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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Erster Band. (1)

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Bibliographic data

thumbs: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Erster Band. (1)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1898
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Sechsundzwanzigster Jahrgang. 1898.
Volume count:
26
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1898
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 8.
Volume count:
8
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
3. Zoll- und Steuer-Wesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Beschluß des Bundesraths, betreffend die nachstehenden Allgemeinen Ausführungsbestimmungen zu §. 7 Ziffer 1 und 3 des Zolltarifgesetzes.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
[Allgemeine Ausführungsbestimmungen zu §. 7 Ziffer 1 und 3 des Zolltarifgesetzes.]
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Appendix

Title:
Muster e. [zu §. 14.] Nachweisung ..., betreffend die ... auszufertigenden Einfuhrscheine.
Volume count:
e
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Erster Band. (1)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des ersten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Aus der Vorgeschichte des Krieges.
  • Die militärische Lage Europas.
  • Der Feldzug im Westen bis zum 15. September 1914.
  • Die Vorkämpfe.
  • Der deutsche Vormarsch durch Belgien.
  • Die Schlachtfolge im Sundgau und in Lothringen.
  • Die Schlachtfolge in Belgien und Frankreich.
  • Die Schlachten um die Oise- und Maaslinie.
  • Von der Aisne über die Marne.
  • Die Schlacht an der Marne.
  • Betrachtungen zur Schlacht an der Marne.
  • Die Auswirkung der Schlacht an der Marne.
  • Der Feldzug in Ostpreußen bis zum 15. September 1914.
  • Der Feldzug in Galizien und Südpolen bis zum 15. September 1914.
  • Schlußwort.
  • Anhang zur Vorgeschichte des Krieges. Urkunden, Belege und Anmerkungen.
  • Anhang zur militärischen Lage Europas.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage.
  • Karten.

Full text

124 Der Feldzug im Westen bis zum 15. September 1914 
15. August die Maasübergänge erkundet hatte. Herzog Albrecht von Würt. 
kemberg brach sich durch die belgischen Ardennen und den Wald von St. Hubert 
auf Neuscháteau Bahn und der Kronprinz ordnete seine Armee zum Vor- 
marsch über Longwy auf Stenay und Consenvoye. 
Die 6. Armee unter dem Kronprinzen Rupprecht von Bayern und 
die 7. Armee unter Generaloberst v. Heeringen blieben südlich von Mey 
noch in der Berteidigung und bemühten sich, den Feind aus dem Gereich 
seiner befestigten Stellung herauszulocken. Ihre Deckungstruppen, die in den 
ersten Kämpfen bis ins Dlainetal vorgestoßen waren, traten daher von 
der Seille bis zur Bezouse den Rückzug an und wichen auf die lothringische 
Hochfläche und ins Elsaß aus. Sie zogen dabei die Armee Castelnaus hinter 
sich ber, die ohnehin zu folgen verlangte und in lebhaften Gefechten über 
Cirey und Blamont die Grenze gewann. In Dbereinstimmung damit trat 
ODubails Donongruppe eine entschiedene Bewegung an, die ihre Kavallerie 
im Breuschtal bis Mühlbach dicht vor die Feste Mugig führte. 
Der französische Vormarsch auf die Linie Saarburg—Straßburg schien 
in voller Ausführung begriffen. Ein mächtiger Offensivstoß zielte in die 
linke Flanke der fünf deutschen Armeen, die den Weg durch Belgien und 
Luxemburg suchten, und bedrohte die Pfalz. Auch in den südlichen Vogesen- 
tälern war eine französische Vorbewegung zu erkennen. Unter Gefechten 
gingen die schwachen deutschen Deckungstruppen zwischen Münster und Alt- 
kirch auf Colmar und Mülbausen und in die Rheinebene zurück. Auch die 
Franzosen waren im Vormarsch. Die Belforter Armee griff diesmal bis 
Münster aus, die Maasarmee ballte sich zum Zentrumsstoß zwischen Straß- 
burg und Meh, während dazwischen schwächere, aber dem Gegner überlegene 
Kräfte Verbindung bielten und über die Vogesenpässe in die Täler drängten. 
Das große Spiel hatte begonnen. 
Zwei große Flügelbewegungen der feindlichen Armeen waren entstanden, 
die um die Achsen Metg und Berdun schwangen, eine deutsche, die im Norden 
einsetzte, und eine französische, die sich im Süden entwickelte. Aneinander 
vorbei gingen die Angriffsflügel der beiden Gegner zum Stoß vor, um dem 
Feind in der Bewegung die Flanke abzugewinnen. Auf beiden Seiten war 
der rechte Flügel sichtbar im Vorrücken, der linke stillgestellt. Aber zwischen 
der deutschen und der französischen Operation bestand ein grundsäglicher, 
tiefgehender Anterschied. In Wirllichkeit war auch der linke Flügel der ver- 
bündeten belgischen, englischen und französischen Armeen zum Angriff be- 
stimmt. Er blieb nicht plangemäß hinter der Gette, Maas und Sambre stehen 
und in den belgischen Ardennen stecken, sondern infolge mangelhafter Vor- 
bereitungen. Die linke französische Flügelgruppe versagte, die linke deutsche 
Flügelgruppe wurde versagt. So ergab sich zu Ungunsten der Westmächte 
eine erzwungene Achsendrehung ungleich verteilter Kräfte, die dem fran- 
zösischen Angriffsfeldzug von vornherein den Todeskeim einpflanzte.
	        

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