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Das kleine Buch vom Deutschen Heere.

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Bibliographic data

Object: Das kleine Buch vom Deutschen Heere.

Monograph

Persistent identifier:
deutsche_kriegsliteratur_1916
Title:
Die Deutsche Kriegsliteratur von Kriegsbeginn bis Ende 1915 (Quellensammlung)
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
J. C. Hinrichs‛sche Buchhandlung
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1916
DDC Group:
Katalog
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Die Deutsche Kriegsliteratur. 5. Heft. Oktober bis Dezember 1915.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
B. Karten.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
4. Die übrigen (Land-) Kriegsschauplätze.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Das kleine Buch vom Deutschen Heere.
  • Title page
  • Abb. Wilhelm II. Deutscher Kaiser, König von Preussen.
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Zur Geschichte des deutschen Heerwesens.
  • II. Organisation und Ersatzwesen.
  • 1. Allgemeines über die deutsche Kriegsmacht.
  • 2. Verwaltungsbereiche der Armeekorps.
  • 3. Friedensstärke des deutschen Heeres zu Anfang des Jahres 1900.
  • 4. Verteilung der Truppen auf die einzelnen Bundesstaaten im Jahre 1900.
  • 5. Friedensstärken verschiedener Formationen.
  • 6. Organisation und Einteilung der Deutschen Armee.
  • 7. Ersatzwesen.
  • 8. Einjährig-Freiwilliger Dienst.
  • 9. Besondere Verpflichtungen der Personen des Beurlaubtenstandes.
  • 10. Remontierung der Armee.
  • III. Die Laufbahnen in der Armee.
  • 1. Ergänzung der Offiziere des Friedensstandes der Armee.
  • 2. Ergänzung der Sanitäts-Offiziere (Militär-Ärzte).
  • 3. Ergänzung der Offiziere des Beurlaubtenstandes der Armee.
  • 4. Zahlmeister und Zahlmeister-Aspiranten der Armee.
  • 5. Zeugpersonal.
  • 6. Feuerwerks-Personal.
  • 7. Das Festungsbau-Personal.
  • 8. Das rossärztliche Personal.
  • 9. Militärmusiker und Spielleute der Armee.
  • 10. Rangverhältnisse der Offiziere des Heeres und der Marine.
  • 11. Rangverhältnisse der Unteroffiziere des Heeres.
  • 12. Ersatz der Unteroffiziere der Armee.
  • 13. Militär-Intendantur-Beamte.
  • 14. Militärgeistliche.
  • 15. Militär-Justizbeamte.
  • 16. Militär-Apotheker.
  • 17. Büchsenmacher und Waffenmeister.
  • 18. Zivilbeamte der Militär-Verwaltung.
  • 19. Einkommensverhältnisse.
  • 20. Die Kaiserlichen Schutztruppen.
  • IV. Munition, Material und Schiesskunde.
  • 1. Munition.
  • 2. Waffen und Fahrzeuge.
  • Kurze Beschreibung der Feuerwaffen.
  • Allgemeines.
  • Handfeuerwaffen.
  • Schussleistung des Gewehres 88.
  • Angaben über die Armeegewehre verschiedener europäischer Staaten.
  • Geschosswirkung.
  • Geschütze im Allgemeinen.
  • Geschützrohre.
  • Rohrmetall.
  • Ring- und Mantelrohre.
  • Laffeten der Landartillerie.
  • Geschütze, Fahrzeuge und Munition der deutschen Feldartillerie.
  • Angaben über die hauptsächlichen Geschützarten der deutschen Fussartillerie.
  • Angaben über Fahrzeuge der Fussartillerie.
  • Fahrzeuge der sonstigen Truppenteile.
  • Verwaltung des Materials.
  • Seitengewehre.
  • 3. Über Schiessen.
  • V. Die Ausbildung der verschiedenen Truppenteile.
  • 1. Im Allgemeinen.
  • 2. Infanterie.
  • 3. Kavallerie.
  • 4. Feldartillerie.
  • 5. Fussartillerie.
  • 6. Pioniere.
  • 7. Jäger und Schützen.
  • 8. Eisenbahntruppenteile.
  • 9. Luftschifferabteilungen.
  • 10. Train.
  • 11. Telegraphentruppen
  • 12. Felddienstübungen.
  • 13. Einiges über Manöver.
  • 14. Innerer Dienst.
  • 15. Radfahrwesen.
  • VI. Der Dienst im Kriege.
  • 1. Einteilung des Heeres.
  • 2. Aufklärung.
  • 3. Sicherung.
  • 4. Kriegsmärsche.
  • 5. Das Gefecht.
  • 6. Verpflegung.
  • 7. Sanitätsdienst.
  • 8. Munitionsersatz.
  • 9. Kriegs-Etappenwesen.
  • VII. Ökonomische Angelegenheiten und Versorgungswesen.
  • 1. Verpflegung der Truppen im Frieden.
  • 2. Verpflegung der Pferde.
  • 3. Unterbringung in der Garnison.
  • 4. Unterbringung während des Marsches und der grösseren Übungen.
  • 5. Unterbringung in Barackenlagern.
  • 6. Bekleidung und Ausrüstung der Armee.
  • 7. Militär-Gesundheits- und Krankenpflege.
  • 8. Versorgung der Militärpersonen und ihrer Hinterbliebenen.
  • VIII. Militärische Unterordnungs- und Rechtsverhältnisse.
  • 1. Unterordnungsverhältnis.
  • 2. Über Beurlaubungen.
  • 3. Ehrenbezeugungen.
  • 4. Militär-Rechtspflege.
  • 5. Wachen und Posten.
  • 6. Einschreiten des Militärs bei Aufläufen, Tumulten u.s.w.
  • 7. Befugnisse der Polizei gegenüber den Militärpersonen.
  • IX. Festungen.
  • 1. Zweck der Festungen.
  • 2. Festungsarten.
  • 3. Bau und Errichtung der Festungen.
  • 4. Armierung der Festungen u.s.w.
  • 5. Angriff und Verteidigung.
  • X. Anlagen, Nachträge u.s.w.
  • 1. Gesetz über die Naturalleistungen für die bewaffnete Macht im Frieden.
  • 2. Auszug betr. Verordnung zur Ausführung des Gesetzes über Naturalleistungen u.s.w.
  • 3. Auszug aus dem Gesetze über die Kriegsleistungen vom 13. Juni 1873.
  • 4. Das ostasiatische Expeditionskorps.
  • 5. Angaben über Heeresorganisation und Kriegsstärke der Nachbarstaaten und einiger anderer fremden Staaten.
  • 6. Nachträge und Berichtigungen.
  • Register der Abbildungen.
  • Tafel I. Offizier-Abzeichen (Epauletts und Achselstücke.)
  • Tafel II. Mannschaften der Infanterie.
  • Tafel III. Jäger. - Fussartillerist.
  • Tafel IV. Fussartillerist. - Pioniere.
  • Tafel V. Kürassiere. - Schwere Reiter. - Chevaulegers.
  • Tafel VI. Dragoner. - Husaren.
  • Tafel VII. Ulanen.
  • Tafel VIII. Berittene Feldartilleristen.
  • Tafel IX. Fussmann der Feldartillerie. - Train.
  • Tafel X. Sanitäts-Unteroffizier. - Zahlmeister-Aspirant. - Jäger zu Pferde.
  • XI. Schutztruppen.
  • Tafel XII. Die Namenszüge u. sonstigen Abzeichen auf den Schulterklappen u.s.w. der deutschen Armee.
  • Tafel XIII. Die Namenszüge u. sonstigen Abzeichen auf den Schulterklappen u.s.w. der deutschen Armee.
  • Tafel XIV. Die Namenszüge u. sonstigen Abzeichen auf den Schulterklappen u.s.w. der deutschen Armee.
  • Tafel XV. Preussische Ehrenzeichen, Dienstauszeichnungen und Kriegsdenkmünzen.
  • Tafel XVI. Fahnen der Deutschen Armee.
  • Tafel XVII. Fahnen und Kokarden der Deutschen Armee.
  • Anzeigen zu Buchtiteln.

