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Das Goldene Buch des Deutschen Volkes an der Jahrhundertwende.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Das Goldene Buch des Deutschen Volkes an der Jahrhundertwende.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1913
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich. Herausgegeben im Reichsamt des Innern. Einundvierzigster Jahrgang. 1913.
Volume count:
41
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 45.
Volume count:
45
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Zoll- und Steuerwesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Ausführungsbestimmungen zum Reichsstempelgesetze vom 3. Juli 1913.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
Muster 31. Nachweisung der Grundstücksübertragungen (Auflassungen).
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Das Goldene Buch des Deutschen Volkes an der Jahrhundertwende.
  • Title page
  • Zum Eingang.
  • Das Ehrenkomitee des Goldenen Buches.
  • Das deutsche Staatswesen an der Jahrhundertwende.
  • Bild: "Seine Majestät Kaiser Wilhelm II".
  • Widmung von Seiner Majestät Kaiser Wilhelm II.
  • Regenten des Staatswesens.
  • Gemälde Ihrer Majestät die Kaiserin Auguste Viktoria.
  • Fortsetzung Regenten.
  • Das Staatswesen, die Staatsmänner und Parlamentarier.
  • Deutschlands Wehrstand.
  • Das deutsche Kolonialwesen.
  • Das staatliche Verkehrswesen: Die Post und Telegraphie, die Eisenbahn, die Wasserstrassen des Binnenlandes und der Kaiser-WIlhelmkanal.
  • Die deutsche Wissenschaft an der Jahrhundertwende.
  • Die Theologie im letzten Viertel des Jahrhunderts.
  • Die Philosophie und die Aesthetik.
  • Die Rechtswissenschaft, die Volkswirtschaftslehre und die Statistik.
  • Die Heilwissenschaften an der Jahrhundertwende.
  • Die deutsche Geschichtsschreibung, Kulturgeschichte und Archäologie.
  • Die Philologie, die Sprachforschung und die Litteraturgeschichte.
  • Erziehung und Unterricht.
  • Die Astronomie, die Physik, die Meteorologie und die Chemie.
  • Unser Wissen vom Erdball, und seinen Bewohnern.
  • Die Physiologie, Botanik und Zoologie.
  • Das Wirtschaftsleben des Deutschen Volkes an der Jahrhundertwende.
  • Die berufliche und soziale Gliederung des Deutschen Volkes.
  • Die Landwirtschaft und die Forstwirtschaft.
  • Der Bergbau und das Hüttenwesen.
  • Die technischen Wissenschaften und ihre Meisterwerke.
  • Die Grossindustrie.
  • Schiffsbau und Schiffahrt.
  • Handel und Gewerbe.
  • Das deutsche Kunstgewerbe.
  • Die deutsche Kunst an der Jahrhundertwende.
  • Die bildenden Künste: Malerei, Bildhauerei, und Baukunst.
  • Die deutsche Dichtkunst.
  • Die deutsche Tonkunst.
  • Die Schauspielkunst.
  • Vollbilder zur Abteilung Kunst.
  • "Das Deutsche Meer", Gemälde von Andreas Achenbach. (Photographie)
  • "Das Mädchen am Strande", Oelstudie von Hans v. Bartels.
  • "Poesie und Malerei", Gemälde von Arnold Böcklin. (Photographie)
  • Eine Studie zum Gemälde: "Schuldig" von Ferdinand Brütt.
  • "Maria", Gemälde von Adolf Echtler.
  • "Am Wasser", Zeichnung von Wilhelm Feldmann.
  • "Genesung", Zeichnung von Walther Firle.
  • "Eine Holsteinische Viehweide", Zeichnung von Oskar Frenzel.
  • "Frühmorgen in der Rominter Heide", Gemälde von Richard Friese.
  • Zeichnung von Eduard Grützner.
  • "Die Katharinenkirche in Hamburg", Zeichnung von Peter Halm.
  • "Vor dem Gnadenbilde in Kevelaer", Gemälde von Arthur Kampf. (Photographie)
  • "Die Opferkerzen", Gemälde von Hermann Kaulbach. (Photographie)
  • "Christus im Olymp", Kolossalgemälde von Max Klinger.
