden Schwarzburg, Waldeck, beiden Lippe. 24. Juni 1866. Vorbereitung der Parlamentswahlen.
  • 432. Telegramm an Herzog Ernst II. von Koburg-Gotha. 24. Juni 1866. Verhandlungen über den Durchmarsch der hannoverschen Truppen nach dem Süden.
  • 433. Erlaß an den Zollkommissar in Hannover Freiherrn von Hardenberg. 24. Juni 1866. Befriedigende Entwicklung der Verhältnisse in Hannover.
  • 434. Schreiben an den Oberst im Generalstabe von Doering. 25. Juni 1866. Instruktion für Oberst v. Doering.
  • 435. Telegramm an den Gesandten bei den Hansestädten Freiherrn von Richthofen. 25. Juni 1866. Bismarck drängt auf militärischen Anschluß der Hansestädte an Oldenburg.
  • 436. Telegramm an den Zollkommissar in Hannover Freiherrn von Hardenberg. 26. Juni 1866. Bismarck weist den Verdacht einer Annexion Hannovers zurück.
  • 437. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 26. Juni 1866. Kriegserklärung Italiens an Bayern?
  • 438. Erlaß an den Gesandten in Weimar Freiherrn von Pirch. 26. Juni 1866. Sachsen-Weimars Haltung. Neuer Appell an Sachsen-Weimar.
  • 439. Telegramm an den Generalleutnant Vogel von Falkenstein. 27. Juni 1866. Anmarsch der Bayern nach Norden?
  • 440. Telegramm an den Administrator von Hessen Regierungspräsudent von Moeller in Kassel. 28. Juni 1866. Gefecht bei Langensalza.
  • 441. Telegramm an Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel, z.Zt. in Mühlhausen. 28. Juni 1866. Kapitulation der hannoverschen Armee.
  • 442. Schreiben an den Oberpräsidenten von Pommern Freiherrn Senfft von Pilsach. 28. Juni 1866. Schonende Behandlung des Kurfürsten von Hessen.
  • 443. Erlaß an den Gesandten im Haag Grafen von Perponcher. 28. Juni 1866. Bismarcks Unterredung mit Bylandt. Die Haltung der niederländischen Regierung. Preußens Rechtsmittel in Luxemburg.
  • 444. Schreiben an den Staatsminister von Roon. 29. Juni 1866. Entwurf eines Bündnisvertrages mit den norddeutschen Staaten.
  • 445. Note an die Vertreter der auswärtigen Mächte in Berlin. Vertretung Bismarcks durch Baron von Werther.
  • 446. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 1. Juli 1866. Bismarck dringt auf den militärischen Anschluß Braunschweigs.
  • 447. Erlaß an den Stellvertreter des Ministers der auswärtigen Angelegenheiten Freiherrn von Werther. 2. Juli 1866. Die Haltung der kurhessischen Truppen.
  • 448. Erlaß an den Stellvertreter des Ministers der auswärtigen Angelegenheiten Freiherrn von Werther. 2. Juli 1866. Die falschen österreichischen Berichte über die Kriegsereignisse..
  • 449. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 2. Juli 1866. Lauheit der italienischen Kriegsführung.
  • 450. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 3. Juli 1866. Einzelheiten des Sieges von Königsgrätz.
  • 451. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 4. Juli 1866. Gablenz' erste Verhandlungen über Waffenstillstand.
  • 452. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 5. Juli 1866. Frage der ungarischen Legion.
  • 453. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 5. Juli 1866. Napoleons III. Mediationstelegramm; Antwort Wilhelms I. Preußens Bedingungen für Waffenstillstand.
  • 454. Erlaß an den Generalkonsul in Bukarest Saint Pierre. 5. Juli 1866. Weisungen nach Bukarest.
  • 455. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 6. Juli 1866. Italiens Haltung zur Mediation.
  • 456. Telegramm an den Staatsminister Grafen zu Eulenburg. 7. Juli 1866. Bismarcks Auffassung der Lage.
  • 457. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 8. Juli 1866. Gablenz' neue Verhandlungen. Erste Andeutungen über das preußische Friedensprogramm.
  • 458. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 8. Juli 1866. Einheitliches Handeln Preußens und Italiens.
  • 458. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 8. Juli 1866. Einheitliches Handeln Preußens und Italiens.
  • 459. Erlaß an das Preußische Staatsministerium. 8. Juli 1866. Vorbereitungen zum Deutschen Reichstage.
  • 460. Schreiben an den Stellvertreter des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten Freiherrn von Werther. 9. Juli 1866. Erwägungen über die Formulierung des preußischen Friedensprogramms, dessen Voraussetzungen. Die große Instruktion für Goltz. Bundesreform oder Annexionen? Minimal- und Maximalprogramm für Goltz.
  • 461. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 9. Juli 1866. Ankündigung der Instruktion vom 9. Juli.
  • 462. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 9. Juli 1866. Anfrage in Florenz.
  • 463. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 9. Juli 1866. Waffenstillstand und die Organisation der ungarischen Abteilungen.
  • 464. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 10. Juli 1866. Ergänzung der Instruktion vom 9. Juli.
  • 465. Telegramm an den Gesandten in Petersburg Grafen von Redern. 10. Juli 1866. Sondierung in Petersburg betreffend Friedensprogramm.
  • 466. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 10. Juli 1866. Parteilichkeit Frankreichs.
  • 467. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 10. Juli 1866. Unsicherheit in Florenz. Unbegreifliche Untätigkeit Italiens.
  • 468. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 11. Juli 1866. Waffenstillstand nicht ohne geeignete Friedensbasis.
  • 469. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 11. Juli 1866. Bismarck wünscht Verständigung mit Italien über Friedensprogramm.
  • 470. Erlaß an den Stellvertreter des Ministers der auswärtigen Angelegenheiten Freiherrn von Werther. 13. Juli 1866. Benedettis Ankunft in Zwittau. Lefèbvre überbringt Vorschlag dreitägiger Waffenruhe nach Wien.
  • 471. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 13. Juli 1866. Preußen kann keine österreichischen Provinzen gebrauchen.
  • 472. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 13. Juli 1866. Italienische Quengeleien.
  • 473. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 14. Juli 1866. Konversation mit Benedetti über das Friedensprogramm.
  • 474. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 15. Juli 1866. Waffenstillstand nicht ohne Zusicherung der Annexionen durch Napoleon.
  • 475. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 15. Juli 1866. Das Wesentliche der preußischen Bedingungen.
  • 476. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 15. Juli 1866. Bismarck dringt auf schleunige Eröffnung des Landtags und des Vorparlaments.
  • 477. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 16. Juli 1866. Annahme des Waffenstillstandes abhängig von Empfehlung der Friedensbedingungen durch Napoleon.
  • 478. Privatschreiben an den Staatsminister Grafen zu Eulenburg. 16. Juli 1866. Bismarck dringt erneut auf Einberufung des Landtags und Förderung der Reichstagswahlen. Zustände in Sachsen. Tschechische Proklamation.
  • 479. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 17. Juli 1866. Verzicht auf Einzug in Wien.
  • 480. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz.17. Juli 1866. Goltz überschätzt Ausschluß Österreichs aus dem Bunde. Hauptsache: Annexion von drei bis vier Millionen Norddeutscher.
  • 481. Schreiben an den Staatsminister Freiherrn von der Heydt. 18. Juli 1866. Konvention mit dem Könige von Hannover.
  • 482. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 18. Juli 1866. Kriegskontribution für Frankfurt a.M.
  • 483. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 18. Juli 1866. Die Goltz-Napoleonischen Friedensgrundlagen vom 14. Juli. Unvollständigkeit der Friedensbasis vom 14. Juli: Fehlen der Annexionen.
  • 484. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 18. Juli 1866. Die Stellung zu Bayern.
  • 485. Schreiben an den Kronprinzen Friedrich Wilhelm, z.Zt. in Prödlitz. 19. Juli 1866. Bismarck ruft Beistand des Kronprinzen an; wünscht Eingreifen des ,,Parlaments-Korps".
  • 486. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 19. Juli 1866. Einberufung des Landtags
  • 487. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 20. Juli 1866. Bismarck nimmt französische Friedensbasis vom 14. Juli bedingt an. Bedenken König Wilhelms I. gegen Friedensbasis. Haltung Roons
  • 488. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 20. Juli 1866. Mitteilung der Friedensbasis vom 14. Juli nach Florenz.
