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Grundriß des Staatsrechts des Königreichs Sachsen.

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Bibliographic data

fullscreen: Grundriß des Staatsrechts des Königreichs Sachsen.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1917
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich. Fünfundvierzigster Jahrgang. 1917.
Volume count:
45
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1917
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 23.
Volume count:
23
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
3. Post- und Telegraphenwesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Postordnung für das Deutsche Reich vom 28. Juli 1917.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Grundriß des Staatsrechts des Königreichs Sachsen.
  • Title page
  • Vorrede.
  • Inhaltsverzeichniß.
  • Nachweisung der allegirten und erklärten Verfassungsparagraphen.
  • Einleitung.
  • § 1. Aufgabe. System.
  • § 2. Historisches.
  • § 3. Quellen des sächsischen Staatsrechts.
  • § 4. Literatur.
  • Erster Theil. Die Constituirung der Elemente des Staats.
  • I. Der König.
  • II. Das Staatsgebiet und das Volk.
  • § 8. Uebersicht.
    § 8. Uebersicht.
  • § 9. Gebietsabschluß.
  • § 10. Staatsangehörigkeit.
  • § 11. Der Adel.
  • § 12. Die Kirchen und Religionsgesellschaften.
  • § 13. Die Gemeinden.
  • § 14. Die Bezirksverbände.
  • § 15. Die Kreiscorporationen.
  • § 16. Die Oberlausitz.
  • Zweiter Theil. Die Ausübung der Staatsgewalt.
  • § 17. Allgemeine Grundsätze. Grenzen.
  • I. Gliederung nach den Stufen. Regierung und Verwaltung.
  • 2. Die Function.
  • Dritter Theil. Verfassungsgarantien.
  • § 30.
  • Druckfehler.
  • Tab. I. Die Markgrafen von Meißen Wettinischen Geschlechts.
  • Tab. II. Die Curfürsten und Könige von Sachsen.
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Full text

— 58 — 
Genehmigungsbefugnisse hinsichtlich der kirchlichen Gemeindever- 
waltung sind sehr umfänglich, namentlich im Gebiet der kirch- 
lichen Vermögensverwaltung und der streitigen Verwaltungssachen 
s. v. d. Mosel s. v. Kircheninspection. 
Die mit Landesgesetz vom 30. März 1868 publicirte Kirchen- 
vorstands- und Synodalordnung d. e. d. hat endlich zur Be- 
lebung des kirchlichen Sinnes die Laienbetheiligung bei der kirch- 
lichen Verwaltung in der Form gewählter Körper eingeführt. In 
jeder Kirchengemeinde wird ein Kirchenvorstand errichtet, der aus 
dem Geistlichen und gewählten Kirchenvorstehern besteht (6jähriges 
Ehrenamt mit 3 jähriger Halberneuerung). Die Aufgabe des 
Kirchenvorstands umfaßt theils besondere Befugnisse, die nament- 
lich auch die äußere kirchliche Ordnung und die Vermögensver- 
waltung betreffen, theils ganz allgemein die Erhaltung von Zucht 
und Sitte und die Belebung des christlichen Sinnes. Mindestens 
einmal vierteljährlich hat sich der Kirchenvorstand zu versammeln. 
(Ausnahmsweise kann die höhere Kirchenbehörde auch einen Be- 
schluß der ganzen Kirchengemeinde veranlassen.) Alljährlich ein- 
mal treten die Kirchenvorstände einer Ephorie zu einer Diöcesan- 
versammlung zusammen zum freien Meinungsaustausch. Zur 
Versammlung der Gesammtheit der Kirchengemeinden des ganzen 
Landes und zur Berathung über die Bedürfnisse der Landeskirche 
wird regelmäßig und längstens alle 5 Jahre von den in Evan- 
gelicis beauftragten Staatsministern eine Landessynode berufen 
(s. auch Kirchengesetz von 1873 § 5 2). Die Landessynode besteht 
aus 24 Geistlichen und 30 Laien, welche in 24 Wahlbezirken je 
von den Geistlichen und einer ebenso großen Anzahl von weltlichen 
Mitgliedern der Kirchenvorstände des Bezirks in einer Wahlver- 
sammlung gewählt werden (je ein Geistlicher und ein Laie in 
jedem Wahlbezirk, dazu noch je ein Laie in 6 Wahlbezirken im 
Turnus). Nach dem Schluß jeder Landessynode tritt die Hälfte 
dieser Gewählten aus. Die Wahlperiode umfaßt also zwei Lan- 
dessynoden. Weiter gehören der Landessynode an ein von der 
theologischen Facultät zu wählender ordentlicher Professor der 
Theologie, ein von der Juristenfacultät zu wählender Professor 
des Kirchenrechts, 4 von den in Evangelicis beauftragten Staats- 
ministern zu bestimmende Geistliche und desgleichen 4 Laien —
	        

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