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Amtliche Kriegsdepeschen Band 6 (6)

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Bibliographic data

fullscreen: Amtliche Kriegsdepeschen Band 6 (6)

law_collection

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt_1899
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Dreiunddreißigster Jahrgang
Volume count:
33
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1899
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 27.
Volume count:
27
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Nr. 250. Veränderungs-Nachweisung Nr. 38 zum namentlichen Verzeichniß der ernannten und gewählten Beisitzer bz. Stellvertreter der Schiedsgerichte im Bereiche der Preußischen Heeresverwaltung.
Volume count:
250
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Amtliche Kriegsdepeschen Ban d3.
  • Amtliche Kriegsdepeschen Band 6 (6)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis.
  • Februar 1917.
  • Erfolg sächsischer Truppen an der Narajowka.
  • Kampfruhe an der k. u. k. Ostfront.
  • Besondere Zugeständnisse Deutschlands an den holländisch-englischen Verkehr.
  • England droht mit Vergeltungsmaßregeln in Sachen der Lazarettschiffe.
  • Keine besonderen Ereignisse.
  • Erfolgreiche Erkundungen an der Westfront.
  • Neue U-Boot-Erfolge.
  • Aenderung des Sperrgebiets um England zugunsten Hollands.
  • Beilegung des deutsch-norwegischen Zwischenfalles. (Einlenken Norwegens in der U-Boot-Frage.)
  • Keine besonderen Kampfhandlungen.
  • Russischer Vorstoß in Ostungarn abgeschlagen.
  • Schwere englische Verluste im Irak.
  • Wichtige Beratungen in Washington.
  • Deutsche Unterstützung bei Warnung der neutralen Schiffe.
  • Große Explosion in Archangesk.
  • Starkes Feuer an Somme und Aa.
  • Lebhafte Kämpfe an der Westfront.
  • Angriff von Marineflugzeugen auf Furnes und Adinkerke.
  • Amerika bricht die diplomatischen Beziehungen zu Deutschland ab.
  • Abberufung des Botschafters Gerard.
  • Wilsons Botschaft an den Kongreß.
  • Kriegerische Vorbereitungen der amerikanischen Behörden.
  • Angebliche Beschlagnahme deutscher Schiffe in Amerika.
  • Zwei englische Bataillone an der Tigris-Front vernichtet.
  • Talaat Pascha Großwesir.
  • Kanonenboot ,,Geier" in Honolulu von Besatzung in Brand gesteckt.
  • Handels-U-Boot ,,Deutschland im Heimathafen.
  • Zustellung der Pässe an Grafen Bernstorff.
  • Abberufung der amerikanischen Konsuln aus Deutschland.
  • Lebhafte Artillerietätigkeit zwischen Ancre und Somme.
  • Vergebliche englische Angriffe an der Somme-Front.
  • Erfolgreicher Vorstoß am Plöcken-Paß.
  • Aufforderung Wilsons an die Neutralen zu gemeinsamem Vorgehen.
  • Fliegerangriff auf Dünkirchen.
  • Botschafter Gerard verlangt seine Pässe.
  • Die deutschen Dampfer in Manila unbrauchbar gemacht.
  • Größere Kampfhandlungen nicht gemeldet.
  • Erfolgreiche Erkundungsvorstöße an der Westfront.
  • Vorstoß in die russische Stellung bei Kirlibaba.
  • Das Wesen der deutschen Sperrgebietserklärung.
  • Reiche Beute eines deutschen U-Boots.
  • Die Haltung der nordischen Reiche zur Note Wilsons.
  • Gescheiterter französischer Vorstoß bei Mülhausen.
  • Die erfolgreiche Unternehmung an der Beresira.
  • Genehmigung des Bruchs mit Deutschland durch den amerikanischen Senat.
  • Ablehnende Antwort Hollands und der skandinavischen Staaten an Wilson.
  • Die Haltung der südamerikanischen Staaten. - Der Protest Brasiliens.
  • Englischer Fliegerangriff auf Brügge.
  • Vergebliche englische Angriffe an der Ancre.
