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Das Staats- und Verwaltungsrecht von Sachsen-Weimar-Eisenach.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Das Staats- und Verwaltungsrecht von Sachsen-Weimar-Eisenach.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1900
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Achtundzwanzigster Jahrgang. 1900.
Volume count:
28
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1900
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 35
Volume count:
35
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
5. Militär-Wesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Verordnung, betreffend Voraussetzungen, unter denen nach Inkrafttreten der Militärstrafgerichtsordnung das Gericht die Oeffentlichkeit der Hauptverhandlung wegen Gefährdung der Disziplin ausschließen soll.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Das Staats- und Verwaltungsrecht von Sachsen-Weimar-Eisenach.
  • Cover
  • Title page
  • Vorwort.
  • Ergänzungen.
  • Systematisches Inhaltsverzeichnis.
  • I. Geschichte des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach.
  • II. Das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach als Staat und Verwaltungskörper.
  • 1. Das Staatsgebiet von Sachsen-Weimar-Eisenach.
  • 2. Das Staatsoberhaupt von Sachsen-Weimar-Eisenach.
  • 3. Die Staatsbürger.
  • 4. Die Staatseinrichtungen.
  • A. Der Landtag.
  • B. Die großherzoglichen Behörden.
  • I. Das Staatsministerium.
  • 1. Das Ministerialdepartement des Großherzoglichen Hauses, des Kultus und der Justiz.
  • 2. Das Ministerialdepartement der Finanzen.
  • 3. Das Ministerialdepartement des Äußern und Innern.
  • II. Die Bezirksdirektoren und Bezirksausschüsse.
  • III. Die Gemeindebehörden.
  • III. Anhang.
  • Die wichtigsten Gesetze und Verordnungen für das Großherzogtum.
  • Revidiertes Grundgesetz über die Verfassung das Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach, vom 15. Oktober 1850.
  • Sachregister.
  • Advertising

Full text

154 II. Das Großherzogtum als Staat usw. 
Staatsvertrag zwischen Sachsen- Weimar und Schwarz- 
burg-Rudolstadt vom 9. Juli 1906 sind die Be- 
stimmungen über die Herstellung und den Betrieb 
der Eisenbahn von Esperstedt nach Oldis- 
leben getroffen worden. Die genannten Regierungen: 
erklärten sich bereit, der Zentralverwaltung für 
Sekundärbahnen (H. Bachstein) zu Berlin die Kon- 
zession zum Bau und Betrieb der Eisenbahn zu 
erteilen. Die Inbetriebsetzung ist bereits erfolgt. 
Aus den Bestimmungen des Vertrags sei des näheren 
hervorgehoben, daß die Oberaufsicht über die Bahn 
im allgemeinen dem Großherzogtum zusteht, unbe- 
schadet des Aufsichtsrechts der Schwarzburgischen 
Regierung über ihre Bahnstrecke. Für den Fall, daß 
die projektierte Eisenbahn von Esperstedt nach 
Greußen zur Ausführung gelangt, ist die Zentral- 
verwaltung für Sekundärbahnen verpflichtet, die Strecke 
Esperstedt— Oldisleben gegen Erstattung des Anlage- 
kapitals zuzüglich der Kosten für Neuanlagen an den 
eventuellen Konzessionar der Gesamtstrecke abzu- 
treten. — Der Staatsvertrag zwischen dem Groß- 
herzogtum und Preußen vom 15. März 1907 betrifft 
den Bau der Eisenbahnen von Niederpöllnitz 
nach Münchenbernsdorf und von Geisanach 
Tann. Preußen übernimmt den Bau der Eisen- 
bahnen für eigene Rechnung; das Großherzogtum gibt 
unentgeltlich Grund und Boden her und gestattet die 
Benutzung der Chausseen usw. Die Feststellung der 
Tarife und Fahrpläne usw. geschieht durch Preußen 
unter tunlichster Berücksichtigung der Wünsche des 
Großherzogtums. Für den Fall, daß Preußen Eigen- 
tum und Betrieb der Bahnen an einen Unternehmer 
abgeben will, hat das Großherzogtum sich das Recht 
des Ankaufs vorbehalten. Die genannten beiden 
Eisenbahnen sind zurzeit?® noch nicht im Betrieb. 
"5 Ende 1908.
	        

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