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Central-Blatt für das Deutsche Reich. Achtundzwanzigster Jahrgang. 1900. (28)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Central-Blatt für das Deutsche Reich. Achtundzwanzigster Jahrgang. 1900. (28)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
cbl
Titel:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1873
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch
Weitere Titel:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
cbl_1900
Titel:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Achtundzwanzigster Jahrgang. 1900.
Bandzählung:
28
Herausgeber:
Carl Heymanns Verlag
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1900
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück No. 33
Bandzählung:
33
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

supplement

Titel:
Beilage zu Nr. 33 des Central-Blatts für das Deutsche Reich.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
supplement

Kapitel

Titel:
Branntweinsteuer-Ausführungsbestimmungen. [Liste der Bestimmungen]
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

law

Titel:
3. Meßuhrordnung (M.O.).
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law

Appendix

Titel:
Anlage 4. (M.O. §. 9.) Verhandlung über Wiederinbetriebsetzung eines Alkoholmessers.
Bandzählung:
4
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Appendix

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Leitfaden der Preußischen Geschichte.
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Inhalt.
  • I. Die Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten bis zur Besitznahme durch die Hohenzollern (--1415).
  • 1. Die Vorzeit.
  • 2. Brandenburg unter den ballenstädtischen (anhaltinischen oder askanischen) Markgrafen 1134--1319.
  • 3. Brandenburg unter den bayrischen oder Wittelsbacher Markgrafen (1324--1373) und unter den luxemburgischen Kurfürsten (1373--1415).
  • II. Die hohenzollerschen Kurfürsten bis zur Thronbesteigung Friedrich Wilhelms des Großen 1415--1640.
  • Kurfürst Friedrich I. (1415--1440).
  • Friedrich II. der Eiserne (1440--1470).
  • Albrecht Achilles (1470--1486) und Johann Cicero (1486--1499).
  • Joachim I. Nestor (1499--1535).
  • Joachim II. Hektor und Hans von Küstrin (1535--1571).
  • Johann Georg (1571--1598).
  • Joachim Friedrich (1598--1608).
  • Verfall des mittelalterlichen Wesens in Staat und Kirche. Aufkommen neuer Formen.
  • Johann Sigismund (1608--1619).
  • Kleve.
  • Das Land Preußen als Ordensstaat und als Herzogtum (---1618).
  • Georg Wilhelm (1619--1640).
  • III. Vom Regierungsantritt des Großen Kurfürsten bis zur Erhebung Preußens zum Königreich, 1640--1701.
  • Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst (1640--1688).
  • Kurfürst Friedrich III. (später König Friedrich I.) 1688--1713.
  • IV. Von der Erhebung Preußens zum Königreich bis zur Thronbesteigung Friedrichs des Großen, 1701--1740.
  • Friedrich I. (als König) 1701--1713.
  • Friedrich Wilhelm I. (1713--1740).
  • V. Friedrich der Große, 1740--1786.
  • Erster Schlesischer Krieg (1740--1742).
  • Zweiter Schlesischer Krieg (1744--1745).
  • Der Siebenjährige Krieg (1756--1763).
  • Vom Hubertusburger Frieden bis zum Tode Friedrichs des Großen (1763--1786).
  • VI. Vom Tode Friedrichs des Großen bis zum Fall der alten Monarchie 1786--1806.
  • Friedrich Wilhelm II. (1786--1797).
  • Friedrich Wilhelm III. (1797--1840).
  • VII. Preußens Wiedergeburt und Befreiungskrieg 1807--1815.
  • Die Wiedergeburt.
  • Der Befreiungskrieg.
  • VIII. Vom Schluß des Wiener Kongresses 1815 bis zur Thronbesteigung Wilhelms I. 1861.
  • Friedrich Wilhelms III. spätere Regierungszeit (1815--1840).
  • Friedrich Wilhelm IV. (1840--1861).
  • IX. Wilhelm I. (1861--1888).
  • Der Deutsche Krieg von 1866.
  • Der Französische Krieg von 1870--1871.
  • Wilhelm I. nach 1871. -- Friedrich III. (1888).
  • Wilhelm II. (1888--jetzt).
  • Anhang.
  • Wachstum des brandenburgisch-preußischen Staates. [Tabelle]
  • Zeittafel der preußischen Geschichte. [Tabellen]
  • Die Standbilder der Sieges-Allee in Berlin.
  • Das Haus Hohenzollern (genealog. Übersicht).
  • Historische Karte des Brandenburg-Preußischen Staates unter den Hohenzollern.

Volltext

— 25 — 
Bruder Friedrich dem Fetten abtreten (der 1463 starb). Aber 
da ihn die fränkischen Lande, welche seine anderen Brüder 
erhalten hatten, nicht abzogen, so hielt er 30 Jahre lang in 
der Kurmark aus und arbeitete mit der ihm eigenen Zähig- 
keit an der Wiederherbeibringung der verlornen Länder, Do- 
mänen und Rechte. Dies wurde ihm von den Nachbarn, 
welche die Zollern als Emporkömmlinge beneideten, auf alle 
Weise erschwert. Der Übermacht Böhmens, welches in Georg 
Podiebrad einen ebenso tatkräftigen Herrscher hatte, mußte 
er Vorsicht und Gewandtheit entgegensetzen; doch vermochte 
er nicht, die schon erworbene Lausitz ganz zu behalten. — 
Noch weniger glückte es ihm gegen Pommern. Während 
seiner ganzen Regierung zog sich hier die Fehde hin, ohne 
daß er Pasewalk und andere früher märkische Gebiete wieder- 
bekommen konnte. 1464 beim Aussterben der Stettiner 
Linie wollte eine brandenburgisch (deutsch) gesinnte Partei, 
den Bürgermeister von Stettin Albrecht Glinde an der 
Spitze, ihm das Erbe zuwenden. Aber die pommersche 
Partei überwog; das verwandte Wolgast erbte. Ein ver- 
heerender Krieg zwischen Pommern und Brandenburg folgte, 
ohne daß Friedrich seine Ansprüche durchsetzen konnte. 
Hierbei war ihm auch die Ungunst der Stettiner Bürger- 
schaft hinderlich, die seine Nichtachtung städtischer Freiheiten 
fürchtete. 
Denn ebenso eifrig wie nach außen suchte er seine Macht 
im Innern zu vergrößern. Viele Befugnisse und Domänen 
löste er mit Geld wieder ein; anderes nahm er mit Gewalt zu- 
rück, so (z. B. in Berlin) das Offnungsrecht und den Blutbann. 
Die Gründung Berlins, wie der meisten Städte im 
Wendenlande, geschah durch Germanisierung und Ausbau einer 
schon bestehenden wendischen Ortschaft. Das deutsche Wesen 
drängte hier schon im 13. Jahrhundert das wendische hinaus; 
mit Kölln verbunden, erhob sich Berlin rasch durch Handel 
und Gewerbe zu Wohlstand und Macht und eiferte in Frei- 
heitsliebe den unmittelbaren Städten des Reiches nach. Den 
Bürgerzwist benutzte der Kurfürst 1442, um den beiden 
Städten wieder eine gesonderte Verwaltung und eine Ver- 
fassung zu geben, wonach die Zünfte Anteil am Rate be- 
kamen, der Fürst aber das Bestätigungsrecht des Rates er- 
hielt. Ihre Auflehnung dagegen (den „Berliner Unwillen",) 
unterdrückte er um so leichter, da der Landtag ihm beistimmte. 
Seit 1448 setzte er die städtischen Behörden ein. 1451 
bezog er das Schloß zu Kölln a. Sp., und Berlin-Kölln
	        

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