  • Erfolg deutscher Stoßtrupps bei Woronczyn.
  • K. u. k. Großadmiral Anton Hans gestorben.
  • 19000 Tonnen von einem U-Boot versenkt.
  • Versenkung des Passagierdampfers ,,California".
  • Die argentinische Antwort auf die deutsche U-Boot-Note.
  • Schwedens Antwort an Wilson.
  • Starkes Feuer im Somme-Gebiet.
  • Einzelkämpfe an der englischen Front.
  • Günstige Patrouillenunternehmungen an der Ostfront.
  • 16000 Tonnen von einem U-Boot versenkt.
  • Rege Feuertätigkeit an der Somme.
  • Gesteigerte Kampftätigkeit an der Westfront.
  • Erfolgreiche nächtliche Unternehmung im Görzischen.
  • Ueber 1000 feindliche Flugzeuge seit Kriegsbeginn abgeschossen.
  • Ein englischer Torpedobootszerstörer gesunken.
  • Die Flugzeugbeute im Dezember.
  • Fliegerangriff auf Dünkirchen.
  • Luftangriff auf französische Flugplätze.
  • 14000 Tonnen U-Boot-Beute in der Nordsee.
  • Die Note der Schweiz an Deutschland.
  • Die Absage der Schweiz an Wilson.
  • Lebhafte Kämpfe am Tigris.
  • Abreise des amerikanischen Botschafters Gerard.
  • Lebhafte Artillerietätigkeit an West- und Ostfront.
  • Abgewiesene englische Angriffe im Ancre-Gebiet.
  • Gescheiterte italienische Gegenstöße im Görzischen.
  • Abgeschlagene englische Angriffe am Tigris.
  • Blutige Niederlage der Engländer am Dojran-See.
  • Neue U-Boot-Beute.
  • Lebhafte Kampftätigkeit an der Ancre.
  • Abgeschlagene englische Angriffe im Ancre-Gebiet.
  • Erfolge der k. u. k. Truppen in Tirol.
  • Kaiser Wilhelm in Wien.
  • Das Ende der Schonfrist für neutrale Dampfer.
  • Neue Versenkungen.
  • ,,V69" wohlbehalten zurückgekehrt.
  • Kaiser Karl preußischer Generalfeldmarschall.
  • Starkes Feuer nördlich der Somme.
  • Sturmerfolge in Rumänien und Mazedonien.
  • Der Sturmerfolg an der Valeputna-Straße.
  • Italienische Gräben im Cerna-Bogen von Deutschen erstürmt.
  • Vergeblicher englischer Angriff südlich des Tigris.
  • Der White-Star-Dampfer ,,Afric" versenkt.
  • 25000 Tonnen neue U-Boot-Beute.
  • U-Boot-Angriff auf die Küste von Bayonne.
  • Amerika ,,dicht vor dem Kriege".
  • Chiles Antwortnote an Deutschland.
  • Amerikanische Kriegsvorbereitungen.
  • Englischer Teilangriff südlich von Serre gescheitert.
  • Russische Stellungen im Mestecanesci-Abschnitt erstürmt.
  • Vergebliche italienische Gegenangriffe im Cerna-Bogen.
  • Wachsende U-Boot-Erfolge.
  • Keine Einschränkung des U-Boot-Krieges.
  • Die Einspruchnote der nördlichen Reiche gegen den uneingeschränkten U-Boot-Krieg.
  • Keine größeren Gefechtshandlungen.
  • Starker Artilleriekampf zwischen Serre und Somme.
  • Erfolgreiche Vorstöße in Galizien und Wolhynien.
  • Enthebung des Erzherzogs Friedrich vom stellvertretenden Armeeoberkommando.
  • Einspruch Chinas gegen den verschärften U-Boot-Krieg.
  • 25000 Tonnen von einem U-Boot versenkt.
  • Fliegerangriff auf Dünkirchen.
  • Erfolglose englische Angriffe am Tigris.
  • Graf Bernstorffs Abreise.
  • Erfolgreiche Infanteriekämpfe in der Champagne.
  • Vier feindliche Linien in der Champagne genommen.
  • Vereitelter russischer Angriff in der Bukowina.
  • Der Kaiser zum Sturmerfolg in der Champagne.
  • Die Kämpfe der Kronprinzen-Armee bei Ripont.
  • Erfolgreicher Fliegerangriff auf Dünkirchen.
  • Kaiser Wilhelm Großadmiral der österreichisch-ungarischen Flotte.
  • 51800 Tonnen von einem U-Boot an einem Tage versenkt.
  • Ein französisches Torpedoboot gesunken.
  • Keine besonderen Ereignisse
  • Französische und russische Vorstöße gescheitert.
  • Russische Angriffe bei Herestrau.
  • Wieder ein Fliegerangriff auf Dünkirchen.