  • 489. Erlaß an den Stellvertreter des Ministers der auswärtigen Angelegenheiten Freiherrn von Werther. 20. Juli 1866. Erörterungen über den norddeutschen Bündnisentwurf.
  • 490. Schreiben an den französischen Botschafter in Wien Herzog von Gramont. 21. Juli 1866. Österreich nimmt Friedensbasis vom 14. an. Abschluß fünftägiger Waffenruhe.
  • 491. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 21. Juli 1866. Italienische Besorgnisse.
  • 492. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 22. Juli 1866. Kein Gedanke an Plünderung Frankfurts a.M.
  • 493. Telegramm an den Adjutanten des Kronprinzen Friedrich Wilhelm Hauptmann von Jasmund. 22. Juli 1866. Betr. Reise des Kronprinzen zu den Friedensverhandlungen.
  • 494. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 22. Juli 1866. Ankunft des österreichischen Unterhändlers in Nikolsburg.
  • 495. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 23. Juli 1866. Die entführten Gelder und Effekten in Hannover.
  • 496. Telegramm an den Stellvertreter des Ministers der auswärtigen Angelegenheiten Freiherrn von Werther. 24. Juli 1866. Schwierigkeiten wegen Thronrede.
  • 497. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 24. Juli 1866. Napoleon III. stimmt der norddeutschen Annexion zu. Gründe, warum Preußen zunächst nur fünftägige Waffenruhe zugesagt hat. Bevorstehender Beginn der Verhandlungen mit den Österreichern, Richtlinien für die Verhandlungen.
  • 498. Immediatbericht. 24. Juli 1866. Bismarcks große Denkschrift: 24. Juli. Gründe für den raschen Abschluß des Vorfriedens. Wilhelms I. Randbemerkungen.
  • 499. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 24. Juli 1866. Italienische Rekriminationen.
  • 500. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 23. Juli 1866. Goltz soll offizielle Anerkennung der Annexionen verlangen.
  • 501. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 25. Juli 1866. Die Forderung Italiens von Südtirol.
  • 502. Erlaß an den Stellvertreter des Ministers der auswärtigen Angelegenheiten Freiherrn von Werther. 25. Juli 1866. Maßregeln gegen Umtriebe Hannovers.
  • 503. Telegramm an den Staatsminister Grafen zu Eulenburg. 26. Juli 1866. Wahrscheinliches Friedensergebnis.
  • 504. Telegramm an den Kronprinzen Friedrich Wilhelm, z.Zt. in Eisgrub. 26. Juli 1866. Unterzeichnung der Präliminarien.
  • 505. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 27. Juli 1866. Unterzeichnung der Präliminarien; ihr Inhalt.
  • 506. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 27. Juli 1866. Bismarck setzt Italien in Kenntnis.
  • 507. Erlaß an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 28. Juli 1866. Haltung Italiens zu Waffenstillstand und Frieden. Bismarck wünscht Fortdauer italienischer Allianz.
  • 508. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 28. Juli 1866. Waffenstillstand und das Abraten von weitere Unternehmungen Italiens in Ungarn.
  • 509. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 28. Juli 1866. Termin der Landtagseröffnung.
  • 510. Schreiben an den Stellvertreter des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten Freiherrn vom Werther. 29. Juli 1866. Rücksicht auf Frankreich in Thronrede.
  • 511. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 29. Juli 1866. Ablehnung des russischen Kongreßvorschlags.
  • 512. Erlaß an den Stelvertreter des Ministers der auswärtigen Angelegenheiten Freiherrn von Werther. 31. Juli 1866. Senator Bernus und die Frankfurter Kriegskontribution.
  • 513. Telegramm an den Oberkommandierenden der Mainarmee Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel, z.Zt. in Frankfurt a.M. 31. Juli 1866. Manteuffel soll Süddeutsche schonen.
  • 514. Erlaß an den Gesandten in Haag Grafen Perponcher. 31. Juli 1866. Luxemburg nach Auflösung des Deutschen Bundes. Geringer Wert Luxemburgs für Preußen.
  • 515. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 31. Juli 1866. Frankreich und die russische Kongreßidee.
  • 516. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 31. Juli 1866. Friedensverhandlungen und Italien.
  • 517. Telegramm an den Stellvertreter des Ministers der auswärtigen Angelegenheiten Freiherrn vom Werther. 31. Juli 1866. Waffenstillstand und Ungarn.
  • 518. Schreiben an den Chef des Generalstabes der Armee General d.J. von Moltke. 31. Juli 1866. Truppenverstärkung in Annexionsgebieten.
  • 519. Schreiben an den Stellvertreter des Ministers der auswärtigen Angelegenheiten Freiherrn von Werther. 31. Juli 1866. Änderungen im Norddeutschen Bündnisentwurf.
  • 520. Erlaß an den Stellvertreter des Ministers der auswärtigen Angelegenheiten Freiherrn von Werther. 31. Juli 1866. Vorbereitungen der Reichstagswahlen in den okkupierten Territorien.
  • 521. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 31. Juli 1866. Erstes Hervortreten der französischen Kompensationswünsche.
  • 522. Schreiben an den Oberpräsidenten von Schleswig-Holstein Freiherrn von Scheel-Plessen. 31. Juli 1866. Instruktion an Scheel-Plessen wegen Abstimmung in Nordschleswig.
  • 523. Telegramm an den Oberkommandierenden der Mainarmee Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel, z.Zt. in Würzburg. 2. August 1866. Waffenstillstand mit allen Parteien der Mainlinie.
  • 524. Telegramm an das Preußische Staatsministerium. 2. August 1866. Der Thronredeentwurf.
  • 525. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 3. August 1866. Konservative Opposition gegen Thronredeentwurf. Schließliche Modifikationen im Thronredeentwurf.
  • 526. Telegramm an den Botschafter in London Grafen Bernstorff. 5. August 1866. England und die Annexion Hannovers.
  • 527. Schreiben an den Staatsminister von Roon. 5. August 1866. Die Königlichen Truppen in Sachsen, Hannover und Hessen.
  • 528. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 5. August 1866. Rußlands Verzicht auf Kongreß.
  • 529. Telegramm an den bayrischen Staatsminister des Äußeren Freiherrn von Pfordten. 5. August 1866. Einladung an Pfordten.
  • 530. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 5. August 1866. Das amtliche französische Kompensationsprojekt.
  • 531. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 5. August 1866. ,,Unmögliche Forderung " Frankreichs.
  • 532. Schreiben an den Kronprinzen Friedrich Wilhelm. 7. August 1866. Statthalterschaft des Kronprinzen in Hannover?
  • 533. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 7. August 1866. Bismarck sucht italienische Rückendeckung.
  • 534. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 7. August 1866. Bismarck sucht italienische Rückendeckung.
  • 535. Instruktion für den Generaladjutanten Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 7. August 1866. Instruktion für Manteuffels Petersburger Mission.
  • 536. Erlaß an den Bevollmächtigten für die Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 7. August 1866. Direktiven Bismarcks für Prager Friedensverhandlungen.
  • 537. Erlaß an den Bevollmächtigten für die Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 7. August 1866. Bayrische Gebietsabtretungen an Österreich?
  • 538. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 8. August 1866. Weisungen an Goltz wegen des französischen Kompensationsprojekts. Unvereinbarkeit deutscher Kompensationen mit Nationalitätsidee. Preußen wird nicht durch den kaudinischen Paß gehen. Warnungen an Napoleons III. Drohender Hinweis auf Erneuerung der Norddeutschen Koalition.
  • 539. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 8. August 1866. Bismarck sucht Napoleon auf Luxemburg und Belgien abzulenken.
  • 540. Erlaß an den Ministerresidenten von Wentzel, z.Zt. in Frankfurt a.M. 8. August 1866. Der Anschluß Frankfurts a. M. an Preußen und die Kontributionsfrage.
  • 541. Schreiben an den Staatsminister von Roon. 8. August 1866. Die Haltung des Fürstentums Reuß ältere Linie.
  • 542. Telegramm an den Bevollmächtigten für die Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 9. August 1866. Österreichs Haltung in einem preußisch-französischen Konflikt.
  • 543. Telegramm an den Generaladjutanten Generralleutnant Freiherrn von Manteuffel, z.Zt. in Petersburg. 9. August 1866. Der russische Wunsch nach Befreiung von der Klausel des Pariser Friedens von 1856 hinsichtlich des Schwarzen Meeres.
