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Sächsisches Realienbuch enthaltend Geschichte, Erdkunde, Naturgeschichte, Physik, Chemie und Mineralogie.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Sächsisches Realienbuch enthaltend Geschichte, Erdkunde, Naturgeschichte, Physik, Chemie und Mineralogie.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1897
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Fünfundzwanzigster Jahrgang. 1897.
Volume count:
25
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1897
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 51.
Volume count:
51
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
3. Zoll- und Steuer-Wesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Bekanntmachung, betreffend das nachstehende Regulativ für Getreidemühlen und Mälzereien.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
Regulativ für Getreidemühlen und Mälzereien.
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Sächsisches Realienbuch enthaltend Geschichte, Erdkunde, Naturgeschichte, Physik, Chemie und Mineralogie.
  • Cover
  • Title page
  • Dedication
  • Inhaltsverzeichnis
  • Deutsche Geschichte
  • I. Die alten Deutschen.
  • II. Germanen und Römer.
  • III. Die Völkerwanderung.
  • IV. Gründung des Frankenreiches und Einführung des Christentums in Deutschland.
  • V. Gründung der deutschen Kaisermacht.
  • VI. Papst und Kaiser.
  • VII. Zeit der beginnenden Auflösung des Reiches.
  • VIII. Leben im Mittelalter. Erfindungen und Entdeckungen.
  • IX. Die Reformation und der Dreißigjährige Krieg.
  • X. Das Darniederliegen der Kaisergewalt in Deutschland.
  • XI. Begründung der Großmachtstellung Preußens.
  • XII. Deutschlands Erniedrigung und der Befreiungskrieg.
  • XIII. Gründung des neuen Deutschen Reiches.
  • XIV. Ausbau des neuen Deutschen Reiches.
  • Zeittafel
  • Erdkunde
  • Das Königreich Sachsen.
  • Deutschland.
  • Europa.
  • Asien.
  • Afrika.
  • Amerika.
  • Australien.
  • Das Weltgebäude.
  • Naturgeschichte
  • Physik, Chemie und Mineralogie

Full text

— 61 — L 
ähnlich wie wir Luft aufnehmen, wenn wir dem Winde eutgegengehen. Durch 
die Flügelschläge werden die Luftsäcke wieder zusammengedrückt, und die Luft 
entweicht nach außen. Daher kommt der Vogel nie „außer Atem“. An schönen 
Tagen hält sich die Schwalbe mehr oben in der Luft auf, weil dann die 
Mücken dort tanzen. Bei trübem Wetter aber kommen die Mücken nach unten; 
darum fliegt die Schwalbe dann auch niedriger. Mit ihren langen Beinen 
laufen die Mücken selbst auf dem Wasser umher. Deshalb streicht die Schwalbe 
oft ganz dicht über dem Teiche dahin. Wie erklärt sich die Wetterregel: „Es 
wird gutes Wetter; denn die Schwalben fliegen nboche. 
2. Wie die Schwalbe 
ihr Rest mauert. Die 
Mehlschwalbe baut ihr 
Nest bei uns stets draußen 
am Hause. Als Baustoff 
benutzt sie feuchte Erde, 
die sie gewöhnlich vom 
Teichrande oder aus einer 
Pfütze holt. Hat sie einen 
Schnabelvoll genommen, 
so knetet sie die Erde 
durch, vermischt sie mit 
ihrem Speichel und klebt 
sie dann an die Wand, 
gerade wie ein Maurer 
den Lehm. Auch Stücke 
von Stroh baut sie mit 
hinein. Stets baut sie 
unter dem Gesimse, unter — —— »- 
dem Dache, in Fenster- Rauchschwalbe (a) und Mehlschwalbe (b#). 
nischen usw., damit kein 
Regen ans Nest komme. Auch mauert sie nur in den Morgenstunden, damit der 
Bau nachmittags trocknen kann. Beim Bauen hält sie sich mit den Krallen fest 
und stützt sich mit dem Schwanze. In 8—14 Tagen ist das Nest fertig. Es 
sieht aus wie eine Halbkugel. Obem klebt es die Mehlschwalbe bis auf ein 
enges Flugloch zu. Eine nahe Verwandte von ihr, die Rauchschwalbe, 
dagegen läßt das Nest oben stets offen. Sie baut auch nie außen am Hause, 
sondern im Innern eines Gebäudes, z. B. in Kuhställen. Zuweilen kommt der 
Sperling und quartiert sich im Neste der Mehlschwalbe ein. 
3. Abzug. Im Herbste zieht die Schwalbe nach Süden. (Warum?) Sie ist 
ein Zugvogel. In der Fremde aber baut sie kein Nest. Ihre Heimat ist daher 
bei uns. 
  
— Der Teich- oder grüne Malserfrosch. 
1. Körperbau, dem Aufenthalte entsprechend. Stimme. Winterschlaf. Der 
Teichfrosch lebt sowohl im Wasser als auf dem Lande. Dem entsprechend ist 
sein Körper gebaut. Er hat einen grünen Rock an, der mit drei gelblichen
	        

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