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Preußisches Staatsrecht. Zweiter Band. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Preußisches Staatsrecht. Zweiter Band. (2)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1894
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Zweiundzwanzigster Jahrgang. 1894.
Volume count:
22
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1894
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No 17.
Volume count:
17
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
1. Konsulat-Wesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Preußisches Staatsrecht.
  • Preußisches Staatsrecht. Zweiter Band. (2)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Viertes Buch. Das Verwaltungsrecht.
  • Erste Abteilung. Allgemeiner Teil.
  • Erster Abschnitt. Das Beamtenrecht.
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwaltungsorganisation.
  • Kap. I. Allgemeine Landesverwaltung und Kommunalverwaltung.
  • Kap. II. Die Städteverfassungen.
  • § 100. Geschichtliche Entwicklung der Städteverfassungen.
  • § 101. Geltungsgebiet der Städteordnungen.
  • § 102. Grundlagen des städtischen Verbandes.
  • § 103. Die Stadtverordneten (Bürgervorsteher).
  • § 104. Der Magistrat.
  • § 105. Die Hilfsorgane des Magistrats.
  • § 106. Die Kommunalverwaltung der Stadt.
  • § 107. Insbesondere das städtische Finanzwesen.
  • § 108. Die staatliche Aussicht über die städtische Kommunalverwaltung.
  • § 109. Die allgemeine Landesverwaltung der Stadt.
  • § 110. Zweckverbände, insbesondere Groß Berlin.
  • Kap. III. Die Landgemeindeverfassungen.
  • Kap. IV. Die Kreisverfassungen.
  • Kap. V. Die Bezirksverwaltung.
  • Kap. Vl. Die Provinzen und die größeren Kommunalverbände.
  • Kap. VII. Die oberste Verwaltung.
  • Dritter Abschnitt. Der Rechtsschutz auf dem Gebiete des öffentlichen Rechts.
  • Register zum zweiten Bande.

Full text

8 109 Die allgemeine Landesverwaltung der Stadt. 197 
heiten übertragen. Hieraus ergiebt sich, daß als Organe der all- 
gemeinen Landesverwaltung nur diejenigen kommunalen Behörden 
zu betrachten sind, an welche die Uebertragung stattgefunden hat, 
nicht dagegen andere Organe der Gemeinde. Insbesondere haben, 
was einige Städteordnungen ausdrücklich hervorheben, die Stadt- 
verordneten oder Bürgervorsteher über Gegenstände der dem Bürger- 
meister oder dem Magistrate übertragenen allgemeinen Landes- 
verwaltung in keiner Weise Beschluß zu fassen. Das städtische 
Organ hat nicht wie bei der Kommunalverwaltung die Beschlüsse 
der Gemeindevertretung, sondern die Anordnungen der vorgesetzten 
Dienstbehörde auszuführen, soweit es nicht zum selbständigen 
Handeln berufen ist. 
Weiterhin besteht für die durch städtische Organe zu hand- 
habende allgemeine Landesverwaltung nicht die besondere Regelung 
des Aufsichtsrechtes der oberen Behörde, vermöge dessen die kom- 
munalen Organe zwar zur Führung der Verwaltung innerhalb 
der gesetzlichen Schranken genötigt werden können, aber über die 
Zweckmäßigkeit ihrer Verwaltungshandlungen im allgemeinen selb- 
ständig zu entscheiden haben. Auf dem Gebiete der allgemeinen 
Landesverwaltung befindet sich vielmehr das mit ihr betraute 
städtische Organ zu den Aufsichtsbehörden in genau demselben Ver- 
hältnisse der Unterordnung wie jede andere unmittelbare Staats- 
behörde zu ihrer vorgesetzten Dienstbehörde. 
Nach den Stadtrezessen der einzelnen Städte in Neuvor- 
pommern und Rühen ist zwar die Polizei, wie dies bis zum 
Jahre 1808 in Preußen allgemein der Fall war, eigenes Recht 
der Stadtgemeinden, also Gegenstand der Kommunalverwaltung. 
Alle rechtlichen Folgerungen, die man aus dieser Tatsache ziehen 
könnte, sind aber durch die auch in Neuvorpommern und Rügen 
geltende Gesetzgebung über die allgemeine Landesverwaltung ab- 
geschnitten. So wird nach dem Polizeiverwaltungsgesetze vom 
11. März 1850 die Polizei im Namen des Königs geführt, und 
ist die Errichtung besonderer königlichen Polizeibehörden zulässig. 
Desgleichen hat die neuere Reformgesetzgebung das Aufsichtsrecht 
ebenso geregelt wie in den anderen Landesteilen. 
 
	        

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