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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1915
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich. Dreiundvierzigster Jahrgang. 1915.
Volume count:
43
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1915
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 47.
Volume count:
47
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des zweiten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Der Feldzug im Westen vom 12. September bis 15. November 1914.
  • Der Feldzug im Osten vom 12. September bis 5. November 1914.
  • Der Feldzug im Osten vom 6. November bis 17. Dezember 1914.
  • Der Vormarsch der Russen auf die Angerapp, die Warta und die Bochnia.
  • Die Schlachtenfolge in Polen und Galizien.
  • Mackensens Vormarsch.
  • Die Treffen bei Wloclawek und Lipno.
  • Die strategische Lage am 14. November.
  • Die Schlacht bei Kutno.
  • Die Gegenmaßnahmen der Russen.
  • Die Schlacht bei Lodz (erste Phase).
  • Die Schlacht bei Lowicz (erste Phase).
  • Die strategische Lage am 17. November und Hindenburgs neuer Entschluß.
  • Die Schlacht bei Lodz (zweite Phase).
  • Die Schlacht bei Lodz (dritte Phase).
  • Die Schlacht bei Krakau und Czenstochau.
  • Der allgemeine Gegenangriff der Russen.
  • Die Schlacht bei Lodz (vierte Phase).
  • Das Treffen bei Belchatow und die Räumung von Lodz.
  • Die Schlacht bei Limanowa-Lapanow.
  • Die Schlacht bei Lowicz (zweite Phase).
  • Der allgemeine Rückzug der Russen.
  • Die Auswirkung des Zusammenbruchs der russischen Offensive.
  • Betrachtungen zum Feldzug in Polen und Galizien.
  • Der Feldzug im Westen vom 16. November 1914 bis 15. Februar 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 17. Dezember 1914 bis 21. Februar 1915.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage.
  • Quellenverzeichnis.
  • Karte: Der Stellungskrieg im Westen. (Blatt I und II.)
  • Karte: Die Schlachten in Flandern vom 15. Oktober bis 15. November 1914.
  • Karte: Die Schlachten in Polen vom 3. Oktober bis 17. Dezember 1914.

Full text

Die Schlacht bei Limanowa-Lapanow 317 
In unwiderskehlichem Anprall wurden die Russen von den Deutschen aus allen 
Stellungen geworfen. Am Abend stand die 47. Reservedivision schon am 
AUnterlauf der Stradomka. Oie Tiroler, die Schulter an Schulter mit der 
Division Besser fochten, wurden von Lapanow her angegriffen. Sie machten 
sich Luft, stürmten Zbvdniow und Tarnawa und gewannen ebenfalls gegen die 
Stradomka Raum. Die links von der 8. Division vorgehende Linzer Division 
geriet in schweres Arcilleriefeuer, das vernichtend hinter den quer gelagerten 
Hügeln von Krzeslawice hervorbrach und den Angriff tagsüber an den Boden 
beftete. Am 5. Dezember erstürmte sie Krasne und erleichterte dadurch der 
Landwehr das Vorrücken, die sich von überlegenen Kräften südlich Krzeslawice 
festgehalten sah und nur schrittweise Raum gewann. Os#bicic fand bei 
Wisniowa so harknäckigen Widerstand, daß er in schwerem Artilleriefeuer 
nicht vorwärts kam. 
Dimitrieff hatte die strategische Uberraschung verwunden und seine 
Gegenmaßnahmen getroffen, war aber immer noch in schlimmer Lage. Seine 
Rückzugslinie lag dicht vor Roths rechtem Flügel in der eigenen linken 
Flanke und war bereits durch die Fortschritte der Division Besser gefährdet. 
Dimitrieff entschloß sich daher, die in der Linie Wisniowa—Krzeslawice 
fechtenden Teile der Armee allmählich nach Norden und Osten zurückzu- 
schwenken und Verstärkungen heranzuziehen. Er unterrichtete Iwanow von 
der schwierigen Lage und hielt inzwischen tapfer stand. 
Iwanow sandte General Brussilow Befehl, die bedrängte 3. Armee 
durch einen Sloß in die rechte Flanke Roths zu entlasten. Ferner erhielten 
die noch nördlich der Weichsel verstrickten Korps der 3. Armee die Weisung, 
auf das rechte Ufer zurückzukehren und in den Kampf des IX. und XI. Korps 
einzugreifen. Dimitrieff rückte also zum Enescheidungskampf zusammen. 
Der Flankenangriff Roths hatte am 6. Dezember schon deutlich erkenn- 
bar gegipfelt und wurde bereits von einer Gegenumfassung bedroht. Bei 
Neu.Sandez begannen sich drohende Wolken zu ballen. Die Russen, die 
am 5. Dezember ihre Lodzer Stellungen abbröckeln und Mackensens rechten 
Flügel bei Pabianice einbrechen sahen, während sie bei Lowicz, Glowno 
und Nowosolna, bei Belchatow und Czenstochau in unentschiedenen Kämpfen 
lagen, hatten Kraft und Zeit gefunden, die Schlacht in Westgalizien wieder- 
herzustellen. 
General Brussilow handelte rasch und geschickt. Er ließ seinen rechten 
Flügel sofort nach Norden abschwenken und wies dem VIII. Korps, das 
er selbst einst vor Halicz befehligt hatte und das nun Dragomirow unterstellt 
war, Neu-. Sandez als Ziel. 
Als Brussilowm sein Kartenfähnchen auf Neu-Sandez steckte, tat er 
den bestimmenden Zug und traf Roths Achillesferse. Die schwachen Kräfte, 
die Roth auf Neu-Sandez abgelenkt hatte, um sich den Rücken zu decken, 
wurden von diesem kraftvollen Gegenzug beiseitegeschoben. Sie machten
	        

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