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Geschichte des Preußischen Staates

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Bibliographic data

Object: Geschichte des Preußischen Staates

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1918
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich. Sechsundvierzigster Jahrgang. 1918.
Volume count:
46
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 32.
Volume count:
32
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Zoll- und Steuerwesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Ausführungsbestimmungen zum Reichsstempelgesetz und Grundsätze zur Auslegung des Reichsstempelgesetzes.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
Ausführungsbestimmungen zum Reichsstempelgesetze.
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Appendix

Title:
Muster 29. (Ausführungsbestimmungen § 154 Abs. 1, § 160) Steuerkarte.
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Full text

118 Anschluß an den Kaiser. — Einfall der Kaiserlichen in die Mark. 
Unmut über die Stände, „die alles gehemmt, aufgehalten und gesperrt hätten, 
was zur Rettung des Landes nötig sei“, jetzt den Anschluß an den Keiser für 
dringend geboten erachtete. Wenigstens darin traf er die Meinung seiner Stände, 
daß er den Ratschlägen seiner reformierten Geheimen Räte entgegen handelte. 
Und der immer wiederholte Rat des Grafen Schwartzenberg, dem Kaiser sich an- 
zuschließen, mußte jetzt um so mehr ins Gewicht fallen, als Mansfeld von 
1626 Wallenstein bei Dessan (April 1626), König Christian von Tilly bei Lutter am 
Barenberge (Angust 1626) 
geschlagen wurde, als die 
zur Musterung aufge- 
botenen Vassallender Ucker- 
mark überhaupt nicht er- 
schienen, der Kaiser mit 
der Acht drohte, und nun 
auch Gustav Adolf von 
Schweden Pillau besetzte, 
Preußen aufforderte, zu 
ihm überzutreten, und 
dieses in der That einen 
Neutralitäts-Vertrag mit 
Schweden abschloß (Ende 
1626). In tumultuarischen 
Szenen erklärten sich auch 
die Stände für den An- 
schluß an den Kaiser und 
Kursachsen. Aber die 
wenigen Truppen (2000 
Mann), die sie Georg 
Wilhelm zu werben ge- 
statteten, und mit denen 
er gegen Gustav Adolf 
vorrückte, streckten vor dem 
König am 6. Juli 1627 
ohne Kampf die Waffen, 
Adam von Schwartenberg. und Fuurs Wilhelm mußte 
#serstich von P. Mollos nach dem Gemölde von Wm. Switzel. sich Gustav Adolf gegen- 
über verpflichten, den 
Polen keine Hilfe zu gewähren. Und über die rheinischen Lande, die teils 
von den Spaniern, teils von den Holländern besetzt waren und ausgepreßt 
wurden, befahl der Kaiser, die Sequestration jetzt trohz Georg Wilhelms Ge- 
horsam durch Tilly ausführen zu lassen. Doch damit nicht genug, erfolgte nun, 
um die Verbindung des dänischen Königs mit dem schlesischen Heere unter 
Bernhard von Weimar zu unterbrechen, ein Einfall einer großen Zahl kaiserlicher 
Regimenter in die Marken und damit eine abscheuliche, grausame Aussaugung 
des Landes. Aber so arg und schlimm die Not auch sein mochte, die Stände 
versagten auch jezt ihre Hilfe, 900 Mann war die höchste Truppenzahl, die sie 
bewilligen wollten. Sehr wohl erkannte Schwartzenberg in der ständischen Mit- 
 
	        

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