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Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

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Bibliographic data

Full text: Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1908
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich. Sechsunddreißigster Jahrgang. 1908.
Volume count:
36
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1908
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 8.
Volume count:
8
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
2. Finanzwesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser.
  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)
  • Title page
  • Title page
  • Inhalt.
  • Die sächsischen Hausgesetze.
  • Inhalt.
  • Einleitung.
  • I. Haupttheilungsvergleich zwischen Kurfürsten Ernst und Herzog Albrecht zu Sachsen, errichtet im J. 1485.
  • II. Naumburgischer Vertrag zwischen August Kurfürsten von Sachsen und Johann Friedrich dem Aelteren und Konsorten, allerseits Herzögen zu Sachsen, wegen der Kur und sonstigen Irrungen, vom 24. Febr. 1554.
  • III. Das Testament Herzog Ernsts des Frommen zu Sachsen-Gotha vom 31. Aug. 1654.
  • IV. Herzog Ernsts des Frommen zu Sachsen- Gotha Regimentsverfassung vom 9. Nov. 1672.
  • V. Erläuterung der Regimentsverfassung® vom 27. Aug. 1674.
  • VI. Fürstbrüderlicher Hauptvergleichungsrecess zwischen Herzog Friedrich von S.-Gotha und dessen vier jüngern Brüdern vom 24. Febr. 1680, mit Kaiser Leopolds Konfirmation vom 4. Dez. 1686.
  • VII. Sachsen-Gotha- und Meiningischer Hauptrecess vom 2. Juni 1681.
  • VIII. Hauptvergleich wegen Herzog Albrechts zu Sachsen Landesportion zu Koburg vom 24. Sept. 1681.
  • IX. Die Primogeniturordnung Herzog Ernste zu Sachsen-Hildburghausen vom 24. Juni 1703 und kaiserliche Bestätigung vom 20. Nov. 1710.
  • X. Das Testament Herzog Ernsts von Hildburghausen vom 11. Jan. 1705.
  • XI. Herzog Ernst August zu Sachsen-Weimar Primogeniturordnung für sein fürstliches Haus, nebst der darüber erhaltenen kaiserlichen Konfirmation vom 29. Aug. 1724.
  • XII. a) Herzog Franz Josias’ zu S.-Koburg-Saalfeld erste Erläuterung” seines am 12. Okt. 1733 errichteten Testaments in Beziehung auf das in seinem Hause einzuführende Primogeniturrecht vom 18. Mai 1733.
  • XII. b) Herzog Franz Josias' wweite Erläuterung seines Testaments, vom 4. April 1736.
  • XIII. Herzog Franz Josias’ vollendete Primogeniturordnung im fürstlichen Hause Koburg-Saalfeld vom 2. Nov. 1746.
  • XIV. Uebereinkunft zwischen den herzoglichen Häusern Sachsen-Gotha, S.-Meiningen, S.-Hildburghausen und S.-Koburg-Saalfeld über mehrere ihre wechselseitigen Verhältnisse betreffenden Punkte und insbesondere über die Feststellung der Linealordnung bei der Nachfolge der Seitenverwandten, vom 28. Juli 1791. (S. g. Römhilder Recess).
  • XV. Die Primogeniturordnung Herzog Georgs von Sachsen-Meiningen vom 12. März 1802.
  • XVI. Königlich sächsisches Hausgesetz vom 30. December 1837 nebst Nachtrag vom 20. Aug. 1879.
  • XVII. Hausgesetz für das herzogliche Haus "Sachsen-Koburg und Gotha vom 1. März 1855, nebst Nachträgen und Beilagen: A. Verzichtsurkunde des Prinzen von Wales vom 19. April 1863. B. Nachtrag zum Hausgesetze vom 6. Dec. 1866. C. Gesetz, die Einverleibung des Greinburger Fideikommisses in das Lichtenberger Fideikommiss und einige damit in Verbindung stehende Abänderungen des Hausgesetzes vom 1. März 1855 betreffend, vom 20. März 1873.
  • XVIII. Gesetze über die Rechtsverhältnisse des Domänenvermögens in Koburg-Gotha: a) Sachsen-Gothaisches Gesetz die Aufhebung der Beilage III. zum Staatsgrundgesetze vom 25. März 1849 betr., vom 1. März 1855. b) Vergleich über die Ausscheidung des Domänengutes und Staatsgutes aus dem bisherigen Kammer- und Domänenvermögen im Herzogthum Gotha. c) Gesetz, den Beitrag der Domänen zu den Staatslasten (in Koburg) betreffend, vom 29. Dez. 1846.
  • XIX. Sachsen-Weimarische Verordnung, die Verwaltung des grossherzoglichen Kammervermögens betreffend, vom 4. Mai 1854.
  • XX. Sachsen-Meiningisches Gesetz über das Domänenvermögen vom 20. Juli 1871.
  • XXI. Sachsen-Altenburgisches Gesetz, die definitive Regulirung der Rechtsverhältnisse am Domänenvermögen betreffend, vom 29. April 1874.
  • Die schwarzburgischen Hausgesetze.
  • Die waldeckischen Hausgesetze.
  • Die württembergischen Hausgesetze.
  • Die zollernschen Hausgesetze. (Preussisches Königshaus und fürstliches Haus Hohenzollern.)

