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Sächsische Geschichte.

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Bibliographic data

fullscreen: Sächsische Geschichte.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1917
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich. Fünfundvierzigster Jahrgang. 1917.
Volume count:
45
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1917
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 20.
Volume count:
20
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
1. Handels- und Gewerbewesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Ausführungsbestimmungen zu der Verordnung über den Verkehr mit Branntwein aus Klein- und Obstbrennereien.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Sächsische Geschichte.
  • Title page
  • Prepage
  • Literatur.
  • Blank page
  • Inhalt und Zeittafel.
  • Land und Volk.
  • Erster Zeitraum: Die Bildung des meißnisch-sächsischen Staatswesens bis 1485.
  • Die germanische und slawische Vorzeit.
  • Die deutsche Eroberung 806-1089.
  • Die Begründung der Wettinischen Macht und die Germanisierung 1089-1288.
  • Auflösung, Wiederherstellung und Abrundung der Wettinischen Macht 1288-1423.
  • Die ersten Wettinischen Kurfürsten 1423-1485.
  • Zweiter Zeitraum: Die Ausbildung des ständisch-territorialen Staats 1485-1694.
  • Die Gründung der sächsischen Landeskirche und des albertinischen Kurstaats 1485-1553.
  • Kursachsens Machthöhe und Kulturblüte 1553-1611.
  • Verlust der Vormachtstellung und Vollendung des ständisch-konfessionellen Staats 1611-1694.
  • Dritter Zeitraum: Europäische Verwicklungen und Fortschritte der Kultur 1694-1830.
  • Kursachsen in Verbindung mit Polen 1694-1763.
  • Politischer Stillstand und wirtschaftlicher Aufschwung 1763-1806.
  • Die Napoleonische Zeit und ihre Nachwirkungen 1806-1830.
  • Vierter Zeitraum: Der sächsische Verfassungsstaat als Glied der deutschen Wirtschafts- und Reichsgenossenschaft seit 1830.
  • Die Ausbildung des Verfassungs- und Industriestaats 1830-1866.
  • Sachsen bei der Begründung und beim Ausbau des Deutschen Reichs seit 1867.
  • Stammtafel des Hauses Wettin.
  • Register.
  • Advertising

Full text

1653 
1652 
1656 
1657 
94 Die Ausbildung des ständisch-territorialen Staates. 
und Franzosen wertvolle Grenz= und Küstenländer und gab 
in den habsburgischen Erbländern außer in Schlesien den 
Protestantismus preis; aber indem er im Reiche die fürst- 
liche Libertät und die protestantischen Landeskirchen an- 
erkannte, sicherte er den Bestand der Territorialstaaten und 
der unter ihrem Schutze emporgekommenen nationalen Kultur 
für die Zukunft. Sachsen behauptete die Lausitzen, gewann 
also einen großen Gebietszuwachs von etwa 180 Quadrat- 
meilen, der zu den ältesten Besitzungen des Hauses Wettin 
gehört hatte, und damit die Verbindung mit der Oder. Da 
aber Magdeburg nach dem Tode des Prinzen August 
( 1680) an Brandenburg fallen sollte, so verlor es für 
alle Zeiten die Aussicht, seine Macht elbabwärts weiter 
vorzuschieben, und für Brandenburg öffnete sich die breite 
Verbindung nach dem westlichen Deutschland, eine ent- 
scheidende Tatsache für die Entwicklung beider Staaten. 
Nur insofern behauptete Kursachsen auch jetzt noch einen 
gewissen Vorrang, als es 1653 das Direktorium der 
evangelischen Stände (Corpus evangelicorum) am Reichs- 
tage erhielt. 
Das Gewicht seines Staates verringerte Johann Georg I. 
jedoch wiederum dadurch, daß er in seinem Testamente vom 
20. Juli 1652 seinen drei jüngeren Söhnen Landesteile 
mit Hoheitsrechten zuwies und so das schöne wohlabgerundete 
Gebiet tüber 700 Quadratmeilen) in der unzweckmäßigsten 
Weise zersplitterte. Gemäß dem erst nach seinem Tode 
(8. Oktober 1656) abgeschlossenen Hauptvergleich zu Dres- 
den vom 22. April 1657 erhielt August zu Magdeburg noch 
Weißenfels und die nordthüringischen Amter, Christian das 
Stift Merseburg und die Nieder-Lausitz, Moritz das Stift 
Zeitz, den Vogtländischen und den Neustädter Kreis. Erst 
das Aussterben dieser Nebenlinien, die sich übrigens wieder 
mehrfach verzweigten (Sachsen-Zeitz 1718, Sachsen-Merse-
	        

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