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Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Object: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1918
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich. Sechsundvierzigster Jahrgang. 1918.
Volume count:
46
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 32.
Volume count:
32
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Zoll- und Steuerwesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Ausführungsbestimmungen zum Reichsstempelgesetz und Grundsätze zur Auslegung des Reichsstempelgesetzes.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
Ausführungsbestimmungen zum Reichsstempelgesetze.
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Appendix

Title:
Muster 4. (Ausführungsbestimmungen § 22) Anmeldung zur Versteuerung und zur Abstempelung von ausländischen Wertpapieren.
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Title page
  • Blank page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Armee-Reform.
  • Dänischer Feldzug.
  • Innere Verhältnisse.
  • Bruch zwischen Oesterreich und Preußen.
  • Beginn des Krieges.
  • Eindringen nach Böhmen.
  • Siegreiches Vordringen der Preußen.
  • Schlacht bei Königgrätz.
  • Friede zu Prag.
  • Die Rheinarmee.
  • Erwerbungen Preußens.
  • Norddeutscher Bund.
  • Die neuen Provinzen.
  • Das Zollparlament.
  • Die Luxemburgische Angelegenheit.
  • Verhältnis zu den übrigen Mächten.
  • Gründe zum Kriege.
  • Ausbruch des Krieges.
  • Schlachten bei Weißenburg und Wörth.
  • Schlacht bei Spicheren.
  • Kämpfe um Metz.
  • Zug Mac Mahons.
  • Schlacht bei Sedan.
  • Blockade von Metz.
  • Kämpfe um Orleans.
  • Kämpfe im Nordosten.
  • Kämpfe im Südosten.
  • Belagerung von Paris.
  • Kaiser-Proklamation.
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Blank page

Full text

658 XV. Preußen seit 1840. 
am 19. Januar bei St. Quentin und schlug sie, obgleich nur halb 
so stark als sie (25,000 gegen 50,000 Mann), so daß sie 10,000 Ge- 
fangene und 6 Geschütze verloren. Damit erreichte auch hier der 
Krieg seinen Abschluß. 
Auch im Südosten war inzwischen gekämpft worden. Nach der 
Eroberung von Straßburg war nämlich ein besonderes, fast nur aus 
Landwehr bestehendes Corps gebildet worden, um die übrigen Festungen 
im Elsaß zur Ergebung zu zwingen, namentlich Belfort, das in 
seiner Lage zwischen Vogesen und Jura den Süd- Eingang zum 
Elsaß beherrschte; General v. Werder aber hatte Befehl erhalten, 
von Straßburg über die Vogesen nach Troyes und Chatillon s. 
Seine vorzugehen. In Ausführung dieses Auftrages drängte er am 
6. October die Feinde bei Etival zurück, wandte sich dann aber — 
um ihnen zu folgen — nach Süden, ging über Vesoul nach Besangçon, 
wo er die Franzosen in so fester Stellung fand, daß ein Angriff nicht 
räthlich erschien, und zog demnächst nach Dijon, wo sich feindliche 
Truppen sammelten. Deren Widerstand am 30. October war 
vergeblich; die Deutschen rückten nach unbedeutendem Kampfe in die 
Stadt ein, und hielten sie bis gegen Ende December besetzt. Unter- 
dessen aber machten die Franzosen große Anstrengungen, neue Truppen 
zusammenzubringen, und auch Garibaldi verließ Caprera, bot der 
französischen Republik seine Dienste an, und sammelte eine großentheils 
aus Italienern bestehende Freischaar. Als einer seiner Söhne am 
19. November einen glücklichen Ueberfall auf Chatillon s. Saone 
ausgeführt und dem dort stationirten Landwehr-Bataillon empfindlichen 
Verlust zugefügt hatte, versuchte Garibaldi selbst, durch Ueber- 
rumpelung Dijon (24.— 25. November) zu nehmen, und griff die 
Stadt — als dies nicht gelungen war — am 26., doch vergeblich, 
an. Hierauf gingen ihrerseits die Deutschen zum Angriff vor und 
drängten Garibaldi nach Autun zurück, waren aber zu schwach, um diese 
Stadt zu nehmen (1. December), und marschirten nach Dijon zurück. 
Unterwegs wurde vom General Cremer, der am 30. November 
eine badische Abtheilung aus Nuits gedrängt hatte, der Versuch ge- 
macht, ihnen den Rückzug abzuschneiden, doch schlugen sie sich am 
3. December bei Chateauneuf durch, griffen verstärkt ihrerseits die 
Feinde am 18. December in Nuits an, und nöthigten sie in verlust- 
vollem Kampfe, die Stadt zu räumen. Inzwischen aber hatte Bour- 
baki, der — wie oben erwähnt — nach den Kämpfen bei Orleans 
das Commando über die halbe Loire-Armee erhalten hatte, sich von 
Bourges und Nevers, wo er zunächst Stellung genommen, nach Cha- 
tillon s. Saone gewandt und sich mit einem neuen in Lyon gebildeten 
Armee-Corps vereinigt. Solcher Uebermacht gegenüber konnte sich 
Werder in Dijon nicht halten, sondern ging zunächst nach Vesoul, 
von da auf Velfort zurück, auf dessen Entsotz offenbar Bourbali es 
abgesehen hatte. Die Feinde marschirten parallel mit ihm und suchten 
ihm durch Besetzung von Villersexel die Straße nach Belfort zu 
sperren; zugleich hatte auch Werder — aus Besorgniß, die Feinde
	        

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