  • Die Wirkung des uneingeschränkten U-Boot-Krieges.
  • Die Protestnote Spaniens an Deutschland.
  • Neue Infanteriekämpfe an der Ancre.
  • Starke englische Angriffe zurückgewiesen.
  • Die Russen im Oitoz-Tal zurückgeschlagen.
  • Eine englische Brigade am Tigris aufgerieben.
  • Keine besonderen Ereignisse.
  • Nebel an der Westfront.
  • Erfolgreiche Patrouillenunternehmung am Monte Zebio.
  • Ein großer italienischer Truppentransportdampfer versenkt. - U-Boot-Beute im Mittelmeer.
  • Arensburg von einem Marineluftschiff bombardiert.
  • Anfrage Amerikas in Wien.
  • Englischer Vorstoß bei Messines gescheitert.
  • Ein französischer Stützpunkt bei Transloy erstürmt.
  • Zunehmendes Artilleriefeuer an der küstenländischen Front.
  • Französischer Teilvorstöße abgewiesen.
  • Vergebliche Erkundungsvorstöße der Engländer.
  • Der Artilleriekampf im Küstenland.
  • 36 Schiffe von zwei U-Booten versenkt.
  • Staatssekretär v. Capelle über den Erfolg des verschärften Tauchbootkrieges. (Erwartungen der Marine übertroffen.)
  • Die Munitionsexplosion in Archangelsk.
  • Verschärfung der englischen Seesperre.
  • Keine wesentlichen Ereignisse.
  • Englische und russische Unternehmungen gescheitert.
  • Erfolgreiche Vorstöße in der Bukowina.
  • Der Zusammenstoß deutscher und italienischer Truppen in Mazedonien.
  • Die erfolglosen Vorstöße der Engländer.
  • Die Versenkung des Truppentransportdampfers ,,Minas". (1000 Mann ertrunken. Drei Millionen in Gold versenkt.)
  • Die kühnen Fahrten der ,,Puyme". (Elf englische Kriegsschiffe auf der Jagd nach dem deutschen Hilfskreuzer.)
  • Erfolgreicher Vorstoß bei Zloczow.
  • Der Erfolg der Stoßtrupps bei Zloczow.
  • Bewilligung eines neuen Kriegskredits von fünfzehn Milliarden.
  • Schwere englische Verluste bei Fellahie.
  • Keine besonderen Ereignisse.
  • Gescheiterter französischer Gegenangriff bei Ripont.
  • Die Versenkung des Withe-Star-Dampfers ,,Afric".
  • Der französische Transportdampfer ,,Athos" vernichtet.
  • Holländische Schiffe im Sperrgebiet vernichtet. (Die gesamte Besatzung gerettet.)
  • Keine größeren Kampfhandlungen.
  • Vorstoß in die feindlichen Stellungen bei Liébin. - Ein französisches Luftschiff abgeschossen.
  • Heftige Kämpfe bei Görz.
  • Das vernichtete französische Lenkluftschiff.
  • Die U-Boot-Beute im Januar: 439500 Tonnen.
  • Die türkischen Truppen bei Kut-el-Amara zurückgenommen.
  • Keine wesentlichen Ereignisse.
  • Vergeblicher russischer Angriff am Tataren-Paß.
  • Die Kämpfe an der küstenländischen Front.
  • Die siegreichen Luftkämpfe des 25. Februar.
  • Der Cunard-Dampfer ,,Laconia" torpediert.
  • Deutsche Torpedoboote in der Themsemündung. - Erfolgreiches Gefecht zwischen Calais und Dover. - Beschießung von Margate.
  • Wilson fordert kriegerische Vollmachten.
  • Gescheiterter englischer Vorstoß bei Arras.
  • Die englischen Vorstöße zwischen Ypern und Somme.
  • Die Botschaft Wilsons an den Kongreß. (Die verlangten Vollmachten. - Die Möglichkeit des Krieges.)
  • Der U-Boot-Angriff auf die Adour-Mündung.
  • Bombenangriff auf einen feindlichen Transportdampfer.
  • Kut-el-Amara von den Engländern besetzt.
  • Der Reichskanzler über den U-Boot-Krieg.
  • Die Amerikaner auf der ,,Laconia".
  • Lebhafte Gefechtstätigkeit im Westen.
  • Neuer Sturmerfolg an der Valeputna-Straße.
  • Die deutschen Erfolge an der Ostfront.
  • Die neue türkische Stellung am Tigris.
  • Englischer Angriff an der Somme abgewiesen.
  • März 1917.
  • April 1917.
  • Mai 1917.
  • Juni 1917.
  • Juli 1917.

