Staatsbibliothek des ewigen Bundes Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Mündliche Vortrag. Zweiter Teil. Die richtige Betonung und die Rhythmik der deutschen Sprache. (2)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Der Mündliche Vortrag. Zweiter Teil. Die richtige Betonung und die Rhythmik der deutschen Sprache. (2)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1890
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Achtzehnter Jahrgang. 1890.
Volume count:
18
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No 21.
Volume count:
21
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
7. Polizei-Wesen: Ausweisung von Ausländern aus dem Reichsgebiete.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Der Mündliche Vortrag.
  • Der Mündliche Vortrag. Zweiter Teil. Die richtige Betonung und die Rhythmik der deutschen Sprache. (2)
  • Title page
  • Prepage
  • Vorwort.
  • Inhaltsübersicht.
  • Endsheet
  • Introduction
  • I. Der Satzton.
  • II. Der Wortton.
  • III. Das Substantivum.
  • IV. Das Adjektivum.
  • V. Die Pronomina.
  • VI. Die Zahlwörter.
  • VII. Die Präpositionen und Konjunktionen.
  • VIII. Die Interjektionen.
  • IX. Die Verba.
  • X. Die Adverbien.
  • XI. Der Beziehungston.
  • XII. Der rhythmische Ton.
  • XIII. Die Pausen.

Full text

40 Das Substantivum. 
seines Todes. — Kalt und ungerührt vom Jauchzen unsres Danks. — 
Er liegt ein Raub der Schmerzen und des Todes da. — Der Mutter- 
liebe zarte Sorgen bewachen seinen goldnen Morgen.— Nur durch das 
Morgenrot des Schönen drangst du in der Erkenntnis Land. — Ge- 
fällig strahlte der Kristall der Wogen die hüpfende Gestalt zurück. — 
Durch euch entfesselt sprang der Sklave der Sorge in der Freude 
Schoß. — Jetzt fiel der Tierheit dumpfe Schranke. — Der Schönheit 
Gürtel webt sich mild in seine Lebensbahn. — In der Wahrheit Arm 
wieder gleiten. — Ich höre der Hörner Schall. — Ein Strom von 
Stimmen wälzt sich brausend her. — Es ist die Farbe der Freude, die 
sein Gesicht verklärt. — Nichts kannte ich, als der Wafsen Freuden und 
des Weidwerks Lust. — So bin ich wieder in dem Schoß der Mei- 
nen! — Ich bin aus Tantalus' Geschlecht. — Die Nachricht daß er 
komme brachte alles in Aufruhr. — Die Mitteilung daß es gelungen 
sei befriedigte die Gemüter. — Die Furcht vor dem Tode ergriff ihn 
im letzten Augenblicke. — Die Gefahr daß sie abgeschnitten würden 
war augenscheinlich. — Die Lehre von der Unsterblichkeit findet sich bei 
allen Völkern. — Die Freude daß er genesen stand ihm auf der Stirn 
geschrieben. — Die Lust am Jagen ging ihm über alles. — Die Furcht 
daß er entdeckt sei ließ ihn nicht schlafen. — Die Hoffnung es durch- 
zusetzen war eine geringe. — Der Gedanke an Wiedervergeltung verließ 
ihn niemals. — Das Streben nach Ehre und Auszeichnung war die 
Triebfeder seines Handelns. — Die Aussicht auf Belohnung ward 
ihm benommen. — Das Recht der Begnadigung ist das edelste eines 
Fürsten. 
§ 20. Das Substantiv kann auch noch auf andere Art mit 
einem Substantiv verbunden werden. Ein Eigenname (nomen 
Droprium) hat oft ein anderes Substantiv vor sich. Z. B. „König 
Ludwig, die Stadt London“. Beide stehen dann im Nominativ. 
Ist das erste Substantivum gewissermaßen als Titel ge- 
braucht, so tritt es gegen den Eigennamen etwas an Ton zurück. 
Zu diesen Titeln gehören nicht bloß die gebräuchlichen Anreden: 
„Herr, Frau, Fräulein“ 2c., sondern auch die große Anzahl von 
Bezeichnungen des Amtes, der Beschäftigung 2c. Z. B. „Rat 
Müller, Schneider Schulze“. Kann man das erste Substantiv 
nicht gewissermaßen als Titel gebrauchen, so tritt es nicht so 
stark an Ton zurück, obschon der Eigenname immer einen 
leichten Vorrang im Tone hat. Das erste wird meistens dann 
der Fall sein, wenn der Artikel vor dem ersten Substantiv steht. 
Z. B. in „König Ludwig kam nach Reims“ tritt „König“ ent- 
schieden an Ton zurück, während in „der König Ludwig erließ 
ein Gesetz“ das Wort „König“ nicht so stark zurücktritt.
	        

Downloads

Downloads

The entire work or the displayed page can be downloaded here in various formats.

Full record

METS METS (entire work) PDF
TOC
Mirador

This page

PDF Image Preview Image Small Image Medium Image Large Image Master ALTO TEI Full text Mirador

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

ausgabe:

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Formats

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.