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Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
cbl
Titel:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1873
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch
Weitere Titel:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
cbl_1890
Titel:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Achtzehnter Jahrgang. 1890.
Bandzählung:
18
Herausgeber:
Carl Heymanns Verlag
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1890
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück No 25.
Bandzählung:
25
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Kapitel

Titel:
1. Zoll- und Steuerwesen.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

law

Titel:
Ergänzung des Schiffsbau- Regulativs.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Einleitung
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • Vereinigter Landtag.
  • Aufstand in Berlin.
  • National-Versammlung.
  • Octroyirte Verfassung.
  • Deutsches Parlament.
  • Kaiserwahl.
  • Aufstand in Baden etc.
  • Dreikönigs- und Bierkönigs-Bündnis.
  • Dänischer Feldzug.
  • Tod des Königs.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Leerseite

Volltext

608 XV. Preußen seit 1840. 
der motivirten Tages-Ordnung über, „daß man die großen Ereignisse 
des März und ihren Einfluß auf die gegenwärtige Staats-Entwickelung 
anerkenne.“ Erst nachmals trat die schärfere Stellung der Parteien 
gegen einander hervor, nicht wenig durch beständige Unruhen befördert, 
bei welchen sogar am 14. Juni das Zeughaus gestürmt wurde, um 
auch die Massen zu bewaffnen. 
Die Berathung über die Verfassung mußte sich um so mehr in 
die Länge ziehen, als endlich der Beschluß gefaßt wurde, den Entwurf 
der Regierung bei Seite zu legen und im Schooße der Versammlung 
selber einen neuen aufzustellen. In Folge dessen dankte das Ministerium 
Camphausen ab und das Ministerium Auerswald trat an seine 
Stelle. Aber auch dies bestand nur kurze Zeit. Schon durch die 
Verhandlungen über die Bürgerwehr, noch mehr über das Institut 
der Schutzmannschaft für die Hauptstadt, sowie über das vorgelegte 
Aufruhr-Gesetz wurde die gegenseitige Stimmung immer gereizter; es 
trat aber ein vollständiger Bruch ein, als ein zu Schweidnitz aus- 
gebrochener Conflict zwischen der Besatzung und der Bürgerwehr Veranlas- 
sung zu heftigen Anträgen gab. Die Linke in der Versammlung beschuldigte 
nicht nur die Rechte, die Armee gegen die neuen Zustände aufzuhetzen, 
sondern setzte es auch durch, daß eine Untersuchungs-Commission ein- 
gesetzt werden sollte, beantragte einen Garnison-Wechsel und forderte den 
Kriegs-Minister auf, die reactionären Tendenzen der Offiziere nieder- 
zuhalten und diejenigen zum Austritt aus der Armee aufzufordern, 
welche mit dem neuen Staats-Princip nicht einverstanden wären. 
Erst mehrere Wochen später erfolgte von der Regierung eine abschlägige 
Antwort; um so schärfer drang aber nun die Opposition auf die 
Ausführung ihres Beschlusses. Darauf legten die Minister am 
11. September ihr Amt nieder, und die Versammlung vertagte sich 
auf 8 Tage, um der Bildung eines neuen Ministeriums Zeit zu 
gewähren, das am 21. durch den General v. Pfuel sich bildete, und 
alsbald eine vermittelnde Antwort ertheilte. 
Seit diesem Auftritte jedoch, den die Demokratie für sich aus- 
zubeuten wußte, wurde der Bruch zwischen der Regierung und der 
National-Versammlung immer mehr erweitert, und eine Reihe von 
scharfen Beschlüssen machte ihn unheilbar. Schon beim Beginn 
der Berathung über den Eingang der Verfassung, das König- 
thum von Gottes Gnaden, erhob sich die schärfste Debatte, nicht 
minder über die Theilung der Provinz Posen in eine deutsche und eine 
polnische Hälfte, und ebenso über Abschaffung des Adels, der Orden 
und derjenigen Titel, die mit keinem Amte verbunden wären. Und 
als nun gar am 31. October der Antrag genehmigt wurde, den 
König aufszufordern, bei der deutschen Central-Gewalt schleunige und 
energische Schritte zu thun, um Wien Hülfe zu bringen, welches gegen 
die kaiserliche Regierung sich erhoben hatte und von deren Truppen 
blokirt und hart bedrängt wurde, und als während der Berathung 
der Pöbel den Sitzungssaal förmlich belagerte und die Abgeordneten 
wie den Befehlshaber der Bürgerwehr selber eingesperrt hielt, bis die
	        

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