  • "Eine Reiterattacke", Gemälde von Georg Koch.
  • "In der Kirche", Gemälde von Wilhelm Leibl.
  • Fürst Bismarck im 80. Lebensjahre", Gemälde von Franz . Lenbach. (Photographie)
  • "Der Philosoph", Zeichnung von Max Liebermann.
  • "Der deutsche Herold", Reiterstatur auf dem Reichstagsgebäude in Berlin von Rudolf Maison.
  • Ehrengabe der Königl. Akademie der Künste an Prof. Reinhold Begas. Originalzeichnung von Adolf v. Wenzel.
  • "Eine Fischerflottille", Gemälde von Hans Petersen. (Photogahie)
  • "Die Saga, den Weisheitsworten des Riesen Mimir lauschend", Monumentale Gruppe im Palazzo zu Rom von Hermann Prell.
  • "Unter den Arkaden in München", Zeichnung von Rene Reinicke.
  • "Eine Volksweise", Zeichnung von Fritz Simm.
  • "Am Allerseelentag", Gemälde von Franz Skarbina.
  • „Luzifer“, Gemälde von Franz Stuck.
  • „Mutter und Kind“, Gemälde von Hugo Vogel.
  • „1870. Ein Velarium“, Gemälde von Anton v. Werner.
  • Biographien. (alph. Reihenfolge)
  • Biographien - A
  • Biographien - B
  • Biographien - C
  • Biographien - D
  • Biographien - E
  • Biographien - F
  • Biographien - G
  • Biographien - H
  • Biographien - I
  • Biographien - J
  • Biographien - K
  • Biographien - L
  • Biographien - M
  • Biographien - N
  • Biographien - O
  • Biographien - P
  • Biographien - R
  • Biographien - S
  • Biographien - T
  • Biographien - U
  • Biographien - V
  • Biographien - W
  • Biographien - Z

Full text

Leben”, „Das Evangelium Marci, in Predigten und Komilien ausgelegt", und „Der 
f, Johannesbriel in Predigten und Bbomilien“. 
Daiisberg, Karl, Ebemiker, geboren am 29, September 1861 in Barmen, zelt 1834 
technischer Ehemiker und Direktor der Farbenfabriken vorm. Friedrich Bayer & Bo. zu 
Elberfeld, Hochverdient um die Emtwickelung der Leerfarhenindustrie, speziell der 
substanliven Farbstoffe, der Industrie pharmazeutischer Produkte (Fhenacelin, Somalose) 
und um die Husbildung der Ehemiker auf diesen Gebieten. 
Dümmier, Ernst, Historiker, geboren am 2. Januar 8830 zu Berlin, wurde 1855 Privat 
dezent in Kalle, 1853 ausserord, und 1866 or. Prof, daselbst, 1871 ord. Mitglied der 
historischen Kommission In Milnchen, 1875 Mitglied der Zentraldircktion für die Feraus- 
gabe der „Monumenta Germaniae historica' in Benin, in demselben Jahre auch Mitglied 
des Verwallungsausschusses des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg, seit 1888 
Vorsitzender der Zentraldirektion der „Monumenia Germaniae bistorica" in_Berlin und 
od. Milglied der Akademie der Wissenschaften daselbsi. Hauptwerk: Die preisgekrönte 
„Gescthichle des ostiränkischen Reiches" 1862-65: 2, Hull. 1887—$8), 
Durm, Jose! Allihelm, Dr... Architekt und Archäolog, geboren am Id. Fchruar 1837 zu 
Karlsruhe, Schiller des dortigen Polytechnikums, made wnfassende Studienreisen in 
Gesterreich, Beinen, Frankreich, Ttalien, Griechenland, $yrien, Palästina, Kleinasien 
had Thordafrika. Seit 1868 Prof. am Polytechnikum in Karlsruhe, 1875 Baurat, 1883 
Überbaurat, 1887 Bochbauirektor, ausserord. INiglied der Akademie des Bauwesens 
in Berlin. Von ihm in Karlsruhe: Aufaban der Technischen Bodhschule, Palals 
Schmieder, Uilla Bürklin, Festhalle, Vierordibad, Galeriebau, die rossch Triedhol- 
bauten, das neue Amtsgebäude u. v. a... Kunsigewerbeschule, Synagoge und erbaress- 
herzogliches Palais, in Baden-Baden Kandesbad und Kaiserin-Mugustabad und 
grössere Kirchenbauten in Schopfheim, Badenweiler und Freiburg, verschiedene Tnstituts- 
bauten der Universitäten Heidelberg und Freiburg. Er schrieb: „Baukunst der Hriechen‘ 
1821, 2. Aufl. 1882), „Baukunst der Eirusker und Römer“ (1835), „Die Kunstdenk- 
mäler im Grossherzogium Baden“ (18371. mit T. X. Kraus und Wagner), „Gross 
konsiruklionen der italienischen Renalssance“ (1887), „Das Beidelberger Schloss“ 
(1354), kleinere und grössere Abhandlungen in Zeitschriften. 
