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Amtliche Kriegsdepeschen Band 1 (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Amtliche Kriegsdepeschen Band 1 (1)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1918
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich. Sechsundvierzigster Jahrgang. 1918.
Volume count:
46
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Contents

Title:
Chronologische Übersicht des XLVI. Jahrganges 1918.
Document type:
Periodical
Structure type:
Contents

Contents

Table of contents

  • Amtliche Kriegsdepeschen Ban d3.
  • Amtliche Kriegsdepeschen Band 1 (1)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis. Aktenstücke zum Kriegsausbruch Seite I-LXXVIII.
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • 1. Denkschrift, vorgelegt dem deutschen Reichstage am 3. August 1914.
  • 2. Österreich-Ungarn und Serbien.
  • 3. Aus dem deutschen diplomatischen Schriftwechsel.
  • 4. Ein belgischer Diplomat über Deutschlands Bemühungen zur Erhaltung des Friedens.
  • 5. Schriftstücke zum politischen Meiungsaustausch zwischen Deutschland und England.
  • 6. Verhandlungen des Fürsten Lichnowsky mit Sir Edward Grey.
  • 7. Amtliche Aktenstücke zur Vorgeschichte des Krieges.
  • 8. Die Brüsseler Dokumente I.
  • 9. Die Brüsseler Dokumente II.
  • 10. Englische Spionage in Brüssel.
  • 11. Neue Dokumente über Englands Neutralitätsbruch.
  • 12. Bei dem englischen Legationssekretär Grant-Watson gefundene Schriftstücke.
  • Wie der Weltkrieg entstand.
  • Die Vorgeschichte des Krieges.
  • Nach dem Ausbruch des Krieges.

Full text

  
Deutschlands Antwort auf das sapanische Ultimatum. 
Berlin, 24. August. Auf das #ltimotum Japans ist dem hlesigen jopanischen 
Geschäftsträger gesiern vormittag nachstehende mündliche Erklärung abgegeben 
worden: „Auf die Forderungen Japans hat die deutsche Regierung keineriei 
Antwort zu geben. Sie sieht sich daher veranlaßt, ihren Botschafter in Tokio- 
abzuberufen und dem japanischen Geschäftsträger in Berlin seine Dässe zu- 
zustellen.“ (W. T B.) 
Das von der hiesigen sapanischen Botschoaft dem Auswärtigen Amt überreichte 
Altimatum lautet in deutscher tlebersetzung folgendermaßen: 
„Die kaiserlich sapanische Kegierung erachtet es in der gegenwärtigen Lage für 
Jußerst wichtig und notwendig, Maßnahmen zu ergreifen, um alle Ursachen einer 
Störung des Friedens im fernen Osten zu beseltigen und das allgemeine Interesse 
zu wahren, das durch den Bündnisvertrag zwischen Japan und Großbrikannien ins 
Auge gefaßt ist, um einen festen und dauernden Frieden in Osiaslen zu sichern, dessen 
Herstellung das Ziel des besagten Abkommens bildet. 
Sle hält es deshalb aufrichtig für ihre Pflicht, der kalserlich deutschen Regierung 
den Rat zu ertellen, die nachstehenden beiden Borschläge auszuführen: 
1. Unverzüglich aus den jaopanischen und chinesischen Gewässern dle deutschen 
Kriegsschiffe und bewaffneken Fahrzeuge seder Art zurückzuziehen und diejenigen, 
die nicht zurückgezogen werden können, alsbald abzurüsten. 
2. Bis spätestens 15. September 1014 das gesamte Dachtgeblet von Kiautschou 
bedlingungslos und ohne Entschädigung den kaiserlich sapanischen Behörden 
zu dem Zweck auszuantworten, es eventuell an China zurückzugeben. 
Dle kaiserlich japanische Regierung kündigt gleichzeitig an, daß sle, falls sie nicht 
bls zum 23. August 1914 mittags von der koiserlich deutschen Regierung eine Ant- 
wort erhalten sollte, die die bedingungslose Annahme der vorstehenden von der 
kaiserlich sapanischen RKegierung erteilten Ratschläge enthält, sich genötigt sehen 
wird, so vorzugehen, wie sie es nach Lage der Sache für notwendig befinden wird.“ 
(W. T. B.) 
Die deutschen Marinetruppen im Serbenkrieg. 
Berlin, 23. August. Aus Sarajewo ging heute nachmittag folgende Melbung 
belm Admiralskab der Marine ein: 
Am 20. August Serbenstellung Höhe o9s4 bel Bisegrod genommen. See- 
soldaten in erster Linie. 3 kot, 2 Offiziere, 21 Mann verletzt. Berhalten Mannschaft 
mustergültig. gez. Major Schneider. 
Es handelt sich um unser Skutari= Detachement, das sich nach Abzug von 
Skutari den öfsterreichischen Operationen angeschlossen hat. 
(W. T. B.) 
  
  
  
  
52
	        

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