  • 544. Schreiben an den bayrischen Staatsminister des Äußeren Freiherrn von Pfordten. 10. August 1866. Beginn der Verhandlungen mit den Süddeutschen.
  • 545. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 10. August 1866. Ablehnung Beusts als Unterhändler.
  • 546. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 10. August 1866. Die französischen Gelüste auf Mainz.
  • 547. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 10. August 1866. Die französischen Gelüste auf Mainz.
  • 548. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 10. August 1866. Benedettis Adresse nach Paris.
  • 549. Telegramm an den Militärbevollmächtigten in Petersburg Oberst von Schweinitz. . August 1866. Betr. die Verhandlungen mit den süddeutschen Staaten.
  • 550. Telegramm an den Bevollmächtigten bei den Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 10. August 1866. Zuziehung italienischer Unterhändler in Prag?
  • 551. Erlaß an den Bevollmächtigten bei den Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 10. August 1866. Die Mainzer Frage.
  • 552. Erlaß an den Bevollmächtigten bei den Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 10. August 1866.
  • 553. Telegramm an den Generaladjutanten Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel, z.Zt. in Petersburg. 11. August 1866. ,,Soll Revolution sein, so wollen wir sie lieber machen als erleiden."
  • 554. Telegramm an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 11. August 1866. Süddeutsche und Norddeutscher Bund.
  • 555. Telegramm an den Bevollmächtigten bei den Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 11. August 1866. Italien erbittet Schutz gegen Österreich.
  • 556. Telegramm an den Bevollmächtigten bei den Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 11. August 1866. Verhandlungen mit Italien.
  • 557. Telegramm an den Bevollmächtigten bei den Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 12. August 1866. Napoleons III. Rückzug.
  • 558. Telegramm an den Generaladjutanten Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel, z.Zt. in Petersburg. 12. August 1866. Verschiebung der Annexionsbotschaft.
  • 559. Schreiben an den württembergischen Minister der auswärtigen Angelegenheiten Freiherrn von Varnbüler. Württemberg lehnt die süddeutsche Union ab.
  • 560. Telegramm an den Generaladjutanten Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel, z.Zt. in Petersburg. 13. August 1866. Die Haltung Frankreichs in der Kompensationsfrage.
  • 561. Telegramm an den Bevollmächtigten bei den Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 13. August 1866. Brenners ,,Betroffenheit".
  • 562. Schreiben an den Chef des Generalstabes der Armee General d. J. von Moltke. 14. August 1866. Stand der Unterhandlungen mit den Süddeutschen.
  • 563. Telegramm an den Generalkonsul in Belgrad Laubereau. 14. August 1866. Bismarck hält Serbien zurück.
  • 564. Telegramm an den Bevollmächtigten bei den Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 15. August 1866. Wünscht Österreich Inngrenze?
  • 565. Erlaß an den Bevollmächtigten bei den Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 15. August 1866. Der österreichische Friedensentwurf. Bismarcks Stellungnahme.
  • 566. Telegramm an den Bevollmächtigten bei den Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 15. August 1866. Italien und die Prager Verhandlungen.
  • 567. Immediatbericht. 15. August 1866. Preußen fordert Mitbesetzung von Mainz. Besatzung von Mainz.
  • 568. Schreiben an das Großherzoglich Mecklenburgische Staatsministerium. 15. August 1866. Mecklenburgische Bedenken gegen Unterzeichnung der Bündnisverträge.
  • 569. Erlaß an den Bevollmächtigten bei den Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 16. August 1866. Verhaftung Graf Seherr Thoß.
  • 570. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 17. August 1866. Abtretung Benetiens und Prager Friedensvertrag.
  • 571. Telegramm an den Generaladjutanten Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel, z.Zt. in Petersburg. 18. August 1866. Russische Einwände gegen die Annexionen. Schwanken Wilhelm I. Entgegenkommen gegen Rußlands Wünsche.
  • 572. Telegramm an den Bevollmächtigten bei den Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 15. August 1866. Die Lasten Venetiens.
  • 573. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 18. August 1866. Neuer Vorstoß Benedettis in der Kompensationsfrage.
  • 574. Schreiben an den Chef des Generalstabs der Armee General d. J. von Moltke. 18. August 1866. Sächsische Militärfrage.
  • 575. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 19. August 1866. Kommt Menabrea oder nicht?
  • 576. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 19. August 1866. Benedettis Dringen ohne Maß und Takt.
  • 577. Telegramm an Generalleutnant von Goeben, z.Zt. in Frankfurt a. M. 20. August 1866. Die kurhessischen Truppen in Mainz.
  • 578. Erlaß an den Bevollmächtigten bei den Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 20. August 1866. Aufnahme einer Amnestieklausel in dem Prager Vertrag.
  • 579. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 20. August 1866. Bismarcks Unterredung mit Benedetti, 17. August. Peinlicher Eindruck des Auftretens Benedettis. Süddeutsche Protektionsgelüste Frankreichs.
  • 580. Schreiben an den Chef des Generalstabs der Armee General d. J. von Moltke. 20. August 1866. Bevorstehender Abschluß mit Bayern, Hessen-Darmstadt.
  • 581. Telegramm an den Generaladjutanten Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel. 20. August 1866. Sondierungen in Petersburg wegen Allianz.
  • 582. Telegramm an den Generaladjutanten Generalleutnant Freiherrn von Manteuffel, z. Zt. in Petersburg. 21. August 1866. Sondierung in Petersburg.
  • 583. Telegramm an den Bevollmächtigten bei den Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 21. August 1866. Die nordschleswigsche Auslassung betr.
  • 584. Telegramm an den Bevollmächtigten bei den Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 22. August 1866. Artikel 2 des Prager Friedens.
  • 585. Telegramm an den Bevollmächtigten bei den Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 22. August 1866. Die Venezianische Frage.
  • 586. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 23. August 1866.Die Venezianische Frage und der Prager Frieden. Preußens Eintreten für Italien.
  • 587. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 23. August 1866. Goltz soll identische Haltung Frankreichs betreiben.
  • 588. Erlaß an den Gesandten in Haag Grafen von Perponcher. 23. August 1866. Bismarck sucht die Luxemburger Frage in Fluß zu bringen. Bismarck bietet im Haag Verhandlungen über Luxemburg-Limburg an.
  • 589. Schreiben an den Bürgermeister von Osnabrück Miquel. 23. August 1866. Personal- oder Realunion der annektierten Länder mit Preußen.
  • 590. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 24. August 1866. Italien und der Prager Frieden.
  • 591. Immediatbericht. 24. August 1866. Reuß älterer Line und Preußen.
  • 592. Schreiben an den Staatsminister Grafen zu Eulenburg. 25. August 1866. Unklugheiten der ,,Provinzial-Correspondenz".
  • 593. Schreiben an den Generalgouverneur von Hannover Generalleutnant von Voigts-Rhetz. 25. August 1866. Zustände in Hannover.
  • 594. Schreiben an den Generalgouverneur von Kurhessen General d.J von Werder. 25. August 1866. Rückkehr der kurhessischen Truppen in die Heimat.
  • 595. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 25. August 1866. Italien und der Prager Frieden.
  • 596. Telegramm an den Bevollmächtigten bei den Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 26. August 1866. Österreichs Verwendung für Sachsen.
  • 597. Telegramm an den Bevollmächtigten bei den Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 26. August 1866. Auflösung der ungarischen Legion.
  • 598. Immediatbericht. 27. August 1866. Die badische Kriegskontribution. Bismarck gegen Nachlaß an der badischen Kontribution.
  • 599. Schreiben an den kurhessischen Gesandten a. D. von Baumbach, z. Zt. in Berlin. 27. August 1866. Vermögensregelung des hessischen Kurfürsten.
  • 600. Telegramm an den Bevollmächtigten bei den Prager Friedensverhandlungen Freiherrn von Werther. 29. August 1866. Auflösung oder Erhaltung der ungarischen Legion?
  • 601. Erlaß an den Gesandten in Haag Grafen von Perponcher. 31. August 1866. Verhandlungen in Haag.
  • 602. Immediatbericht. 1. September 1866. Reuß ältere und jüngere Linie.
  • 603. Schrieben an den Staatsminister von Roon. 4. September 1866. Auflösung der ungarischen Legion.
  • 604. Immediatbericht. 4. September 1866. Das Schicksal Sachsen-Meiningens.