Dürre, Ernst Friedrich, Metallurg und kerhnolog, gebören am 19. Oktober 1834 in 
Lyon, 1801 1echnischer Staatsbeamter in Preissisch- Oberschlesien, 1865 Assistent, 1867 
Dozent an der Bergakadensie zu Berlin, 1871 als Üeriteler der Metallurgie nach Hachen 
berulen, richtete den Unterricht für Hüttenleme daselbst ein und selzle Seine Schon 
früher begonnene erlolgreiche Chätigheit als Fachschriftsteller lort, Er verölfentlichte 
ausser zahlreichen Cinzelarbeiten Lehr und Handbuch der allasmeinen (1877 und 
1899), sowie der Eisenhütlenkunde (1880—90} nebst Supplanenten (1393 und 1390), 
sowie ein Bandbırch des Eisengiessereibeiriebes In 3 Auflagen. 
Eberlein, Gustan, Bildhauer, geboren am 14. Juli 1847 zu Spickersbausen bei 
Münden in Bannover, zuerst Goldschmied, erhiell seine Ausbildung 186669 atıl 
der Kunstschule zu Nürnberg umd liess sich später in Berlin nieder. Seine hervor 
ragendsten. Skulpiuren sind: Statue Leonardo da Vinels fir die Cechnische Bochschule 
in Ehanlotienburg, die Bildsäulen von Plaio und Hippokrates für die Universität zu 
Kiel, der Fries am Kullusministerium zu Berlin, „Dornauszieher“ (1886, Thational: 
galerie in Berlin), Reiterstatwen Kaiser Wilhelms F. iür Mannheim und Elberfeld, 
Siandbilder der Kaiser Wilhelm I. und Friedrich fülr Rubron und Altona, sein grariöser 
„Iötenbläser", „Canzender Bacchant“, „Opferndes Mädchen“, „Psyche“, „Lens 
züchligi Amor”, „LVerwundete Tymphe", „Bogenspanner” von ausmehmend weicher 
und zarter Behandlung des Yleisches, 
chermaper, Ernst, Agrikulturcpemiker, geboren am 2. Thovember 1839 in Kehlingen 
bei Fappenhelm (Bayern), 1853 Cehrer an der Landwirtschalts- und Gewerbeschule in 
Rördlingen, 1853 Rektor und Lehrer au der Gewerbeschule in Landar (Rheinpfalz), 
noch in demselben Jahre Professor an der Zeniral-Forstlehranstall in Aschallenbarg, 
seil 1875 ord. Prof, an der Universität München. ürlinder der forstlich-meteorolo- 
gischen Sialionen, Taupiwerke: „Die gesamie Lehre der Waldsireu mit Rücksicht 
auf die chemische Stalik des Waldbaues“ (1876), „Die physikalischen Einwirkungen 
des Waldes aul Eufi und Boden“ (1873), „Phystologische Chemie der Pflanzen“ (1882), 
„Lie Beschaffenheit der Waldiuft und die Bedeniung der atmosphärischen Kohlen. 
säure für die Maldvegetation" (1835). „Die hygieinische Bedeutung des Waldes“ 
(1890), „Die Waldstreulrage" (1394). 
