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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

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Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1889
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Siebzehnter Jahrgang. 1889.
Volume count:
17
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1889
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 9.
Volume count:
9
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
3. Zoll- und Steuer-Wesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Bundesrathsbeschluß, betreffend nachstehende Bestimmungen über die Statistik der Branntweinbrennereien und der Branntweinbesteuerung.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
Bestimmungen, betreffend die Statistik der Branntweinbrennereien und der Branntweinbesteuerung.
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Appendix

Title:
Anlage 6. Nachweisung der Zahl der Brennereien nach Maßgabe der Betriebseinrichtung und der in den Brennereien verwendeten Materialien für das Betriebsjahr 18../.. .
Volume count:
6
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Die allgemeine Lage im Januar 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 1. November 1915 bis 1. Juli 1916.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. November 1915 bis 31. August 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916.
  • Die allgemeine strategische Lage im August 1916.
  • Der Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 29. August 1916 bis 26. Januar 1917.
  • Der Seekrieg vom 24. Februar 1915 bis 22. Dezember 1916 und der diplomatische Kampf Deutschlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Die allgemeine politische Lage um die Jahreswende 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Januar bis 26. Mai 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Jahre 1917.
  • Der Feldzug im Osten vom 29. August 1916 bis 23. November 1917.
  • Der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dezember 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte.
  • Die Feldzüge im Westen und im Orient vom 13. Februar bis 11. November 1918.
  • Die allgemeine Lage im Frühling 1918.
  • Die deutsche Offensive vom 18. März bis 12. Juni 1918.
  • Die Krisis der deutschen Offensive vom 14. Juni bis 5. August 1918.
  • Die Gegenoffensive der Alliierten vom 8. August bis 15. September 1918.
  • Der Zerfall des Vierbundes.
  • Die Offensive der Alliierten und das Ende des Zweibundes.
  • Die Schlachtenfolge vom 25. September bis 4. Oktober 1918.
  • Deutschlands Verzicht auf den Krieg.
  • Deutschlands Friedensgesuch und Woodrow Wilson.
  • Die Schlachtenfolge vom 5. bis 19. Oktober 1918.
  • Die Schlachtenfolge vom 20. Oktober bis 5. November 1918.
  • Wilsons ,,dritte Note" und Ludendorffs Abgang.
  • Die Auflösung der österreichisch-ungarischen Front.
  • Deutschlands Endkampf und der Ausgang des Krieges.
  • Schlußwort.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage. Erschienen im ,,Berner Bund", 24. März bis 24. November 1918 (Westen).
  • Karte: Der Feldzug im Westen 1918 und der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Karte: Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917 und die Kampflinie im Osten am 28. September 1916.

Full text

Die Schlachtenfolge vom 5. bis 19.Oktober 1918 649 
Als Haig die Armeen Birdwood, Horne und Byng in Bewegung 
brachte, um südlich der Ly# auf Valenciennes durchzubrechen und Quast da- 
durch zu fesseln, war die Masse der 6. Armee schon abgezogen. Am 17. Ok- 
tober morschierten die Engländer in Lille ein, chne einen Schuß zu lösen und 
besetzten kurz darauf Deuai. Als sie am 18. Oktober bis Trurnai und Ceur- 
trai vorstießen, trafen sie auf Widerstand. Erst am Tage darauf räumten 
die deulschen Nachhuten die Linie Brügge—Tdielt— Courtrai—Marquain. 
Dégeutte überschritt am 20. Oktober zwischen Deinze und Courtrai die Lys 
und setzte sich bei Oyghem fest. Dann kam das Vorrücken des linken An- 
griffsflügels der Alliierren in Flandern vor der Eecloostellung zum Stehen. 
Das Angriffsziel war erreicht, aber der Deutsche hatte den Zusammengale 
bewahrt, und die 20 000 Säbel woren nicht zum Einhauen gelangt. 
ODie Armeen Haigs traten als Fochs zweite Staffel am 17. Oktober 
zum Angriff an. Haig bestürmte die Linie Landas—Orchies—Denain— 
Bohain — Bernot und suchte mit starken Kräften die Stellungen der 2., 17. 
und 18. Armee zu überrennen und mit verstärktem rechten Flügel zwischen 
Bohain und Bernot auf Wassigny durchzubrechen, um die Hermann- 
siellung von Süden zu umfassen. Aus dem geplanten Durchbruch wurde eine 
klebende Schlacht. Die Deutschen hielten dem ersten Anprall siand und be- 
gannen erst am 18. Oktober zu weichen. Das Korps Endres ging in der Nacht 
auf den 19. Oktober fechtend auf Wassigny zurück und segzte sich hinter dem 
Sambre-Oisekanal von ncuem, das Korps Watter wich von Aisowiille, 
Greugis und Detit Verly 3 Kilometer auf den Abschnitt Etreux—Graond 
PVerly und stieß den nachdrängenden Feind zurück. Haig ließ von Etreux ab 
und schob die linke Schulter vor, griff nördlich von Bohain an und erzwang 
nach heftigem Artilleriekampf bei Solesmes den Lbergang über die Selle, 
vermochte aber die Tiefenlinie des Harpieslüßchens nicht zu überschreiten 
und Le Quesnoy, das Ziel seines linlen Angriffsflügels, nicht zu erreichen. 
Er beschied sich mit dem erkämpften Erfolg. ODie Schlacht erstarrie zwischen 
der Lys und dem Oiseknie. 
Während König Albert und Marschall Haig in beftigem Annprall 
JRaum zu gewinnen und den rechten Flügel Hindenburgs nach innen zu 
werfen suchten, trat Fechs Mirte, die seit der Räumung der Landschaft von 
Laon zwischen der Oise und der Serre operierte, auf der Stelle. Hutiers 
linker Glügel stand am linken Oiseufer aus dem Plateau von Guise als Mittel- 
pfeiler der langsam rüchwärts schwenkenden deutschen Armeen festgewurzelt. 
Die Generale Gontard und Sieger hielten mit 15 abgezehrten Divisionen 
den Scheilelpunkt der deutschen Front, den Humbert vom 17. Oktober bis 
26. Oktober ununterbrochen angriff, um den Gegner zu fesseln und Fochs 
Umfassungsmansver Zeit zum Ausreifen zu lassen. 
Unterdessen war Fochs rechter Angriffsflügel ebenfalls in Staffeln zur 
Ourchbruchsschlacht angelreken. Mangin und Guillammat rückten über Laon
	        

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