  • 605. Schreiben an den Militärbevollmächtigten in Petersburg Oberst von Schweinitz. 6. September 1866. Oubrils tendenziöse Berichterstattung.
  • 606. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz, z. Zt. in Berlin. 7. August 1866. Beratungen über den französischen Bündnisentwurf.
  • 607. Telegramm an den Gesandten in Hamburg Freiherrn von Richthofen. 8. September 1866. Hamburg und der Abschluß des Norddeutschen Bündnisses.
  • 608. Schreiben an den Staatsminister von Roon. 9. September 1866. Das Militärverhältnis Sachsens zu Preußen.
  • 609. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 12. September 1866. Österreichs Verpflichtungen gegen Italien.
  • 610. Erlaß an den Zivilkommissar in Hannover Freiherrn von Hardenberg. 11. September 1866. Eingabe der hannoverschen Ritterschaften.
  • 611. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 12. September 1866. Sendung Werthers nach Wien.
  • 612. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 13. September 1866. Österreichische Nadelstichpolitik.
  • 613. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 14. September 1866. Goltz' Eintreten für Benedettis Bündnisentwurf.
  • 614. Immediatbericht. 16. September 1866. Bismarcks Erkrankung und Beurlaubung.
  • 615. Diktat. 30. Oktober 1866. Direktiven aus Putbus: Entwurf zur Bundesverfassung.
  • 616. ,,Unmaßgebliche Ansichten über Bundesverfassung". 19. November 1866. Stimmenverteilung im neuen Bundesrat.
  • 617. Aufzeichnung. 19. November 1866. Neuauftauchen der Römischen Frage.
  • 618. Diktat. 21. November 1866. Weitere Direktive aus Putbus.
  • 619. Telegramm an den Unterstaatssekretär von Thile. 26. November 1866. Die Römische Frage.
  • 620. Diktat. 26. November 1866. Die schleswigschen Militärpflichtigen.
  • 621. Diktat. 1. Dezember 1866. Bismarcks Rückkehr nach Berlin.
  • 622. Schreiben an den Generalgouverneur von Hannover Generalleutnant von Voigts-Rhetz. 3. Dezember 1866. Energische Maßregeln in Hannover. Der Erlaß vom 3. Dezember. Vollmachten für Voigts-Rhetz.
  • 623. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 6. Dezember 1866. Napoleons III. Konventionsvorschlag in der Römischen Frage. Bismarck gegen den Konventionsvorschlag.
  • 624. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 6. Dezember 1866. Ablehnung der Garantie für den weltlichen Besitzstand des Papstes. Gründe für die Ablehnung.
  • 625. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 6. Dezember 1866. Benedetti drängt zur Entscheidung wegen Luxemburgs.
  • 626. Schreiben an den Staatsminister Grafen zu Eulenburg. 7. Dezember 1866. Vorbereitung der Wahlen zum Norddeutschen Parlament.
  • 627. Erlaß an den Gesandten in Rom Grafen von Arnim. 8. Dezember 1866. Der päpstliche Wunsch nach preußischer Initiative in der Römischen Frage. Untunlichkeit solcher preußischer Initiative. Notwendigkeit preußischer Zurückhaltung.
  • 628. Erlaß an den Gesandten in Rom Grafen von Arnim. 8. Dezember 1866. Bismarck wünscht Einwirkung der Kurie auf die ,,katholische Fraktion". Haltung der preußischen Katholiken.
  • 629. Entwurf der Verfassung des Norddeutschen Bundes. 19. Dezember 1866.
  • 630. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 16. Dezember 1866. Bismarck klagt über Benedettis Verhalten, dessen Rücksichtslosigkeit.
  • 631. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 17. Dezember 1866. Die Römische Frage.
  • 632. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 17. Dezember 1866. Gemeinsame Aktion Preußens und Frankreichs in der Römischen Frage.
  • 633. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 18. Dezember 1866. Die Römische Frage.
  • 634. Schreiben an den Staatsminister Grafen zu Eulenburg. 18. Dezember 1866. Austausch hannoverscher und altpreußischer Beamten.
  • 635. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 19. Dezember 1866. Fortgesetzte Zurückhaltung in der Römischen Frage.
  • 636. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 19. Dezember 1866. Die Römische Frage.
  • 637. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 19. Dezember 1866. Bismarcks offene Aussprache mit Goltz über Luxemburg. Ist Preußen eine Kompensation für die Annexion schuldig? Unbilligkeit der französischen Zumutungen wegen Luxemburg. Frankreich soll vor allem selbst vorgehen.
  • 638. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 20. Dezember 1866. Der wert der Allianz zwischen Preußen und Frankreich. Gefährdung des preußisch-französischen Verhältnisses durch Frankreichs Verhalten. Voraussetzung einer preußisch-Französischen Allianz: Gleichberechtigung.
  • 639. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 21. Dezember 1866. Frankreich und die Nordschleswigsche Frage.
  • 640. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 21. Dezember 1866. Unterredung mit Benedetti, 19. Dezember: Römische Frage und Luxemburger Frage.
  • 641. Erlaß an den Gesandten in Hamburg Freiherrn von Richthofen. 22. Dezember 1866. Hamburg und der Entwurf zur Norddeutschen Bundesverfassung.
  • 642. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 25. Dezember 1866. Rücksprache Thiles mit Benedetti: Römische Frage.
  • 643. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 26. Dezember 1866. Charakter der Benedetti'schen Berichterstattung. Moustier soll Benedetti Mäßigung empfehlen.
  • 644. Erlaß an den Oberpräsidenten von Schleswig-Holstein Freiherrn von Scheel-Plessen. 1. Januar 1867. Wahlen in Nordschleswig.
  • 645. Erlaß an den Gesandten in Rom Grafen von Arnim. 6. Januar 1867. Neue Instruktion für Arnim. Preußen kann in der Römischen Frage nur konziliante Vermittlung gewähren.
  • 646. Erlaß an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 7 Januar 1867. Analoge Instruktion für Usedom. Preußens volle Loyalität gegenüber Italien.
  • 647. Erlaß an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 7. Januar 1867. Preußen erstrebt unwandelbar Bündnis mit Italien.
  • 648. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 8. Januar 1867. Paris will die Römische Frage fürs erste ruhen lassen. Preußen hat keinen Anlaß, die Römische Frage neu anzuregen.
  • 649. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 8. Januar 1867. Moustiers Bedenken gegen Luxemburger Manifestationen. Kritik an Graf Goltz' Haltung in der Luxemburger Frage. Drohender Charakter des französischen Drängens.
  • 650. Aufzeichnung über eine Unterredung mit dem französischen Botschafter Bebedetti. 10. Januar 1867. Benedetti interpretiert Bismarck von neuem. Erörterung mit Benedetti über die Bündnisfrage.
  • 651. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 13. Januar 1867. Rouhers irrige Berufung auf frühere Zusagen Bismarcks wegen Luxemburg. Unmöglichkeit einer preußischen Initiative wegen Luxemburg. Luxemburger Frage darf nicht überstürzt werden.
  • 652. Erlaß an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 14. Januar 1867. Londoner Gerüchte über ein Abkommen zwischen Frankreich und Preußen. Bismarck setzt Bernstorff ins Bild, besonders über belgische Frage. Wird England für die Erhaltung Belgiens auch aktiv einschreiten?
  • 653. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 14. Januar 1867. Hohenlohe schlägt süddeutsche Konferenzen über Militärreorganisation vor.
  • 654. Erlaß an den Gesandten in Karlsruhe Grafen von Flemming. 14. Januar 1867. Baden und die süddeutsche Militärreform.
  • 655. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 14. Januar 1867. Wert der Festung Luxemburg.
  • 656. Schreiben an Staatsminister von Roon. 16. Januar 1867. Bismarck erbittet militärische Gutachten über Wert der Festung Luxemburg.
  • 657. Erlaß an die Missionen in London, Paris, Petersburg, Wien und Florenz. 16. Januar 1867. Petition aus Kandia an Wilhelm I. Bismarck fragt nach Auffassung der anderen Mächte.
  • 658. Schreiben an den Zivilkommissar in Hannover Freiherrn von Hardenberg. 16. Januar 1867. Reorganisation der Landesbehörden in Hannover.
  • 659. Schreiben an den Staatsminister Grafen zu Eulenburg. 17. Januar 1867. Bismarck wünscht Reichstag mit ,,liberalem Zusatz".