Ebermayer, Gustav Ritter von, Generaldirektor der bayrischen $taaisbahnen, ge 
boren am 1. April 1839 zu Tenzenheim in Mittelfranken, studierte an der Polylech- 
nischen Schule, Bau- und Ingenieurschule, sowie an der Universität Mündhen, wurde 
1809 zum Abteilungsingenieur und Vorstand der Eisenbahnbauscklion Kelheim emannt, 
mächle den Feldzug 1570—7| als Ingenieur und Ehel der 1. Sektion der bayrischen 
Feldeisenbahnabteilung mil, von 1872 an funklionierender, 1883 wirklidyer Öber- 
Ingenieur der Bauableilung bei der @Generaldircktion der bayrischen Verkehrsanstallen 
zu München, 1590 als Überregierungsrat, später Regierungsdirckior, Uorsiand der 
Bauabteilung dieser Stelle, seit 1895 als Generaldirekior Vorsiand der Generaldircklion 
der bayrischen Siaatseisenbahnen, Filalied der preussischen Akademie des Bau- 
wesens seit 189, erhielt 1896 den persönlichen Adel durch Verleihung des bayrischen 
Kronordens. Weröllentichle verschiedene Monographien, insbesondere über Lokal. 
bahnen, und elnen umfangreichen Reiseberichl über eine Studienreise nach Amerika. 
Ebner, Vlctor, Aliter von Rolenstein, Halurlorscher, geboren am 4. Februar 1342 
in Bregenz, besuchte die Universiläten Innsbruck, Göttingen, Wien und Graz, wurde 
1870 Privatdozent zu Innsbruck, 1873 Professor der Bisiologle und Embryelogie In 
Graz und ist seit 1558 Professor der Histologie in Wien. Schriften: „Untersuchungen 
über den Bau der Samenkanälchen und die Entwickelung der Spermatozolden‘ (1$7T}, 
„Die atinösen Orisen der Zunge” (1873), „Ueber den feinem Bau der Hnochen 
substanz” 11875), „Mikroskopische Studien über Wachstum und Üechsel der Haare‘ 
(18753), Ursadyren der Anisoteopie organisienler Substanzen” (1332), „Die Edsungs- 
llächen des Kalkspals und des Aragoniis“ 1384—85), „Leber den feinem Bau der 
Shelettteile der Kalkschwänme" (1887), „Histologie der Zähne" (1890), „Ueber die 
Beziehungen der Wirbel zu den Urwirbein“ (1892), „Ueber den feinern Bau der 
Ehorda dorsalis der Fische" (1895—56), „Verdauungs-, Respiralions und Harnorgane“ 
in A, Koellihers Gewebelehre (6. Aufl. 1899), 
Ebner-Eschenbach, Marie Freifran von, aeb. Gräfin Dubsky, Dichterin, geboren 
am 13. $eplember 1830 zu Zdislavic in Mähren, lebt in Ken und Zdislavie Eine 
Biographien I0 
vorzügliche Erzählungsklinstlerin, die scharlen psychologischen Blick, Gedankenreichtun 
und bimorvolle Laune mit ausgepräglem Siil- und $chönheitsgefübl vereinigt. Uon 
ihr „Erzählungen“ (1875 und 1831), „Bo&ena“ (1876), „Dorf- und Schlossgeschichten“, 
„zwei Komtessen“ (3. Aufl. 1890, „Das Geneindekind" (3. Aufl. 1892), „Umsihnbar“, 
„Blaubenslos“ (1897) u. a. Dramen, geisivelle „Aphorismen“ (3, Auil. 1890), 
„Parabein, Märchen und Gerichte“ (1892). 
