Staatsbibliothek des ewigen Bundes Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1895
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Dreiundzwanzigster Jahrgang. 1895.
Volume count:
23
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1895
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No 53.
Volume count:
53
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
3. Versicherungs-Wesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser.
  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)
  • Title page
  • Title page
  • Inhalt.
  • Die sächsischen Hausgesetze.
  • Die schwarzburgischen Hausgesetze.
  • Title page
  • Inhalt.
  • Introduction
  • I. Sanctio pragmatica oder mit kaiserlicher Genehmigung geschlossener in beiden Linien wiederholt bestätigter Erb- und Familienvertrag der Fürsten Christian Wilhelm, Anton Günther und Ludwig Friedrich I. zu Schwarzburg vom 7. Sept. 1713.
  • II. Das Testament des Fürsten Ludwig Friedrich I. zu Schwarzburg-Rudolstadt vom 2. Nov. 1715 nebst Beilagen.
  • III. Das Testament des Fürsten Christian Wilhelm zu Schwarzburg- Sondershausen vom 21. Sept. 1716.
  • Die waldeckischen Hausgesetze.
  • Die württembergischen Hausgesetze.
  • Die zollernschen Hausgesetze. (Preussisches Königshaus und fürstliches Haus Hohenzollern.)

Full text

332 Einleitung. 14 
des ehemaligen Kurhauses eingetreten war. Kraft dieses Vertrages überliess 
Preussen dem Fürsten von Schwarzburg -Sondershausen das Amt Ebeleben mit 
voller TLandeshoheit und trat ihm noch überdies die beiden adlichen Gerichtsorte 
Gossenfurra und Bendeleben ab. Von Seiten Schwarzburg-Sondershausens wurde 
das Amt Grossbodungen nebst den elberbergischen Gerichten an Preussen abge- 
treten. Seitdem giebt es keine schwarzburgischen Recessherr- 
schaften mehr und die Fürsten von Schwarzburg erfreuen sich in 
ihrem ganzen Gebiete der vollen Landeshoheit. 
In Sondershausen regierte Fürst Günther Friedrich Karl ohne Land- 
stände. Erst unter seinem Sohne und Nachfolger gleichen Namens trat das um- 
fassende „Landesgrundgesetz für das Fürstenthum Schwarzburg- 
Sondershausen vom 24. Sept. 1841 in Wirksamkeit, womit ein Patent die Ab- 
tretung mehrerer zeither in die Kammerkasse geflossenen Einnahmen an das Land 
und einige andere Gegenstände betr. von demselben Datum verbunden war (Bü- 
lau, Fortsetzung der Sammlung von Pölitz. Leipzig 1847 S. 289). An die Stelle 
dieser Verfassung trat das Verfassungsgesetz für das Fürstenthum Schwarzburg- 
Sondershausen vom 12. Dec. 1849, welches durch eine Reihe von Gesetzen von 
1852 und 1854 wesentlich modificirt wurde. An seine Stelle ist endlich dann das 
Landesgrundgesetz vom 8. Juli 1857 getreten, welches das gegenwärtig 
geltende Staatsrecht des Landes enthält. Die in das Fürstenrecht eingreifenden 
Bestimmungen desselben lauten: 
& 13: „Die Regierungsfolge ist erblich in dem Mannsstamme des fürstlichen 
Hauses nach dem Recht der Erstgeburt und der Linealordnung. Nach gänzlichem 
Erlöschen des Mannsstammes im fürstlich schwarzburgischen Gesammthause geht 
die Regierung auf die weibliche Linie ohne Unterschied des Geschlechtes über und 
zwar dergestalt, dass die Nähe der Verwandtschaft mit dem letztregierenden 
Fürsten und bei gleichem Verwandtschaftsgrade sowohl zwischen mehreren Linien 
als innerhalb einer und derselben das höhere Alter den Vorzug verschafft. Unter 
den Nachkommen des hiernach zur Regierung Berufenen tritt der Vorzug des 
Mannsstammes mit dem Erstgeburtsrechte und der reinen Linealfolge wieder ein. 
8 14: „Die rechtmässigen Regierungshandlungen des Vorgängers verbinden den 
Nachfolger. $ 15. Der Fürst wird mit dem zurückgelegten achtzehnten Jahre 
grossjährig und regierungsfähig. 8 16. Ist der Fürst minderjährig, so tritt für die 
Dauer seiner Minderjährigkeit eine Regentschaft ein. Eine solche ist auch an- 
zuordnen, wenn der Fürst zur Selbstregierung unfähig sein sollte. Die Regent- 
schaft kann nur einer Person übertragen werden. Die näheren Bestimmungen 
über die Bedingungen der Regierungsunfähigkeit, das Verfahren bei Einsetzung 
der Regentschaft und die zu derselben berechtigten Personen, sowie über die Er- 
ziehung des minderjährigen Fürsten bleiben einem besonderem Gesetze vorbe- 
halten. 8 17. Der Regent übt im Namen des Fürsten die Staatsgewalt, wie sie 
dem Fürsten selbst zusteht. Es dürfen jedoch während der Regentschaft Ver- 
änderungen der Verfassung, welche die Rechte des Fürsten schmälern, oder dem- 
selben neue Verpflichtungen auferlegen, nicht vorgenommmen werden. 818. Der 
Fürst und bez. der Regent wird bei seinem Regierungsantritt eine Urkunde aus-
	        

Downloads

Downloads

The entire work or the displayed page can be downloaded here in various formats.

Full record

METS METS (entire work) PDF
TOC
Mirador

This page

PDF Image Preview Image Small Image Medium Image Master Mirador

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

ausgabe:

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Search results

Search results

Handbuch der Deutschen Verfassungen.
1 / 3
Handbuch der Deutschen Wahlgesetze und Geschäftsordnungen.
Back to search results Back to search results

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.