  • 660. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 18. Januar 1867. Frankreich lenkt ein.
  • 661. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 19. Januar 1867. Moltke gegen Aufgabe Luxemburgs.
  • 662. Telegramm an den Gesandten in Karlsruhe Grafen von Flemming. 20. Januar 1867. Baden und Stuttgarter Konferenzen.
  • 663. Erlaß an den Gesandten in München Heinrich VII. Prinzen Reuß. 22. Januar 1867. Preußens Stellung zu Süddeutschland und dessen gemeinsame Militärreform. Preußen will in der Verschmelzung nur so weit gehen, wie Bayern wünscht.
  • 664. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 23. Januar 1867. Preußens Haltung in der Orientalischen Frage.
  • 665. Erlaß an den Gesandten in Darmstadt von Wentzel. 23. Januar 1867. Hessen und die süddeutsche Militärreform.
  • 666. Aufzeichnung über eine Unterredung mit dem französischen Botschafter Benedetti. 25. Januar 1867. Französische Besorgnisse.
  • 667. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 26. Januar 1867. Goltz' Frage, ob Verhandlungen mit Frankreich abzubrechen? Bismarck gegen förmliches Abbrechen der Verhandlungen.
  • 668. Telegramm an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 26. Januar 1867. Mitteilung des preußisch-italienischen Vertrags in der Kammerkommission.
  • 669. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 27. Januar 1867. Noch einmal Bismarcks Unterredung mit Benedetti: 17. Januar.
  • 670. Telegramm an den Gesandten in Oldenburg Prinzen zu Ysenburg-Büdingen. 29. Januar 1867. Oldenburgs Haltung bei Beratung des Bundesverfassungsentwurfs.
  • 671. Schreiben an den Staatsminister Grafen zu Eulenburg. 30. Januar 1867. Direktiven Bismarcks für Haltung der Regierungspresse.
  • 672. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 30. Januar 1867. Moustiers orientalisches Programm: allmähliche Teilung der Türkei. Französische Kompensationen auf Kosten der Türkei?
  • 673. Erlaß an den Gesandten in Oldenburg Prinzen zu Ysenburg-Büdingen. 2. Februar 1867. Großherzog Peter von Oldenburg und der Entwurf der Bundesverfassung. Bismarck droht mit Änderung der Wahltaktik im unitarisch-liberalen Sinn.
  • 674. Privatschreiben an den Generalgouverneur von Hannover General von Voigts-Rhetz. 2. Februar 1867. Voigts-Rhetz soll in der Frage der hannoverschen Reorganisation aktiver vorgehen.
  • 675. Schreiben an den Kronprinzen Friedrich Wilhelm. 3. Februar 1867. Denkschrift für den Kronprinzen. ,,Preußen hat an ganz Deutschland zu vollbringen, was es an sich selbst vollbracht hat." Notwendigkeit schonender Behandlung Sachsens.
  • 676. Schreiben an den Staatsminister von Roon. 3. Februar 1867. Militärkonvention mit Baden? Baden als Bindemittel.
  • 677. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 7. Februar 1867. Neue Proben von Benedettis Auftreten.
  • 678. Erlaß an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 6. Februar 1867. Falsche Auffassung Usedoms von Englands Haltung gegen Preußen.
  • 679. Erlaß an den Gesandten in Florenz Grafen von Usedom. 6. Februar 1867. Kein Anlaß, in der Römischen Frage aus abwartender Haltung herauszugehen. Italiens Haltung zwingt Preußen zu vorsichtiger Zurückhaltung. Auch Preußen sind die Wege nach Wien nicht verschlossen.
  • 680. Erlaß an den Gesandten in Konstantinopel Grafen Brassier de St. Simon. 8. Februar 1867. Kretafrage.
  • 681. Telegramm an den Gesandten in Konstantinopel Grafen Brassier de St. Simon. 13. Februar 1867. Einverständnis mit Moustiers Orientprogramm.
  • 682. Erlaß an den Geschäftsträger in Stuttgart von Pfuel. 14. Februar 1867. Varnbüler und Militärreform.
  • 683. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 15. Februar 1867. Napoleons III. Thronrede vom 14. Februar.
  • 684. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 15. Februar 1867. Auseinandersetzung mit Goltz über Luxemburger Frage. ,,Jedes Hinziehen der Verhandlung für uns ein Gewinn." Bismarck mißtraut den Absichten Frankreichs. Trotzdem wünscht er gutes Einvernehmen Frankreichs in allen europäischen Fragen. Gegebenenfalls muß Preußen sich enger an Rußland und Österreich anlehnen. Goltz' Furcht vor einem französisch-russischen Bündnis.
  • 685. Erlaß an die Missionen in München, Stuttgart, Karlsruhe, Darmstadt. 15. Februar 1867. Zollparlament als Lösung der Zollvereinsfrage.
  • 686. Telegramm an den Geschäftsträger in Dresden von Landsberg. 16. Februar 1867. Militärkonvention mit Sachsen.
  • 687. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 18. Februar 1867. Preußische Militärinstrukteure in Bukarest?
  • 688. Erlaß an den Gesandten in München Freiherrn von Werthern. 19. Februar 1867. Bismarck und das Ergebnis der Stuttgarter Militärkonferenzen.
  • 689. Erlaß an den Gesandten in Dresden von Eichmann. 19. Februar 1867. Was geschieht, wenn Reichstag des Bundesverfassungsentwurf nicht annimmt?
  • 690. Rundsachreiben an die Regierungen des Norddeutschen Bundes. 20. Februar 1867. Gemeinschaftliche Vertretung der verbündeten Regierungen im Reichstag.
  • 691. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 25. Februar 1867. Neue Unterredung Bismarcks mit Benedetti: Bündnisfrage. Gespräch mit Benedetti: Luxemburger und Nordschleswigsche Frage.
  • 692. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 25. Februar 1867. Benedetti legt Bismarck des Konzept seines Berichts über die Unterredung vor. Ungenaue und tendenziöse Berichterstattung Benedettis.
  • 693. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 25. Februar 1867. Wie reimt sich das Bündnisangebot Frankreichs mit dessen Verhalten? Frankreichs Benehmen gegen Preußen in der orientalischen Frage. Analogie des französischen Verhaltens in der Römischen Frage. Entmutigender Eindruck des französischen Verhaltens.
  • 694. Erlaß an den Gesandten in Darmstadt von Wentzel. 25. Februar 1867. Verhandlungen mit Hessen über Militärkonvention.
  • 695. Erlaß an den Gesandten in München Freiherrn von Werthern. 26. Februar 1867. Direktiven für Wertherns persönliche Haltung in München. Bismarck empfiehlt ,,Rücksichtnahme und Bescheidenheit im amtlichen Verkehr mit Bayern".
  • 696. Schreiben an den Staatsminister Freiherrn von der Heydt. 26. Februar 1867. Vermögensauseinandersetzung mit König Georg V. Bismarck für vornehme Behandlung der Frage.
  • 697. Immediatbericht. 26. Februar 1867. Bismarck auch für höhere Bemessung des Einkommens des Herzogs von Nassau.
  • 698. Schreiben an das Großherzoglich Sachsen-Weimarsche Staatsministerium. 2. März 1867. Beteiligung der Weimarschen Regierung an den Arbeiten des Reichtags.
  • 699. Erlaß an den Gesandten in Karlsruhe Grafen von Flemming. 5. März 1867. Preußen, Bayern und das Verhältnis zu Österreich.
  • 700. Immediatbericht. 5. März 1867. Militärkonvention mit Baden nach Analogie des hessischen Entwurfs?
  • 701. Schreiben an den Kronprinzen Friedrich Wilhelm. 5. März 1867. Vermittlung des Kronprinzen in Darmstadt.
  • 702. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 8. März 1867. Keine Teilnahme der Insel Alsen an der nordschleswigschen Abstimmung. Preußen nicht an eine bestimmte Grenze in Nordschleswig gebunden. Frankreichs Berufung auf Preußens obligations morales unberechtigt.
  • 703. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 8. März 1867. Goltz soll Moustier auf Veröffentlichung der süddeutschen Verträge vorbereiten.
  • 704. Telegramm an die Missionen in München, Stuttgart und Karlsruhe. 8. März 1867. Die Verträge mit den süddeutschen Staaten.