Erhtler, Adolf, Genremaler, geboren am 5. Januar 1843 in Danzig, erhleit seine 
künstlerische Husbildung in Uenedig, Wien und München, weille 1877—&6 In Paris 
und lebt seildem In Münden. Von ihm: „Nach dem Maskenball“, „Uer der Log- 
gietta In Venedig“, „Mestürzt“ (Neue Pinaksihek in Milnchen), „Junge Uenetianerin 
von Kauben umflaliert“, „Kartenspieler In der Dorfschenke", „Erinnerung an Venedig“, 
„Gut Eehren“, „Die Ugrleserin“, „Uerwaist“. Grosse goldene IMedaille, 
Erk, Emst, Rechisichter, geboren am 21. Rugust 1838 zu Berlin, studierte hier und 
in Heidelberg, wurde 1366 Privatdozent Tlir römisches Recht in Berlin, 18571 ausserord. 
Proi. daselbst, 1872 ord. Prof. in Giessen, 1873 In Halle a, $., 1877 in Breslasn und 
1881 wiederum in Berlin. 1888—92 war er Schriftführer des Deutschen Turistenlages. 
Werke: „Die doppelseitigen Klagen“ (1870), „Die Verpflichtung des Verkäufers zur 
Gewährung des Eigentuns* (1874), Neue ponpejanische Geschäftsurkunden“ (1888), 
„Die Stellung des Erben im dem Entwurf eines Bürgerlichen Weselzbuchs* (890), 
„Btich I. Allgemeiner Teil des Entwuris eines Bürgerlichen Gesetrbuchs“ 1396), „Uörs 
iräge über das Recht des Bürgerlichen Gesetzbuchs 1" (1308). 
Echenbrecher, Chemmistokles von, Maler, geboren am 17. Howenber 1842 zu Athen, 
schüler von [Wegener in Polsdam und Oswald Achenbach in Düsseldorf, bereiste die 
Balkanhalbinsel, Kleinasien, Tsland, Norwegen, England, die Schweiz, das arklische 
Russland, Rumänien, Malien, Griechenland und Aegypien, ' 1861-87 leble er in 
Düsselderl, 1887-89 in Potsdam, seitdem in Berlin. Besonders charakteristisch behandeli 
er Szenen aus den Küstenlandschafen und den Gebirgen Norwegens. Während der 
Jahre 1580— 32 malte er den landschaftlichen Teil ınehrerer Panoramen. IMachle den 
Feldzug 187671 als Ollizier mit. Erfuhr hervorragende Auszeichnungen, 
Erkler, Gebhard, geboren am 28. Hugust 1832 in Eisleben, 1852 Lehrer an den 
Sranskeschen Stiftungen in Kalle a. 5. 185% Seminarlehrer in Köslin, 1864 als Lehrer 
der Zivilableilung der Zentralturnanstalt (der späteren Eurniehrer-Bildungsanstall} nach 
Berlin berufen. 1882 wurde Ihm der Eharahler als Oberlehrer, 1892 das Prärikat 
Professor verliehen. Mit Schulrat Prof. Dr. Euler giebt er seit 1882 die „Monats. 
schrill Tür das Turnwesen" heraus; mit Prol. Dr. €, Angerstein verfasste er die „Häuis: 
gymnastik für Gesunde und Kranke" (1887, 19. Aufl. 1896) und die „Bausgymnastik 
für Mädchen und Frauen“ (1338, 9. Aufl, 1898). 
Eckmann, Dito, Maler, geboren am 9. Novernber 1865 zu Hamburg, erst Kaulmann, 
dann Maler. Erhielt Hr den Eyklus „Lebensalter“ die goldene Medaille zu München 
1595. Baupfwerke: Ornamentale Arbeiten für das Gewerbe, deren Prinzipien für die 
Folge führend geworden sind. 1807 als Professor und Pehrer an das Kunstgewerbe- 
museum zu Berlin berufen. 
Edelmann, Dr. Max Chomas, Eichiriker, geboren am 13. Oktober 1845 in Ingol- 
siadt, Professor an der Kechnischen Hochschule München, Inhaber und Leiter eines 
physikalisch“ mechanischen Institwis. Aus seiner Werkstätte für Prazisionsmechanik 
gingen sehr viele neue Messinsiramente herwor, haupisächlich aus dem Bereiche der 
experimentellen und angewandten Physik, x. H. Galvanomeier, Elekttometer, Skalen- 
fernrohre, erämagnetische (Lamonts und Wild) Apparate, elekirotechnische, elckito- 
physiologische Instrumente (die ersten nach Stromstärkemass geeichten Galvansımeter). 