Full text

243 vom 28. Juli 1791. 243 
den Fürstlichen Landes-Successoribus alle wahre Cammer-Schulden, welche von 
denen Fürstlichen Vorfahren ererbt — bey den Fürstlichen Cammern in Einnahme 
und Ausgabe gebracht und von solchen verzinßt worden, übernommen und nach 
eines jeden Fürstlichen Herrn Interessenten Erb-Rata bezahlt und garantirt werden. 
Sollten sich außer diesen jezo schon vorhandenen, oder zu deren Abtrag 
erborgten Cammer-Capitalien, welche jedoch gedachtermaßen Successive zu ver- 
mindern sind, noch andere Schulden, oder von neuen vermehrte Capitalien, bei 
Abgang eines Fürstlichen Hauses finden, so müßen solche ganz allein aus dem 
Allodio, und von den Kauf-Summen bezahlt, und mithin die Fürstlichen Herren 
Landes-Successores mit deren Bezahlung gänzlich verschonet werden. 
Wenn sich aber Fälle ereigneten, in welchen zu Vermehrung der Cammer- 
Einkimfte, oder zur Verbesserung des Landes, oder zu Ausstattung Fürstlicher 
Prinzeßinnen, oder zu Bestreitung außerordentlicher Ausgaben bei Unglücks- 
Fällen, neue Cammer-Capitalien erborgt werden müßten, so soll hierüber zuför- 
derst mit den Fürstlichen Agnaten communiciret, der Fürstliche Agnaten-Consens 
hierzu erbeten, und solcher nur in den Fällen ertheilt werden, wenn versio in 
rem dargethan, und gezeigt worden, wie der Abtrag wieder bewürckt werden könne. 
Und so wie Ihro Herzogl. Durchlaucht der regierende Herr Herzog zu 
Sachsen Meiningen, obgleich Höchst Ihroselben noch zur Zeit mit Fürstlichen 
Descendenten nicht gesegnet worden, dennoch nichts mehr wünschen, als von den 
ererbten Schulden successive auch fernerhin Abtrag thun zu können; So versichern 
Höchst Ihroselben auch eine solche Einrichtung zu erhalten, daß, wenn die 
Sachsen Meiningischen Lande mit besondern Unglücksfällen verschont bleiben, die 
wahren Cammer-Schulden noch bey Ihren Lebzeiten bis auf Zweimahl Hun- 
dert Tausend Rthaler vermindert werden, und wenn solches außer Unglücks- 
fällen gleichwohl nicht möglich seyn sollte, so versichern Höchstgedacht Ihro 
Herzogl. Durchlaucht, daß die zurücklaßende höhere Summe Cammer-Capitalien, 
aus dem Allodio, nebst den übrigen privat-Schulden bezahlt werden sollen; Wor- 
über die Durchlauchtigsten Herren Herzoge zu Sachsen Coburg, Sachsen Gotha 
und Sachsen Hildburghausen Ihre vollkommene Zufriedenheit erklärt, und Sich 
damit völlig einverstanden haben. 
l., Damit auch bei vorkommenden Collateral-Successions-Fällen wegen Ver- 
theilung deren Landschaftlichen Schulden keine Difterenzien entstehen können; 
So wird gleichfalls hierdurch vestgesetzt, daß in dem Herzoglich Sachsen Gothai- 
schen Gesammt-Hauß die Fürstlichen Landes - Successores bey jedem Collateral- 
Anfall schuldig seyn sollen, die sich vorfindende — von den Landständen der 
angefallenen I:andes-Portion agnoscirte und überhaupt rechtmäsig constituirte — 
oder zum Abtrag solcher Capitalien verwendete Landschafftliche Schulden nach 
Proportion derer überkommenden extra-Steuern zu vertheilen und zu übernehmen; 
anch aus denen Landschaffts- und Steuer-Cassen ununterbrochen verzinßen und 
abtragen zu laßen; wobey jedoch einstimmig bedungen worden ist, daß sothane 
Landschafftliche Schulden, von dato an, auf keine erhebliche Summe, außer Un- 
glücks-Fällen, und wenn es das gemeinsame Landes - Wohl erfordert, ohne Ein- 
16 *
	        

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