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Sächsische Geschichte.

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Bibliographic data

fullscreen: Sächsische Geschichte.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1909
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich. Siebenunddreißigster Jahrgang. 1909.
Volume count:
37
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1909
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 48.
Volume count:
48
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Post- und Telegraphenwesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Anweisung für den Funkentelegraphendienst.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
Anlage 2. (zu §§ 22, 27 ff.) Beispiel für die Übermittlung von Funkentelegrammen zwischen Küsten- und Bordstationen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Sächsische Geschichte.
  • Title page
  • Prepage
  • Literatur.
  • Blank page
  • Inhalt und Zeittafel.
  • Land und Volk.
  • Erster Zeitraum: Die Bildung des meißnisch-sächsischen Staatswesens bis 1485.
  • Die germanische und slawische Vorzeit.
  • Die deutsche Eroberung 806-1089.
  • Die Begründung der Wettinischen Macht und die Germanisierung 1089-1288.
  • Auflösung, Wiederherstellung und Abrundung der Wettinischen Macht 1288-1423.
  • Die ersten Wettinischen Kurfürsten 1423-1485.
  • Zweiter Zeitraum: Die Ausbildung des ständisch-territorialen Staats 1485-1694.
  • Die Gründung der sächsischen Landeskirche und des albertinischen Kurstaats 1485-1553.
  • Kursachsens Machthöhe und Kulturblüte 1553-1611.
  • Verlust der Vormachtstellung und Vollendung des ständisch-konfessionellen Staats 1611-1694.
  • Dritter Zeitraum: Europäische Verwicklungen und Fortschritte der Kultur 1694-1830.
  • Kursachsen in Verbindung mit Polen 1694-1763.
  • Politischer Stillstand und wirtschaftlicher Aufschwung 1763-1806.
  • Die Napoleonische Zeit und ihre Nachwirkungen 1806-1830.
  • Vierter Zeitraum: Der sächsische Verfassungsstaat als Glied der deutschen Wirtschafts- und Reichsgenossenschaft seit 1830.
  • Die Ausbildung des Verfassungs- und Industriestaats 1830-1866.
  • Sachsen bei der Begründung und beim Ausbau des Deutschen Reichs seit 1867.
  • Stammtafel des Hauses Wettin.
  • Register.
  • Advertising

Full text

1666 
1567 
86 Diie Ausbildung des ständisch-territorialen Staates. 
Mit den Ernestinern brachte der Vertrag von Naum- 
burg 1554 dadurch eine halbe Versöhnung, daß er ihnen 
die Amter Altenburg, Arnshaugk, Weida, Ziegenrück und 
Sachsenburg abtrat. Aber der hartnäckige Lehrstreit zwischen 
dem streng lutherischen Jena und Wittenberg, wo durch 
Philipp Melanchthon (7 1560) in der Rechtfertigungs= und 
Abendmahlslehre eine vermittelnde, sich den Anschauungen 
des französisch-schweizerischen Calvinismus nähernde Auf- 
fassung (Philippismus, Kryptocalvinismus) zur Geltung 
gelangte, verschärfte den dynastischen Gegensatz. Endlich 
ließ sich Johann Friedrich der Mittlere von Gotha, des 
1554 verstorbenen Kurfürsten ältester Sohn, von dem 
fränkischen Reichsritter Wilhelm von Grumbach, einem 
früheren Spießgesellen des Markgrafen Albrecht, durch die 
Vorstellung betören, daß eine allgemeine Erhebung des 
Adels gegen die Fürsten den Ernestinern ihre alte Macht 
wieder verschaffen könne, und gewährte ihm deshalb in 
seiner Fehde mit dem Bistum Würzburg einen gewissen 
Beistand. Dadurch verfiel er 1566 schließlich selbst der 
Reichsacht. Die Beziehungen der beiden Fürstenhäuser zu 
den damals um die Ostseeherrschaft ringenden nordischen 
Mächten, der Ernestiner zu Erich XIV. von Schweden, Kur- 
fürst Augusts zu Dänemark, und der gleichzeitige Angriff 
der Türken auf das habsburgische Ungarn bedrohten das 
Reich mit den schwersten Verwicklungen und forderten schnelles, 
energisches Eingreifen. Daher schloß August, als ständiger 
Hauptmann des obersächsischen Kreises (seit 1555) mit der 
Vollstreckung der Acht beauftragt, im Dezember 1566 Gotha 
ein und zwang es im April 1567 zur Übergabe. Grum- 
bach und der Kanzler Brück wurden hingerichtet, Johann 
Friedrich bis an sein Ende (1595) in Wiener Neustadt ge- 
fangen gehalten. Als Entschädigung für die schweren Kriegs- 
kosten mußten die Ernestiner die ihnen 1554 zurückge-
	        

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