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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1910
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich. Achtunddreißigster Jahrgang. 1910.
Volume count:
38
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1910
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 48.
Volume count:
48
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Statistik.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Bestimmungen über die Branntweinstatistik.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
Muster 10. (§ 3 der Bestimmungen über die Branntweinstatistik.) Lagerung und Reinigung von Branntwein unter amtlicher Überwachung.
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Title page
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • I. Die bayrische Erbfolge. 1772-1779.
  • II. Der Fürstenbund. 1779-1785.
  • III. Das Innere des Fridericianischen Staates. 1772-1786.
  • IV. Friedrich der Große und seine Zeit.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Blank page

Full text

176 Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 
erwarb sie sich dadurch um die Zukunft der Wittelsbacher und 
Bayerns die größten Verdienste. In aller Stille wurden die 
alten Hausverträge erneut; durch neue Vereinbarungen suchte 
man, so weit das rechtlich möglich war, auch das erst später 
Hinzuerworbene dem für die Zukunft gehofften wittelsbachschen 
Gesamtstaat zu sichern. Ja, um jede Ueberraschung von anderer 
Seite auszuschließen, räumten die Kurfürsten von Bayern und 
Pfalz sich schon jetzt gegenseitig den Mitbesitz ihrer Länder ein. 
Auch wurde unter Offenlassung allein des Datums bereits das 
Patent ausgefertigt, durch das nach Maximilian III. Josephs 
Tod sein Erbe Karl Theodor von der Pfalz alsbald von Bayern 
Besitz ergreifen sollte, so daß es im entscheidenden Moment nur 
eines Kanzleivermerks bedurfte, um es als rechtsverbindlich zu 
veröffentlichen. 
Diese Vorsicht war sehr am Platz. Denn in Wien ver— 
schwand die bayrische Frage nicht mehr von der Tagesordnung. 
Wenn man dabei dort Beweise für Oesterreichs Recht aus dem 
Staub der Archive hervorsuchte, so handelte es sich selbstver— 
ständlich nur um die Wahrung des Scheines. Denn ernstlich 
wird auch in Wien niemand gemeint haben, für das Haus 
Habsburg-Lothringen einen Anspruch auf Bayern daraus her- 
leiten zu können, daß vor drei und einem halben Jahrhundert 
(1426) Kaiser Sigismund dem Herzog Albrecht von Oesterreich, 
dem späteren Kaiser Albrecht II., die Anwartschaft auf das 
niederbayrische Straubing verliehen hatte, damit es nach dem 
Aussterben der Wittelsbacher an dessen Nachkommen fiele, zu- 
mal Sigismund selbst es bereits 1429 den oberbayrischen Wit— 
telsbachern zugesprochen hatte und es demgemäß auch mit Ober— 
bayern vereinigt war. Vermutlich waren die Bemühungen, die 
wittelsbachschen Geschlechtsgenossen zu gemeinsamem Vorgehen 
zu einigen, in Wien nicht unbekannt geblieben. Ihnen entgegen— 
zutreten, bedurfte man jedenfalls des guten Willens von 
Preußen. Deshalb brachte im Frühjahr 1770 Generalfeld— 
marschallleutnant Graf Nugent, Oesterreichs Gesandter in Ber— 
lin, bei dem König die Absicht Kaiser Josephs zur Sprache, 
nach Maximilian Josephs Tod sein Recht auf Bayern geltend 
zu machen, und wollte — so wurde österreichischerseits später
	        

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