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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
cbl
Titel:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1873
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch
Weitere Titel:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
cbl_1908
Titel:
Zentralblatt für das Deutsche Reich. Sechsunddreißigster Jahrgang. 1908.
Bandzählung:
36
Herausgeber:
Carl Heymanns Verlag
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1908
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • I. Die ersten zwei Kriegsjahre. 1756-1757.
  • II. Der Krieg von 1758-1763.
  • III. Das Retablissement des preußischen Staates. 1763-1769.
  • IV. Die Teilung Polens. 1763-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

100 Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 
zu deren Beschaffung das Land nach preußischer Art in Kan— 
tons eingeteilt wurde. Daß man Deserteure einstellte, versteht 
sich von selbst. Aus französischen Kriegsgefangenen wurde ein 
Freicorps angeworben. Trotz alledem aber wurde dauernd über 
den Mangel an Mannschaften geklagt und den massenhaft 
desertierten Sachsen, kehrten sie freiwillig zurück, Straflosigkeit 
zugesichert: sonst endeten sie, ergriff man sie, am Galgen. 
Auch die Qualität der Truppen sank. Artillerie und Ingenieure 
erfahren gelegentlich herben Tadel. Namentlich die ostpreußischen 
Regimenter werden als „Bärenhäuter" und unzuverlässig ge- 
scholten, später andere als so entmutigt, daß man sich nicht 
mehr auf sie verlassen könne. 
Die Mittel zum Kriege zu schaffen hielt schon schwer, so 
unbarmherzig die occupierten Gebiete ausgesogen wurden. Die 
feindlichen Fürsten sollten gezüchtigt werden: getroffen wurden 
ihre schuldlosen Unterthanen, namentlich seit die Gewaltthaten 
der Franzosen und Russen vergolten werden sollten. Geld, 
Naturalien und Pferde wurden schonungslos eingetrieben. Gingen 
Kontributionen nicht gleich ein, wurde mit Plünderung gedroht, 
und um ein Exempel zu statuieren, sollte damit gelegentlich auch 
Ernst gemacht werden. Am meisten hatte natürlich Sachsen 
zu leiden. Dort sollten alle ordentlichen Einkünfte abgeliefert 
werden. Unter dieser Bedingung war ihre Verwaltung den 
Ständen überlassen. Als sie nicht erfüllt wurde, wurde eine 
außerordentliche Kontribution von 2700 000 Thalern ausge- 
schrieben. Für 1759 verlangte Friedrich kurzweg acht Millionen. 
Die reicheren Orte wurden noch besonders geschatzt. Dresden 
büßte die Unpünktlichkeit in Leistung einer auferlegten Zahlung 
mit 500 000 Thalern (Januar 1758);: bei der häuserweisen 
Eintreibung wurden die höfischen Edelleute und die Katholiken 
besonders belastet. Als Leipzig die 600 000 Thaler, die ihm 
wegen Begünstigung der Reichsarmee auferlegt waren, nicht 
gleich aufbrachte, sollten die Vorstädte niedergebrannt und die 
zur Messe anwesenden reichen Kaufleute persönlich haftbar ge- 
macht werden. 
Uebel begann das neue Jahr auf dem östlichen Kriegs- 
schauplatz. Die Russen rückten wieder in Ostpreußen ein: am
	        

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