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Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Object: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1894
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Zweiundzwanzigster Jahrgang. 1894.
Volume count:
22
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1894
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No 27.
Volume count:
27
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Appendix

Title:
Militär-Wesen. Anhang zu Nr. 27 des Central-Blatts für das Deutsche Reich. Gesammtverzeichniß derjenigen Lehranstalten, welche gemäß §. 90 der Wehrordnung zur Ausstellung von Zeugnissen über die Befähigung für den einjährig-freiwilligen Militärdienst berechtigt sind.
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Title page
  • Blank page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Blank page

Full text

6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 41 
Sohn Hermann den Langen vererbte. Bei seinem Tode 1308 
hinterließ dieser nur einen, noch unmündigen Sohn, Johann V., 
mit welchem 1317 die Otltonische Linie des askanischen Hauses aus- 
starb. Waldemar, aus der älteren Linie, war nun alleiniger Herr 
der Mark. 
Die Regierung dieser letzten askanischen Markgrafen fällt in die 
Zeit der deutschen Könige Rudolf und seiner Nachfolger bis auf Lud- 
wig von Baiern. Bei der Wahl dieser Fürsten haben unsere Mark- 
grafen eine nicht unwichtige Rolle gespielt. Als nämlich während des 
s. g. Interregnums (1250 —1273) der eine der beiden damaligen 
Gegenkönige, Richard von Cornwallis, 1272 gestorben war, 
einigten sich die Fürsten zu einer neuen Wahl zu Frankfurt. Zuerst 
wurde dem König Ottocar die Krone angeboten; er schlug sie aus. 
Da gelang es dem Burggrafen Friedrich III. von Nürnberg, 1273 
die Stimmen für den Grafen Rudolf von Habsburg zu gewinnen 
(1273—1291). Ottocar weigerte sich, denselben als römischen König 
anzuerkennen, und wurde deshalb von ihm mit Krieg überzogen und 
1276 genöthigt, die österreichischen Lande abzutreten. Bei der Er- 
neuerung des Krieges fand er 1278 in der Schlacht auf dem March- 
felde seinen Tod. Sein Neffe, Markgraf Otto V. der Lange, wurde 
auf 5 Jahre zum Vormunde des noch unmündigen Thronfolgers 
Wenzel II. eingesetzt, hatte jedoch dabei mit vielen Widerwärtigkeiten 
zu kämpfen. 
Als nach dem Tode Rudolf's 1291 zu einer neuen Wahl ge- 
schritten wurde und der Erzbischof Gerhard von Mainz durch kluges 
Benehmen dieselbe auf den Grafen Adolf von Nassau (1291—1298) 
wandte, scheinen zwischen Otto dem Langen und seinem Vetter Otto IV. 
Streitigkeiten darüber stattgefunden zu haben, wem von ihnen die 
Ausübung des Erzamtes und also auch die Wahl des Königs zustehe. 
Otto der Lange nahm sie für sich in Anspruch und übertrug in Ge- 
meinschaft mit Böhmen und Sachsen dem Erzbischof von Mainz die 
Stimme. Dagegen war bei der Wahl des Herzogs Albrecht I. 
von Oesterreich, des Sohnes von Rudolf von Habsburg, zum 
römischen König (1298—1308) Otto IV. besonders thätig, nachdem 
er für die Absetzung König Adolfs gestimmt hatte. Als Albrecht seinen 
Gegner Adolf in der Schlacht bei Gellheim unweit Worms besiegt 
und getödtet hatte, später aber der Papst Bonifacius VIII. die rheini- 
schen Kurfürsten aufforderte, einen neuen König zu wählen, griff Al- 
brecht abermals zu den Waffen, sich Anerkennung zu erzwingen. Ihm 
stand dabei Otto IV. treu zur Seite und brachte 1302 zu Speyer 
einen erwünschten Frieden zu Stande, doch dauerte dies Freundschafts- 
Verhältniß nicht gar lange. König Wenzel II. von Böhmen war 
nämlich auch in Polen zum Könige gewählt worden und hatte große 
Aussicht, auch Ungarn seinem Reiche hinzuzusügen. König Albrecht, 
mit Recht besorgt, daß Wenzel übermächtig werden möchte, mischte sich 
in die ungarischen Angelegenheiten und sprach die Reichsacht 1304 
über Wenzel aus, als dieser sich seinen Anordnungen nicht fügen wollte,
	        

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