  • 705. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 9. März 1867. Charakter der Benedettischen Berichterstattung. Benedettis ,,übertriebenes Andringen".
  • 706. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 10. März 1867. Verwahrung gegen Moustiers Versuch, Bismarck festzulegen. Widersprüche in Goltz' und Benedettis Berichterstattung.
  • 707. Erlaß an die Missionen in München, Stuttgart und Karlsruhe. 10. März 1867. Gründe für die Veröffentlichung der Schutz- und Trutzbündnisse.
  • 708. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 15. März 1867. Frankreich und die Veröffentlichung der Schutz- und Trutzbündnisse. Mainlinie nicht eine wirkliche Mauer, höchstens ein Gitter. Französische Unkenntnis von Deutschland.
  • 709. Schreiben an den Regierungspräsidenten in Wiesbaden von Diest. 16. März 1867. Abfindung des Herzogs von Nassau.
  • 710. Erlaß an den Gesandten in Petersburg Heinrich VII. Prinzen Reuß. 17. März 1867. Übereinstimmung Preußens mit Rußland in der orientalischen Frage.
  • 711. Erlaß an die Missionen in Paris, London, Wien und Florenz. 17. März 1867. Rußland möchte das ,,tete a tete" mit Frankreich in der orientalischen Frage aufgeben.
  • 712. Erlaß an den Gesandten in Petersburg Heinrich VII. Prinzen Reuß. 17. März 1867. Alexander II. und die Abfindung der depossedierten Fürsten.
  • 713. Telegramm an den Gesandten in Konstantinopel Grafen Brassier de St. Simon. 19. März 1867. Kretafrage.
  • 714. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 21. März 1867. Schriftliche Zurückweisung französischer Mißdeutungen?
  • 715. Schreiben an den Kronprinzen Friedrich Wilhelm 22. März 1867. Der Kronprinz und der Anschluß Hessens an den Norddeutschen Bund.
  • 716. Erlaß an den Gesandten im Haag Grafen von Perponcher. 23. März 1867. Tornacos Vorschlag einer preußischen Militärkonvention mit Luxemburg.
  • 717. Telegramm an den Gesandten in Petersburg Heinrich VII. Prinzen Reuß. 25. März 1867. Gemeinsame Reise Wilhelm I. und Alexander II zur Pariser Weltausstellung?
  • 718. Erlaß an den Gesandten in Mecklenburg Freiherrn von Richthofen. 27. März 1867. Sicherung der Bundesverfassung durch Staatsvertrag?
  • 719. Telegramm an den Gesandten im Haag Grafen von Perponcher. 27. März 1867. Die Niederlande und die Limburg-Luxemburg-Frage. Wilhelm III. fragt wegen Verkaufs Luxemburgs in Berlin an.
  • 720. Erlaß an den Gesandten im Haag Grafen von Perponcher. 27. März 1867. Holländische Besorgnisse vor preußischen ehrgeizigen Tendenzen.
  • 721. Erlaß an den Gesandten in Stuttgart Freiherrn von Rosenberg. 29. März 1867. Varnbüler wünscht authentische Interpretation der Allianzverträge. Warnungen an die Adresse Varnbülers.
  • 722. Entwurf eines Erlasses an den Gesandten in München Freiherrn von Werthern. 29. März 1867. Hohenlohes Denkschrift wegen Regelung der Zollverhältnisse. Bismarck hält an den preußischen Vorschlägen fest.
  • 723. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 30. März 1867. Die Luxemburger Frage.
  • 724. Telegramm an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 30. März 1867. Preußen holt in der Luxemburger Frage Ansicht der Vertragsmächte von 1839 ein.
  • 725. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 30. März 1867. Verkoppelung der Luxemburger und der Nordschleswigschen Frage?
  • 726. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 30. März 1867. Das französische Vorgehen ,,ungeschickt und für den Erfolg gefährlich".
  • 727. Erlaß an den Gesandten im Haag Grafen von Perponcher. 30. März 1867. Bismarck lehnt im Haag jede Verantwortung ab. Wilhelm I. wird sich vorerst jeder Einmischung enthalten.
  • 728. Telegramm an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 30. März 1867. Wunsch nach friedlicher Einwirkung Englands.
  • 729. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 31. März 1867. Frankreich selbst Schuld an der schwierigen Lage. Ehrenvoller Ausweg nur im Rücktritt Wilhelm III. vom Kaufgeschäft.
  • 730. Erlaß an den Gesandten in Petersburg Heinrich VII. Prinzen Reuß. 31. März 1867. Bismarck wünscht Verlautbarung der Absicht Wilhelm I. und Alexander II., Paris zu besuchen.
  • 731. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 1. April 1867. Interpellation Bennigsens im Norddeutschen Reichstage.
  • 732. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 1. April 1867. Bismarcks Antwort.
  • 733. Telegramm an die Missionen in München, Stuttgart, Karlsruhe, Darmstadt, Dresden, Brüssel und im Haag. 2. April. 1867. Antwort Bismarcks auf die Interpellation Bennigsens.
  • 734. Telegramm an den Gesandten in München Freiherrn von Werthern. 2. April 1867. Mögliche Kanäle für Sondierungen mit Österreich.
  • 735. Telegramm an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 2. April 1867. Bismarck sondiert in London.
  • 736. Erlaß an die Missionen in London, Petersburg und Wien. 2. April 1867. Welche Haltung nehmen die Garantiemächte ein?.
  • 737. Telegramm an den Gesandten in Petersburg Heinrich VII. Prinzen Reuß. 2. April 1867. Die Luxemburger Frage.
  • 738. Telegramm an den Gesandten im Haag Grafen von Perponcher. 3. April 1867. Bismarck rät im Haag dringend vom Abschluß des Kaufvertrags ab.
  • 739. Telegramm an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 3. April 1867. Neue Mahnung an england.
  • 740. Telegramm an den Gesandten in München Freiherrn von Werthern. 3. April 1867. Luxemburg und die Konsolidierung der nationalen Sache.
  • 741. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 3 April 1867. Drohende Kriegsgefahr.
  • 742. Telegramm an den Gesandten im Haag Grafen von Perponcher. 3. April 1867. Wirkung des preußischen Auftretens im Haag.
  • 743. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 3. April 1867. Benedettis Auftreten in der Luxemburger Frage.
  • 744. Telegramm an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 3. April 1867. Anfrage in Wien wegen Aufnahme Hessens in den Norddeutschen Bund.
  • 745. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 4. April 1867. Beusts Erinnerung an Art. 5 des Prager Vertrags.
  • 746. Telegramm an den Gesandten im Haag Grafen von Perponcher. 5. April 1867. Preußen willigt in Limburgs Ausscheiden.
  • 747. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 5. April 1867. Austausch freundlicher Erklärungen mit Beust über die süddeutschen Allianzverträge.
  • 748. Telegramm an den Gesandten in Dresden von Eichmann. 5. April 1867. Bevorstehende Räumung Sachsens.
  • 749. Erlaß an den Gesandten in München Freiherrn von Werthern. 6. April 1867. Bismarck frägt auch in München wegen Aufnahme Hessens in den Norddeutschen Bund.
  • 750. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 6. April 1867. Drohende Sprache Moustiers und Benedettis in der Luxemburger Frage. Bismarck rekapituliert die ganze Entwicklung der Luxemburger Frage. Die beiden Phasen der französischen Haltung. Benedetti: ,,Nous mettrons les fers au feu à la Haye." Die französischen Täuschungsmanöver und ihr politischer Zweck. Nicht Preußen trägt Schuld am Scheitern der Verhandlungen, sondern Frankreich selbst.
  • 751. Erlaß an den Gesandten in Petersburg Heinrich VII. Prinzen Reuß. 6. April 1867. Stremuchows Allianzfühler. Wünsche Rußlands betreffs Aufhebung des Pontusvertrags.
  • 752. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 7. April 1867. Bismarck plädiert für Österreich; rät, Luxemburger Frage ruhen zu lassen.
  • 753. Erlaß an den Gesandten in München Freiherrn von Werthern. 8. April 1867. Die süddeutschen Regierungen nehmen den casus foederis zu leicht. Wird man in München und Stuttgart die Verträge halten?
  • 754. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 8. April 1867. Französische Beklemmungen.
  • 755. Telegramm an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 11. April 1867. Lord Cowleys Ratschläge.
