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Die Entstehung der constitutionellen Verfassung des Königreichs Sachsen.

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entstehung der constitutionellen Verfassung des Königreichs Sachsen.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1893
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Einundzwanzigster Jahrgang. 1893.
Volume count:
21
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1893
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No 22.
Volume count:
22
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Militär-Wesen. Nachtrag zu Nr. 22 des Central-Blatts für das Deutsche Reich. Änderungen der deutschen Wehrordnung vom 22. November 1888.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Die Entstehung der constitutionellen Verfassung des Königreichs Sachsen.
  • Title page
  • Vorwort.
  • Index
  • Inhaltsverzeichniß.
  • Prepage
  • I. Einleitung.
  • II. Die ursprüngliche Entwicklung der Landschaft in den sächsischen Landen.
  • III. Die alte ständische Verfassung. (1438 - 1831.)
  • Das ständische Recht der sogenannten ,,willkürlichen" Zusammenkünfte.
  • Corporative Zusammensetzung der Landtage.
  • Die verschiedenen Arten der Ständeversammlungen.
  • Geschäftsgang bei den Ständeversammlungen.
  • Ceremoniell bei der Landtagseröffnung.
  • Formalien der Landtagsverhandlungen.
  • Das Verfahren bei Abfassung ständischer Schriften.
  • IV. Die Wirksamkeit der alten Stände.
  • Steuerbewilligungsrecht.
  • Mitwirkung bei Regierungsacten.
  • Wirksamkeit in kirchlichen Angelegenheiten.
  • Mitwirkung bei Errichtung von Landescollegien.
  • Mitwirkung bei der Gesetzgebung.
  • Schlußbetrachtung.
  • V. Der Sächsische Behördenorganismus zur Zeit der alten ständischen Verfassung.
  • VI. Die ersten Regierungsjahre des Königs Anton.
  • Eintritt des Geheimen Raths von Könneritz in das Geheime Cabinett und Berufung des Ministers von Lindenau in den königl. sächsischen Staatsdienst .
  • Einleitende Schritte behufs Herbeiführung von Abänderungen der alten ständischen Verfassung.
  • Streben nach Erweiterung der finanziellen Zuständigkeit des Landtags.
  • Schritte zur Herbeiführung größerer Publicität der ständischen Verhandlungen.
  • Schärferes Hervortreten einer systematischen Opposition auf dem Landtage.
  • Die Septemberunruhen des Jahres 1830.
  • Schritte aus der Mitte der Regierung im Interesse einer den Bedürfnissen des Landes entsprechenden Neugestaltung der staatlichen Verhältnisse.
  • Prinz Friedrich August zum Mitregenten, Lindenau zum Cabinetsminister ernannt.
  • VII. Der Cabinetsminister von Lindenau und die Mitglieder des Geheimen Raths.
  • Bernhard August von Lindenau.
  • Gottlob Adolf Ernst Nostitz und Jänkendorf.
  • Johann Adolph von Zezschwitz.
  • Hans Georg von Carlowitz.
  • Julius Traugott Jacob von Könneritz.
  • Heinrich Anton von Zeschau.
  • VIII. Die Verhandlungen im Geheimen Rath über die neue Verfassung.
  • IX. Die Mitglieder des Landtags von 1831.
  • Otto Victor, Fürst, Graf und Herr von Schönburg.
  • Albert von Carlowitz.
  • Dr. Christian Adolph Deutrich.
  • Christian Gottlieb Eisenstuck.
  • X. Die Verhandlungen des Landtags über die neue Verfassung.
  • XI. Vernehmung des Landtags mit der Staatsregierung über die neue Verfassung. Veröffentlichung der Verfassungsurkunde vom 4. September 1831 und deren Einführung. Schlußwort.
  • Beilagen.
  • Beilage Nr. 1. Verzeichniß der in den sächsischen Landen bis zur Einführung der constitionellen Verfassung abgehaltenen Landesversammlungen.
  • Beilage Nr. 2.
  • Beilage Nr. 3. Der Landschafft Vereinigung in dem Bruder-Kriege zwischen Churfürst Friderico II. und Hertzog Wilhelm zu Sachsen de Anno 1445.
  • Beilage Nr. 4. Bericht über den Verlauf des im Jahre 1548 in Leipzig abgehaltenen Landtags.
  • Beilage Nr. 5. Bericht über den Verlauf der aufständischen Bewegungen in Sachsen im Herbst des Jahres 1830.
  • Beilage Nr. 6.
  • Beilage Nr. 7. Entwurf der Verfassungs-Urkunde des Königreichs Sachsen.
  • Beilage Nr. 8. Verzeichniß der Mitglieder des Landtags von 1831.
  • Beilage No. 9. Verfassungsurkunde des Königreichs Sachsen.

Full text

324 — 
Herr Hans von Weißbach. 
Melchior von Ossa, Doctor. 
Hans von Schleinitz. 
Heinrich von Einsiedel. 
Aus Düringen. 
Der alte Cumptor von Zwetzen.“) 
Georg Vitztumb. 
Geor 
Wolf Marschal. 
Wollff Köller, Amptmann zu Eckersberge. 
Von den Stedten. 
Andres Wann 
Doct. Johann Scheffel von Leiyzigk. 
Hieronymus Krappe, von Wittenbergk. 
Peter Bynner von Dreßden. 
Jobst Ziegler, von Saltza. 
Vff den Sontag ist, wie oben vormeldet, der Herren Theologen 
bedencken, pvberanthwort, Vud vff den abenth spatt, ist der brieff 
von Hall, die Magdeburgische sache belangende, komen, vnd den 
Landtstenden zugestellet worden. Darauff der Landtstende bedencken 
auch des andern tags als balde erfolget, vnd man hat vns be- 
scheiden, umb sechs hor vff den morgen da zu sein, als nemlich vff 
den Christabenth, das man Theologen bedencken abschreiben möcht. 
Da ist vns nun allen das bedencken der Herren Theologen dictirt 
worden, vnd darneben hochlich vorboten, das mans niemandt fremb- 
des, allein ein ieder Schreiber seiner Stadt, zu komen liesse, Damit 
es heimlich ond in einer still bliebe. 
Den heiligen Christagk Anno Domini 1548, ist nichts gehan- 
delt worden, ohne das nach Mittage der Ritterschafft bedencken in 
die Schreiberey abzuschreiben geanthwortet, aber als baldt wieder 
gefodert. 
Desgleichen ist auch an S. Stephani vndt Joannes tage nichts 
gehandelt. 
Auff den Freitag hat man den Schreibern der Stedte, vmb 
sieben hor frue der Ritterschafft bedencken der Steuer halben, ond 
*) Muthmaßlich der Comthur von Zwetzen, einer Deutsch-Ordenscommende 
in Thüringen. 
**) Dr. jur. Heinrich von Witzleben, geb. 1509, 1661, Herr zum Wen- 
delstein, der Stifter der aus Familiengütern dotirten Klosterschule Roßleben.
	        

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