Full text

Sprengstofte. — Feuerwaffen. 139 
säure hergestellt. — Für Sprengzwecke (Zerstören von Risenbahn- 
oberbau, 'Thoreingängen, (teschützen u, s. w.) wird din Granatfüllung 
zu besonderen rechteckigen oder zylindrischen Körpern geiormt 
(Sprongpatronen, Sprengkörper, Bohrpatronen). Durch besondere 
Zündungen zur Entzündung gebracht, detoniert*) sie so heftig, «dass 
sie, in gonügender Menge auf Eisenbahnschienen, (eschützrohre 
und dergl. gelegt, dieselben durchschlägt oder zermalmt. 
Für Belouchtungszwecke sind im Heere Leuchtraketen, Leucht- 
fackeln und Leuchtpatronen vorhanden. 
Die Leuchtraketen haben eine ähnliche Form und Einrichtung. 
wie die zu Lustfeuerwerken benutzten Raketen, nur sind sie be- 
deutend grösser. Sie stossen die Jseuchtsterne 700- 1100 m vor 
dem Abjfeuerungsorte und etwa 300 m über dem Erdboden aus. 
Die Leuchtsterne erleuchten einen Kaum von etwa 500 m Breite 
und 700—1200 m Länge. 
Die Leuchtfackeln dienen hauptsächlich zur Erleuchtung von 
Festungswällen und Festungsgräben. 
Die Leuchtpatronen werden aus besonderen Pistolen ver- 
schossen, beim Fluge durch die Luft brennen die Leuchtkörper 
und erhellen die Umgebung des Schützen. 
2. Waffen und Fahrzeuge. 
Kurze Beschreibung der Feuerwaffen. 
Allgemeines. 
Um Langgeschosse verwenden zu können, müssen — wie be- 
reits im vorgehenden Kapital erwähnt — die Feuerwaffen mit 
Zügen versehen sein. Dieser Umstand macht es wiederum nötig, 
dass die Ladung vom hinteren Ende aus in die Waflle (in den 
Ladungsraum) eingeführt und die Waffe demnächst am hinteren 
Ende durch eine Vorrichtung (Verschluss) verschlossen wird. 
An der Waffe sind ferner anzubringen: 
eine Vorrichtung, welche die Entzündung der Ladung 
vermittelt, 
eine Einrichtung zum Visieren (Visiereinrichtung), 
eine Einrichtung zum Festhalten, Tragen und Handhaben 
der eigentlichen Waffe. 
Diesen allgemeinen Gesichtspunkten muss bei der Konstruktion 
der Waffen Rechnung getragen werden. 
*), Unter Detonation versteht man die urplötzliche Zersetzung des 
Sprengstoffes in Gase. Unter Explosion versteht man Jagegan eine solohe 
Zersetzung des Schiessmittels, welche zwar äusserst schnell vor sich geht, 
welche aber immerhin eii® gewisse Zeit, wenn auch nur Bruchteile einer 
Sekunde, zur Entwiokelung der gesamten Gasinenge nötig hat, Unsere 
sämtlichen Scohiesspulversorten explodieren, während die brisanten Sprengstoife 
(Granatftillung, Dynamit, Sohiesswolle etc.) detonieren.
	        

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