  • 756. Runderlaß an die Missionen in München, Stuttgart, Karlsruhe, Darmstadt, Dresden, Weimar, Hamburg und Oldenburg. 12. April 1867. Welche Haltung nehmen Preußens deutsche Verbündete in der Luxemburger Frage ein? erkennen sie unbedingt des casus foederis an ?
  • 757. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 14. April 1867. Österreichs Vermittlungsaktion in der Luxemburger Frage. Unterredung mit Graf Wimpffen, 12. April.
  • 758. Erlaß an den Gesandten in München Freiherrn von Werthern. 14. April 1867.Entsendung von Militärbevollmächtigten an die süddeutschen Höfe.
  • 759. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 14. April 1867. Mission Graf Tauffkirchens nach Berlin.
  • 760. Telegramm an den Gesandten in Petersburg Heinrich VII. Prinzen Reuß. 15. April 1867. Bismarck wünscht engere preußisch-russisch-österreichische Verständigung.
  • 761. Schreiben an die preußischen Staatsminister. 16. April. 1867. Reichstagsschluß.
  • 762. Erlaß an den Gesandten in Petersburg Heinrich VII. Prinzen Reuß. 18. April 1867. Mitteilung nach Petersburg über Mission Tauffkirchen. Bismarck wirbt in Petersburg für Zusammenschluß der kontinentalen Mächte.
  • 763. Erlaß an den Gesandten in Petersburg Heinrich VII. Prinzen Reuß. 18. April 1867.Rußlands Wunsch nach einem Ausgleich der Luxemburger Frage. Entgegenkommen gegen Rußlands Kompromißvorschläge. Wirkliche Friedensgarantie nur im Zusammenstehen der Mächte gegen Frankreich.
  • 764. Runderlaß an die Missionen in Paris, London, Wien, Petersburg, Washington und München. 26. April 1867. Preußen bereit, an Konferenz der Mächte teilzunehmen. Räumung Luxemburgs nur bei europäischer Neutralitätsgarantie.
  • 765. Telegramm an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 26. April 1867. Englands Versuch, Preußen im voraus auf ein Konferenzprogramm festzulegen.
  • 766. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von Goltz. 27. April 1867. Fortgesetzte Rüstungen Frankreichs.
  • 767. Telegramm an die Missionen in Paris, Wien, London, Petersburg, München. 27. April 1867. Neutralität Luxemburgs als französische Bedingung.
  • 768. Telegramm an die Missionen in London, Petersburg, Paris, Wien. 28. April 1867. Steigerung der französischen Rüstungen; Notwendigkeit der Gegenrüstungen.
  • 769. Telegramm an die Missionen in München, Stuttgart, Karlsruhe, Darmstadt. 28. April 1867. Französische Rüstungen und die Notwendigkeit von Gegenrüstungen.
  • 770. Telegramm an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 28. April 1867. Preußen kann sich nicht auf unbekannte Beschlüsse festlegen.
  • 771. Privatschreiben an den Gesandten in München Freiherrn von Werthern. 28. April 1867. Frankreichs Rüstung und die militärische Bereitschaft der süddeutschen Staaten.
  • 772. Privatschreiben an den Gesandten in München Freiherrn von Werthern. 28. April 1867. Ungenügende militärische Bereitschaft Süddeutschlands.
  • 773. Erlaß an den Gesandten in Karlsruhe Grafen von Flemming. 29. April 1867. Provisorische Militärkonvention mit Baden. Militärbevollmächtigter für Karlsruhe.
  • 774. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 29. April 1867. Rouhers Vorschlag direkter französisch-preußischer Verständigung. Preußen kann der amtlichen Aktion der neutralen Mächte nicht mehr vorgreifen.
  • 775. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 29. April 1867. Ministerkonseil vom 29. April.
  • 776. Erlaß an den Gesandten im Haag Grafen von Perponcher. 1. Mai 1867. Ausdehnung der belgischen Neutralität auf die Niederlande?
  • 777. Note an den großbitannischen Botschafter in Berlin Lord A. Loftus. 2. Mai 1867. Einverständnis mit Konferenzbeginn 7. Mai.
  • 778. Erlaß an den Gesandten in München Freiherrn von Werthern. 2. Mai 1867. ,,Militärkonventionen auf verschiedenen Stufen?"
  • 779. Telegramm an den Gesandten in München Freiherrn von Werthern. 3. Mai 1867. Sendung v. Hartmanns nach München.
  • 780. Erlaß an den Gesandten in Petersburg Heinrich VII. Prinzen Reuß. 3. Mai 1867. Ministerwechsel in Stuttgart.
  • 781. Erlaß an den Gesandten in München Freiherrn von Werthern. 3. Mai 1867. Scheitern der Mission Tauffkirchens.
  • 782. Erlaß an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 3. Mai 1867. Konferenzinstruktion für Bernstorff. Neutralisierung Luxemburgs gegen europäische Verbürgung. Aufgabe des Besatzungsrechts. Verhältnis Luxemburgs zum Zollverein.
  • 783. Erlaß an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 3. Mai 1867. Englischer Entwurf für den Luxemburger Traktat.
  • 784. Telegramm an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 4. Mai 1867. Unannehmbarkeit der englischen fünf Punkte.
  • 785. Telegramm an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 4. Mai 1867. Neutralisation Luxemburgs als Hauptbedingung.
  • 786. Schreiben an den Staatsminister Freiherrn von der Heydt. 5. Mai 1867. Schonende Behandlung Bayerns.
  • 787. Erlaß an den Gesandten in Kopenhagen von Heydebrand und der Lasa. 5. Mai 1867. Direktiven für Verhandlung mit Dänemark über Art. V. Sicherung der deutschen Bewohner Nordschleswigs; Schuldenteilung.
  • 788. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 5. Mai 1867. Warnungen an Paris.
  • 789. Telegramm an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 6. Mai 1867. Gegenvorschlag gegen Englands fünf Punkte.
  • 790. Telegramm an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 6. Mai 1867. Fortdauer der französischen Rüstungen; ihr Eindruck in Berlin.
  • 791. Telegramm an den Gesandten im Haag Grafen von Perponcher. 7. Mai 1867. Erste Konferenzsitzung in London.
  • 792. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 8. Mai 1867. Zweifelhafte Haltung Italiens. Pflege friedlicher Beziehungen zu Österreich.
  • 793. Erlaß an den Gesandten in Karlsruhe Grafen von Flemming. 8. Mai 1867. Provisorische Militärkonvention mit Baden?
  • 794. Telegramm an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 9. Mai 1867. Räumungsfrage auf der Londoner Konferenz.
  • 795. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 9. Mai 1867. Friedliche Versicherungen Frankreichs.
  • 796. Telegramm an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 9. Mai 1867. Wesentliche Einigung in London über Vertragsentwurf.
  • 797. Telegramm an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 10. Mai 1867. Konferenzschluß, 11. Mai.
  • 798. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 16. Mai 1867. Generalstab über französische Rüstungen.
  • 799. Erlaß an den Gesandten in Petersburg Heinrich VII. Prinzen Reuß. 16. Mai 1867. Gortschakow warnt Berlin vor Mobilmachung.
  • 800. Erlaß an den Gesandten in Karlsruhe Grafen von Flemming. 17. Mai 1867. Baden und die bayrisch-württembergische ,,Ministerialerklärung" vom 6. Mai.
  • 801. Schreiben an den Staatsminister Grafen zu Eulenburg. 17. Mai 1867. Austausch altpreußischer und hannoverscher Polizeibeamten.
  • 802. Erlaß an den Gesandten in Petersburg Heinrich VII. Prinzen Reuß. 21. Mai 1867. Intrigen gegen den gleichzeitigen Pariser Besuch Wilhelms I. und Alexanders II. Rücksichtsloses Verhalten des französischen Hofes. Unerklärlichkeiten der französischen Politik.
  • 803. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 23. Mai 1867. Frankreich und der Verbleib Luxemburgs im Zollverein.
  • 804. Erlaß an den Gesandten in München Freiherrn von Werthern. 23. Mai 1867. Unannehmbarkeit der ,,Ministerialerklärung" vom 6. Mai für Preußen.
  • 805. Schreiben an die Staatsminister Freiherrn von der Heydt und Grafen von Itzenplitz. 23. Mai 1867. Regelung der Zollvereinsverhältnisse zwischen Nord und Süd.
