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Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

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Bibliographic data

fullscreen: Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1894
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Zweiundzwanzigster Jahrgang. 1894.
Volume count:
22
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1894
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No 24.
Volume count:
24
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Contents

Table of contents

  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges.
  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Full text

147. 1611 357 
haben; und krencket mich von hertze, das ich nach meinem willen April 17. 
I. Mt, wie ich gern woltte, nicht dienen kan; dan wie ich von 
einen vornemen Bohemen, so ich aber itzo nicht nennen magk, 
gehoret, gehett dises werk nirgent anderst hin als diesen frommen 
altten hern zu ruiniren, dem konige die hende zu binden und das 
sie das regiment selber in henden behaltten vnd zu kunfftiger zeitt 
das haus Ostereich gar vber eine seitten setzen wollen. 
Ich habe nicht vnderlassen, dem konig ganz treuherzig durch 
ein ausfurlich schreiben, so ich mitt eigen handen gethan, zu er- 
innern und zu vermanen, wie den aus der copey sub. no. 1L!. hirbey 
zu befinden, vnd ob ich wol vermeinett, das ehr solches ihm besten 
verstanden haben vnd bey sich selber bedacht und erwogen haben 
soltte, so vermerk ich doch so viel, das ehrs den stenden communi- 
eirot, und habe dadurch sowol bey dem konnige als stenden mich 
in ein grosses mistrauen gesetzett vnd grosse vngunst auff den hals 
geladen, wie den auch der konig solch mein ausfurlich schreiben 
schimplich einen zettel genennett vnd eine ganze unfreuntliche 
anttwort herwider zu banden stellen lassen, wie solches hiebei sub. 
no. 2? zu befinden. Als ich auch solche unfreunttliche anttwortt 
geandett und dem concipienten zugemessen, wie dan aus der copey 
sub no. 3° mitt mehrem zu vernemen, als bin ich vermoge des 
protocols sub no. 4* von dem konige beschicket worden, derwegen 
ich auch mitt ihm mich ferner einzulassen bedencken trage, 
ı Vgl. oben no. 131, S, 316, Anm. 1. 
’ Das königliche Schreiben vom 8. April beginnt mit den Worten: 
„E. L. zettel vom 6 aprilis hab ich empfangen, weil aber derselb etlich 
scharfe anzüg [aufweist], zu abschneidung aller weiterung diesmals nit ant- 
worten wöllen.“ Er, der König, habe sein Wort redlich gebalten und den 
des seinen mehrınals erinnert, wobei er es verbleiben lasse. „Wan 
aber diese sachen I. ksl. M.t gefallen nach numehr in einen andern stand 
geraten, mir auch anderst nichts als die verschribne bürgschaft verblieben, 
bin ich, was ich hierauf zu thun willens, alberait dessen entschlossen, was 
ich mir vor Gott und der welt getrewe zu verantworten. Do nun E. L. 
die angefangene freundschaft mit mir zu eontinuieren Ihrem vermelden nach 
gedacht, wie ich dann dieselb meines thaile verlange, Jer auch zu keinem 
andern ursach geben, so werden Sie meiner mit diser materia künftig desto 
mehr verschonen, weil Sie damit anderst nichts als misverstand und 
mehrere weiterung verursachen, sonsten aber, wo Sie meinem freundlichen 
begehren volgen, solche missverständ abschneiden wurden* (Wolfenbüttel, 
Landeshauptarchiv, Akten des österr. Hausstreits; Or.). 
s Der Herzog erwiderte noch am 8.: er wollte mit dem König sprechen, 
weil man dem Kaiser auf dessen Spazierweg eine Schildwache gestellt habe, 
die ihm die Muskete vor das Gesicht bielt, was nur Verbitterung - hervor- 
rufe, nicht aber zur Hauptsache diene. „Das auch E. kgl. W. meine treu- 
herzige erinnerung 80 vbel auflgenommen, solches mus ich dahinstellen vnd 
mehr dem concipienten als E. kgl. W. zumessen; vud weyl ich vermercke, 
das ich mitt meiner guttherzigkeitt nicht mehr dank verdienen sol, will ich 
mieh diesen sachen ganz abthun (Wolfenbüttel, a. a. O.; Kpt. eigh.). 
* Am 9. April erschienen der königliche Hofmarschall Herr von Losen- 
stein und (Graf Hardeck beim Herzog und erinnerten ihn an die beim prager 
Konvent eingegangenen Verpflichtungen: der Herzog, der wegen des
	        

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