Full text

c ⁊ —— — — x B Sat# . nirsr 
SS— —————99— SS — JJ 
Der Rückzug der Engländer bei Gaza. — Ein feindliches 
Transportschiff von 12 300 Tonnen versenkt. 
Konstantinopel, 21. April. (Amtlicher Heeresbericht vom 21. April) Sinai, 
Front: Nach der für uns slegreichen Schlacht bei Gaza ist der Gegner mit schweren 
Verlusten in seine Ausgangestellungen zurückgegangen. Uaser# Verluske in der Schlacht 
waren unbedeutend. Es wurde festgestellt, daß die feindliche Flotte absichtlich die 
große Moschee in Gaza unter Feuer nahm. Die Moschee wurde zerslört. 
In der Nähe der Insel Milos wurde ein feindliches Transportschiff von 
12 500 Tonnen mit zwei Schornsteinen durch ein U-Boot versenkt. 
Im Hedschas unternahmen die Febellen wieder verschiedene Borstöße gegen die 
Zahnlinie. Sie wurden überall mit schweren Verlusten zurückgeschlagen. (W. T. B.) 
Scharfes Seegefecht im Kanal. — Beschießung von Dover 
und Calois. 
Berlin, 21. April. (Amtlich.) Leichte deutsche Streitkräfte sind in der 
Nacht vom 20. zum 21. April in den ösflichen Kanal und gegen die Themse- 
Mündung vorgestloßen. Die Festungen Dover und Calais wurden auf nahe 
Enkfernungen mit insgesamt 650 Schuß wirkungsvoll unter Feuer genommen. 
Calais war unbewacht; ein vor Dover angetroffenes Vorpostenfahrzeng wurde 
vernichtet. Als auf dem Rückmarsch kein weiterer Gegner gesichtet wurde, 
machten Teile unserer Streitkräfte unter Führung des Korvekitenkapifäno Gautier 
  
Kehrt und nahmen nochmals Kurs auf den Kanalausgang. Hierbei stießen sie • 
ösklich von Dover auf eine größere Anzahl von englischen Zerstörern und Führer= 6 
schiffen. Es lam zu scharfen Gefechten auf nächste Entfernungen; ein feindliches t 
Führerschiff wurde durch Torpedoschuß versenkt, mehreie andere durch Artilleriec- l 
feuer schwer beschädigt, wahrscheinlich ist von den letzteren ebenfalls eins gesunken. 8 
Von unseren Torpedobooten sind „G 85“ und „G 42“ aus diesen Gesfechten 
nicht zurückgekehrt und müssen als verloren gelten; alle übrigen Boote sind ohne 
Beschädigungen oder Verluske wieder eingelaufen. Ein südlich der Themse- 
Mündung vorgestoßener Teil unserer Streitkräfle fraf keine Kriegsfahrzeuge des 
Gegners an und konnte nur einige Gefangene von einem Handetsschiff einbringen. 
Der Chef des Admiralskabes der Marine. (W. T. B.) 
- 
Krrimr- 
7 
  
Konstantinopel, 21. April. Agence Milli meldet: Insolge der Erklärung des Kriegs- 
zustandes zwischen den Vereinigten Staaten und dem Deutschen Feiche hat die osmanische 
Regierung der amerikanischen Botschaft in Konstantinopel milgeteill, daß sie nach dem Beispiel 
der verbündeten österreichisch-ungarischen Monarchie die Beziehungen zu den Vereiniglen Staalen 
abgebrochen habe. (W. T. B.) 
Abbruch der Bezlehungen der Türkei zu Amerika. 
* 
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S ....—... 
2135 
2
	        

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