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Illustrierte Geschichte der Sächsischen Lande und ihrer Herrscher. II. Band, 1. Abteilung. Das Albertinische Sachsen von 1500 bis 1815. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Illustrierte Geschichte der Sächsischen Lande und ihrer Herrscher. II. Band, 1. Abteilung. Das Albertinische Sachsen von 1500 bis 1815. (3)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1912
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich. Vierzigster Jahrgang. 1912.
Volume count:
40
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1912
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 7.
Volume count:
7
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Zoll- und Steuerwesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Ausführungsbestimmungen zum Reichsstempelgesetze vom 15. Juli 1909.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
Muster 24. (Ausührungsbestimmungen § 140.). Aufstellung über sämtliche den bei ihr zur Überwachung der Geschäftsführung bestellten Personen (Mitgliedern des Aufsichtsrats)
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Illustrierte Geschichte der Sächsischen Lande und ihrer Herrscher.
  • Illustrierte Geschichte der Sächsischen Lande und ihrer Herrscher. II. Band, 1. Abteilung. Das Albertinische Sachsen von 1500 bis 1815. (3)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Vorrede.
  • Inhaltsverzeichnis des II. Bandes, 1. Abteilung.
  • Die Albertinischen Lande seit 1500. — Herzog Heinrich der Fromme 1539—1541. — Moritz als Herzog und Kurfürst 1541—1553.
  • Kurfürst August 1553—1586.
  • Kurfürst Christian I. 1586—1591. Die Administration Friedrich Wilhelms von Sachsen-Weimar-Altenburg 1591-1601.
  • Verfassungs- und Kulturgeschichtliches in den sächsischen Landen während des XVI. Jahrhunderts.
  • Die Administration. Christian II. 1591—1614.
  • Johann Georg I. 1611—1656.
  • Kurzer Überblick über die Geschichte der Lausitzen bis zum Anfall an Sachsen.
  • Johann Georg II. 1656-1680.
  • Die Nebenlinien des Albertinischen Hauses.
  • Johann Georg III. 1680—1691.
  • Johann Georg IV. 1691—1694.
  • Friedrich August I. 1694—1793.
  • Kurfürst Friedrich August II. als König von Polen August III. 1733—1763.
  • Kurfürst Friedrich Christian 1763. Die Administration des Prinzen Xaver 1763—1768.
  • Kurfürst Friedrich August III. bis zur Gewinnung der Königskrone 1768—1806.
  • Innere Verhältnisse seit dem Siebenjährigen Kriege.
  • Sachsen als Königreich bis zu den Abmachungen des Wiener Kongresses 1807—1815.
  • Namen- und Sachregister.

Full text

— 66383 — 
Verlust betrug an Toten 15 Offiziere und 576 Mann, an Ver— 
wundeten und Vermißten 11 Offiziere und 3533 Mann, der ganze 
Abgang also 4135, der vierte Teil der seinerzeit Ausmarschierten, 
ein volles Drittel aber derer, die in den Kampf von Wagram 
eingerückt waren. 
Freilich hatte infolge des gespannten Verhältnisses zwischen 
Bernadotte und Napoleon des Marschalls Anerkennung eine eigen- 
tümliche Folge für die Sachsen. Sie wurde ihnen nämlich in Form 
eines Tagesbefehles zuteil, dem die taktlose Bemerkung hinzu- 
gefügt war, man werde ihre Haltung doch nicht anerkennen, weil 
sie es unter seinem Befehle getan hätten. Noch taktloser war ein 
Korpsbefehl vom 7. Juli, in dem der Marschall nochmals in über- 
schwenglichen Ausdrücken die Verdienste der Sachsen herausstrich 
und sich dabei den Anschein gab, als drücke er dadurch die Mei- 
nung des Kaisers aus. Napoleon autwortete mit der Enthebung 
des Marschalls von seiner Stellung und mit der Auflösung des 
9. Korps. Die amtlichen Zeitungen meldeten, als Bernadotte 
nach Frankreich zurückgekehrt war: „Der Fürst von Ponte-Corvo 
ist ins Bad gegangen.“ Die Sachsen aber wurden unter die 
Führung des Generals Reynier gestellt, dann der Armee des 
Vizekönigs von Italien zugeteilt und gelangten bei der Verfolgung 
des Erzherzogs Johann bis an die March, wo ihnen der Ab- 
schluß des Waffenstillstandes zu Znaym (12. Juli 1809) Halt 
gebot. Als aber die Osterreicher trotzdem noch einen Vorstoß 
gegen sie unternahmen, rückten sie noch bis Preßburg vor, von 
wo sie erst Ende Jannar 1810 zurückkehrten. Napoleon konnte 
aber so wenig den Arger über Bernadottes Korpsbefehl vom 
7. Juli verwinden, daß er noch einmal am 5. August von Schön- 
brunn aus in einem Tagesbefehle darauf zurückkam, der nur 
für die Marschälle, die beiden Kriegsminister und den König 
von Westfalen bestimmt war, dem General Reynier aber nicht 
mitgeteilt werden sollte. Natürlich wurde er ihm, und das war 
die Absicht, unter der Hand bekannt. Nachdem der keiserliche 
Verweis an Bernadotte nochmals an die Spitze gestellt worden 
ist, folgt der anstößige Korpsbefehl und dann eine abfällige Kritik 
der Sachsen, an denen kein gutes Haar gelassen wird. — — —
	        

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