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Wilhelm Heinzes Quellen-Lesebuch zur vaterländischen Geschichte für Lehrerbildungsanstalten und höhere Schulen. Zweiter Teil. Deutsche, vornehmlich brandenburgisch-preußische Geschichte bis 1815. (2)

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Bibliographic data

Full text: Wilhelm Heinzes Quellen-Lesebuch zur vaterländischen Geschichte für Lehrerbildungsanstalten und höhere Schulen. Zweiter Teil. Deutsche, vornehmlich brandenburgisch-preußische Geschichte bis 1815. (2)

Monograph

Persistent identifier:
preussisches_hebammen_lehrbuch_1892
Title:
Preussisches Hebammen-Lehrbuch.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
August Hirschwald
Document type:
Monograph
Collection:
preussen
Publication year:
1892
DDC Group:
Gesundheit/Medizin
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Sechster Teil. Von dem unregelmäßigen Verlaufe der Schwangerschaft.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
2. Das Erbrechen der Schwangeren.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Wilhelm Heinzes Quellen-Lesebuch zur vaterländischen Geschichte für Lehrerbildungsanstalten und höhere Schulen.
  • Wilhelm Heinzes Quellen-Lesebuch zur vaterländischen Geschichte für Lehrerbildungsanstalten und höhere Schulen. Zweiter Teil. Deutsche, vornehmlich brandenburgisch-preußische Geschichte bis 1815. (2)
  • Title page
  • Vorwort zur dreizehnten Auflage.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Zur Vorgeschichte der Mark Brandenburg bis zur Besitznahme durch die Hohenzollern.
  • 1. Über die Sitten der Slawen.
  • 2. Karls des Großen Zug gegen die Wilzen.
  • 3. Die Einnahme der Stadt Brandenburg durch Albrecht den Bären.
  • 4. Die Brüder Johann I. und Otto III.
  • 5. Markgraf Otto IV. mit dem Pfeile im Kampfe mit dem Erzstift Magdeburg.
  • 6. Der Übergang der Mark Brandenburg an das Haus Wittelsbach.
  • 7. Der falsche Waldemar.
  • 8. Beschwerden über die Regierung der Wittelsbacher in Brandenburg.
  • 9. Eine Judenverfolgung.
  • 10. Der Vertrag zu Fürstenwalde.
  • 11. Besitzstand, Abgaben und Leistungen märkischer Städte.
  • 12. Karls IV. Sorge für die Sicherheit im Lande.
  • 13. Zustände in der Mark zur Zeit Jobsts von Mähren.
  • II. Aus der Geschichte des Landes Preußen bis zu seiner Vereinigung mit Brandenburg.
  • III. Das Kurfürstentum der Hohenzollern in Brandenburg.
  • IV. Der Erwerb der preußischen Königskrone und der Bau des preußischen Staates durch Friedrich Wilhelm 1.
  • V. Das Zeitalter Friedrichs des Großen.
  • VI. „Wir sind eingeschlafen auf den Lorbeeren Friedrichs des Großen.“ (Luise, Königin von Preußen.)
  • VII. „Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte.“ (Arndt.)

Full text

— 8 — 
und ward Markgraf Pfeil genannt. Von den Seinen wurden viele verwundet; 
deshalb ergriff er die Flucht. . .. Da zogen die Unsrigen alsbald in die Mark und 
verheerten das Land bis Stendal und machten große Beute und Dingnisse) und 
kamen alle wohl nach Hause. 
6 
Der Ubergang der Mark Brandenburg an das Haus Wittelsbach. 
1323—24. 
Quelle: Urkunde Ludwigs von Bayern vom 24. Juni 1324, enthaltend 
Bekanntgabe der Belehnung und Huldigungsbefehl (Lateinisch). 
Übersetzung aus dem Abdruck des lateinischen Textes bei Riedel a. a. O. II, 2. Nr. 613. 
Wir Ludwig, von Gottes Gnaden Römischer König, allzeit Mehrer des 
Reiches, erklären öffentlich durch Gegenwärtiges, daß Verwaisungen jedweder 
Lande kostspielig und die Erledigungen jedweder Herrschaften gefährlich sind und 
zwar je länger, desto mehr, daß aber Verwaisungen und Erledigungen der Fürsten- 
tümer und Länder, die durch ein besonderes Band und größere Vorrechte mit dem 
heiligen Reich verbunden sind, und deren Unglück vor anderen das Reich selbst be- 
rührt, nicht ohne Unrecht für noch gefährlicher gehalten werden; wir bekennen 
daher, daß, um größere Gefahr abzuwenden, es geziemend ist, für sie vorsichtigere 
und schnellere Fürsorge zu tragen. Nun sind Fürstentum und Mark Brandenburg, 
sowie die hohe Erzkämmererwürde des Reiches mit den Herzogtümern Stettin, 
Demmin, dem Lande Stargard, der Grafschaft Wernigerode und allen anderen 
Ländern, Grafschaften und Herrschaften durch den Tod des früheren Markgrafen 
Waldemar von Brandenburg ruhmreichen Andenkens, unseres sehr teueren 
Fürsten, der ohne männliche und lehnsfähige Erben aus dieser Zeitlichkeit ab- 
gerufen ist, in der Form, wie er sie vom Reiche als Lehen inne gehabt hat, nach 
dem Lehnsrecht an uns und das Reich gefallen. Damit sie über das Elend einer 
Verwaisung nicht länger klagen sollen, haben wir das genannte Fürstentum und 
die Mark Brandenburg mit der Erzkämmererwürde, den angeführten Herzogtümern 
und Herrschaften mit all und jedem, was durch sie der vorgenannte Markgraf 
Waldemar inne hatte und besaß, in aller Weise und Form, in der es nach Recht 
und Brauch geschehen soll, dem erlauchten Ludwig, unserem erstgebornen Sohn, 
und seinen Erben übertragen, und wir übergeben sie ihm durch Gegenwärtiges 
mit allen Gerechtigkeiten, Rechten, Ehren, Forsten, Wäldern, Feldern, Wiesen, 
Weiden, Gewässern, Fischereien, Mühlen, Münzen und allen anderen Zubehör- 
teilen und Abhängigkeiten, erfragten, wie unerfragten, mit welchem Namen sie 
auch immer genannt werden mögen, wie sie einst der genannte Markgraf Walde- 
mar ruhmreichen Andenkens in seinem Leben inne hatte und besaß. Und wir 
haben ihn und auch seine Erben mit allem und jeglichem der genannten Güter 
belehnt kraft unserer Majestät und haben jeden Fehler und Mangel, der dabei ge- 
macht ist, und welche feierliche Handlung auch immer ausgelassen ist, aus der 
Fülle unserer Macht zugedeckt und ergänzt. Wir befehlen allen getreuen Vasallen, 
Herzögen, Grafen, Edlen, Herren, Vögten, Räten, Bürgern und allen anderen, 
hohen, wie niedrigen Angehörigen des genannten Fürstentumes und der Mark 
1) Dingnis nannte man die Steuer, die in Kriegszeiten für die Unterlassung von 
Brand und Raub gezahlt wurde.
	        

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