  • 806. Telegramm an den Gesandten in Petersburg Heinrich VII. Prinzen Reuß. 24. Mai 1867. Reuß soll nicht von Pariser Reise Alexanders II. abraten.
  • 807. Erlaß an die Missionen in München, Stuttgart, Karlsruhe, Darmstadt. 25. Mai 1867. Einladung zu Zollkonferenz zur Regelung der Zollverhältnisse zwischen dem Norddeutschen Bund und des süddeutschen Staaten.
  • 808. Telegramm an den Gesandten in München Freiherrn von Werhern. 25. Mai 1867. Einladung zur Zollkonferenzen und vorausgehender Ministerberatung.
  • 809. Erlaß an den Gesandten in Karlsruhe Grafen von Flemming. 26. Mai 1867. Badische Vorschläge zur Emendierung der ,,Ministerialerklärung" vom 6. Mai. Bismarcks Einverständnis mit Freydorf.
  • 810. Erlaß an den Gesandten im Haag Grafen von Perponcher. 26. Mai 1867. Die Anfänge der ,,Westlichen Legion". Holland und Ansammlungen in Arnheim.
  • 811. Erlaß an den Gesandten in Stuttgart Freiherrn von Rosenberg. 28. Mai 1867. Süddeutsche Besorgnisse.
  • 812. Telegramm an den Gesandten in Washington Freiherrn von Gerolt. 29. Mai 1867. Verwendung für Kaiser Maximilian von Mexiko.
  • 813. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 29. Mai 1867. Frankreich und die Mission Tauffkirchen.
  • 814. Erlaß an den Gesandten in Stuttgart Freiherrn von Rosenberg. 31. Mai 1867. Bismarck will Süddeutschland nicht drängen.
  • 815. Immediatbericht. 1. Juni 1867. Wilhelm I., Bismarck und die Abfindung des Herzogs von Nassau.
  • 816. Telegramm an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 12. Juni 1867. Bismarck im Gefolge Wilhelms I. in Paris, 5 - 14. Juni.
  • 817. Schreiben an den bayrischen Gesandten in außerordentlicher Mission Grafen von Tauffkirchen, z. Zt. in Berlin. 1. Juni 1867. Tauffkirchen und die Unterzeichnung der Übereinkunft vom 4. Juni.
  • 818. Votum für das Staatsministerium. 18. Juni 1867. Bismarcks Votum über die Geschäftsführung des Bundeskanzlers. Regelung und Begrenzung der Geschäfte des Bundeskanzlers. Ernennung der preußischen Bundesratsmitglieder.
  • 819. Erlaß an den Gesandten in München Freiherrn von Werthern. 20. Juni 1867. Hohenlohes Äußerungen über das System seiner Vorgänger.
  • 820. Erlaß an den Gesandten in München Freiherrn von Werthern. 20. Juni 1867. Ratifikation der neuen Zollverträge.
  • 821. Schreiben an das Königlich Sächsische Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 20. Juni 1867. Publikation der Bundesverfassung.
  • 822. Runderlaß an die Missionen. 20. Juni 1867. Günstige politische Wirkungen des Pariser Monarchenbesuchs.
  • 823. Privatschreiben an den Unterstaatssekretär von Thile. 4. Juli 1867. Beginnt Frankreich eine neue politische Offensive gegen Preußen? Barziner Direktion Bismarcks über das Verhalten gegen Frankreich.
  • 824. Privatschreiben an den Unterstaatssekretär von Thile. 9. Juli 1867. Savigny und die Bestellung eines Vizekanzlers.

Full text

Bismarck wünscht Berständigung mit Stalien über Friedensprogramm. Benedettis Ankunft in Swittau. 51 
Swittau, den 1 1. Juli 1866. 
Telegramm Nr. 67 vom 8. Juli heut hier erhalten. 
Verständigung mit Stalien über gemeinsames Programm für den Frieden dringend 
wünschenswert; zu diesem Behuf würde es sich empfehlen, daß SItalien jofort jemand ins 
Hauptquartier sende, der fähig, instruiert und bevollmächtigt ist, mit uns darüber zu ver- 
bandeln, wozu Oberst Graf d'Avet nicht geeignet. 
420. Erlaß an den Stellvertreter des Ministers 
der auswärtigen Angelegenhel#ten Frefherrn von Werther. 
[Konrept von der Hand des Vortragenden Rats Abeken.)] 
In seinem durch Prinz Aeuß nach Paris überbrachten Brief an, Vapoleon (ogl. die 
Vorbemerkung zu Ar. 457) hatte König Wilbelm die Entsendung eines kaiserlichen Bevoll- 
mächtigten in das renbische Houptquartier angeregt. In der Audien;), die Drin; Reuß am 
Nachmittage des 10. Juli bei Aa#poleon batte, ä ldW dieser mnächst Bedenken gegen eine 
solche Mission „dies würde zu weit fübren, und Berbandlungen durch den Celegraphen leien 
vorzunieben"“. Auch Drouhn de Lhuys jeigte sich nach einem Telegramm Goltz' vom 10. einer 
Tolchen Sendung abgeneigt. Das war aber nur Spiegelfechterei; tatsächlich hatte der fran- 
jösische Botschafter in Berlin Benedetti schon am 9. den Befehl erhalten. 4% ins preuhische 
Hauptquartier ju begeben. Merkwürdigerweise fehlt in der französischen Dokumentensamm- 
lung über den Ursprung des Krieges von 1870—71 ausgerechnet die entsprechende Weifung 
an den Botschafter; sie wird nur (Les Origines Diplomatiques de la Guerre de 1870—1871. 
X, 375 n.) in einer Fuhnote erwähnt. Wie es scheint, bat Benedetti eine Instruktion mnächst 
nicht erbalten; doch konnte Werther in einem Kelegramm vom Abend des 9. Bismarck bereits 
mitteilen, die Mission des Botschafters babe den Zweck, die Verhandlungen über den Ab- 
Schluh. 5. Weffrustillstandes zu beschleunigen. Beedeti traf noch vor diesem Telegramm in 
au 2. in Iwittau, dem Sitz d s Hauptquartiers, ein. Bismarck, der 
* !*# otezeen den 77 ischen Ansprüchen ista günsli ginnt war, konnte von 
leiner An - in einem Augenblick, wo er noch nicht ü die Aufnahme des Prinjen Beuß 
in Paris, geschweige denn über die Wirkung des - d 12. in Paris eintreffenden preu- 
bischen Sriedensprogramms Auteerrichtet war, nicht eben angenehm überrascht sein; zu einem 
Telegramm Wertbers an Goltz d 12. Juni, nach dem die preuhischen Miilitärbehörden 
Anweisung Prhalien batten, dem #ronzösschen Berschafter im raschem Vorwärtskommen auf 
alle Weise bebilflich zu sein, hat er nachträglich bemerkt: „Dumml“ Die Stimmung, mit der 
er Benedetti empfing, piegelt sich in dem Briefe Abekens an jseine Srau vom 72. wieder: 
„Mit liebevollen ugen wird er nicht gerade angeseben; aber schaden goll er uns nicht und 
aufhalten auch nicht“ (Heinrich Abeken. Cin schlichtes Leben in bewegter Zeit, S. 332). Zu 
den ersten Unterredungen zwischen Bismarck und Benedetti ogl. dessen Telegramm und Brief 
an Droupn de Lhuus vom 12. Juli, Les Origines Diplomatiques a. a. O., oss. 
Ciernahora, den 13. Juli 1 866. 
Herr Benedetti ist in der Nacht vom 11. zum 12. d. M. im Königlichen Hauptquartier 
in Swittau eingetroffen und hat uns gestern hierher begleitet. Er hatte keine politischen 
Instruktionen, nur den Auftrag, den Waffenstillstand zustande zu bringen. 
Seine Majestät haben dem gegenüber daran festzuhalten befohlen, dab der Abschluß 
eines Waffenstillstandes ohne Zustimmung Italiens und ohne die sichere Aussicht auf einen 
annehmbaren Grieden unmöglich fei. Um sich den Wünschen des Kaisers indes nicht unge- 
fällig u erweisen und, bei der noch immer erschwerten und teilweise unterbrochenen Kom- 
munikation, die Seit zur Einholung der ntentionen des italienischen Gouvernements 
(worüber hier zur Zeit noch jede Rückräußerung auf unsere gleich nach der Schlacht nach 
4
	        

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