Eilers, Eustau, Kupferstecher und Radierer, geboten am 28. Juli 1834 zu Königs- 
berg i. Pr., Schüler von Erossin, lebt seit 1863 In Berlin, wo er den Uerein für 
Driginalradierung begräindete, 1983 Mitglied der Akademie der Künste und 1384 Pro- 
fessor wurde. Er stach nach Cizian, Bolbein, Rubens, van Dyck, Haulbach, Menzel, 
Forengio u. 2; auf dem Gebiete der Öriginalradierung: Porträt Kaiser Wilhelms Ii.. 
Prinz Heinrich von Preussen und dessen Gemahlin, Prof. 1. Joachim, Prol. Dr. A. Ihenzel. 
Elisaberh, Hönlalu von Rumänien, siche Larmen Sylya. 
Elimenreich, Franziska, Schauspielerin, geboren am 28. Januar 1849 zu Schweriut, 
schillerin ihres Vaters, des Helschauspielers Albert Elimenreich, K. Devrlenis und 
K. Sonntags, drat zuerst in Meiningen mil 14%, Jahren auf und wurde, nach 
Engagements in Mainz und Kassel, 1865 an die Bofhiühne zu Bannsver berufen. 
1875— 76 spielte sie am Leipziger Stadttheater, 187675 am Stadttheater zu hamburg, 
1878—$1 am Fioltheater zu Dresden, gastierte alsdann, wurde 1836 zum zweiten 
Male Fihitglied des Hamburger Staditheaters, gastierte 4 Monate am Berliner Cheater 
und gehörte seit 1898 dem Uerband des Königl. Schauspielhauses in Berlin an, kehrie 
von da nach hamburg zuriick und zähll zu den Begründer des Deuischen Schat- 
spielhauses in Gamburg, das 1996 eröffnet wird, 
Ende, Hermann, Baumeisier, geboren am 4. März 1830 in Landsberg a. W., Schüler 
der Berliner Bawakademie, machte 1857-59 Reisen in Oesterreich, Ttallen, dricchen- 
Fand, den Tliederlanden, England und Frankreich, Er ist Geh. Regierungs- und Bau- 
rat, Professor am der Cechnischen Hochschule in Zharlottenburg, Präsident der Akademie 
der Künste und Mitglied der Akademie des Bauwesens in Berlin. Bauten der 1859 
begründelen Architektenfiima Ende & Böcmann; In Berlin Rotes Schloss (1864), 
Preussische Bodenkrediibank (1877—73), Deutsche Unionbank (1872 bis 1874), Mhttel- 
deuische Kreditbank (1875), Nationalbank (1883), Museum Ir Völkerkunde (1886), 
Landeshaus der Provinz Brandenburg (1888), Diskontogesellschaft (1880), Bank für 
Handel und Industrie (1891); in Danzig Landeshaus der Provinz Mesipreussen (1381), 
Synagoge (1834) und Sparkasse (1885); in Dessau Erbprinzliches Palais: mon. 
mentale $taatsbauten in Coklo. 
Engelmann, Theodor Wilhehn, Physioloa, geboren am 14. November 1843 In Leipzig, 
studierte in Jena, Leipzig, Heidelberg und Göftingen Hatırwissenschaft und Medizin, 
war 1&71—97 Prolessor der allgemeinen Biologie und Histologie in Utrecht und 
vaunde 1807 Tachfolger Du Bois-Reymonds an der Berliner Hochschule. 1808 über- 
nahın er die Leitung des „Archivs für Physiologie‘. Schrilten: „Zur Daturgeschichte 
der Iniusionstiere” (1562), „Untersuchungen Ober den Zusammenhang von Nero und 
Mushelfaser“ (1863), „Ueber die Bornhaut des Auges“ (1867), „Ueber die Fihmmer- 
bewegungen” (1508), „Ueber den Ürsprung der Muskeikratt“ (1893), viele AbhandlungenNo full text available for this image
	        
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