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Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) vom 18. August 1896 nebst dem Einführungsgesetze vom 18. August 1896.

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Bibliographic data

fullscreen: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) vom 18. August 1896 nebst dem Einführungsgesetze vom 18. August 1896.

Monograph

Persistent identifier:
fischer_bgb_1912
Title:
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) vom 18. August 1896 nebst dem Einführungsgesetze vom 18. August 1896.
Editor:
Fischer, Otto
Henle, Wilhelm von
Place of publication:
München
Publisher:
C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung Oscar Beck
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1912
Edition title:
Neunte, durchgearbeitete und ergänzte Auflage.
Scope:
1756 Seiten
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Subtitle:
Handausgabe mit Anmerkungen.

Chapter

Title:
Bürgerliches Gesetzbuch.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Viertes Buch. Familienrecht.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erster Abschnitt. Bürgerliche Ehe.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erster Titel. Verlöbniß. §§ 1297 bis 1302.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) vom 18. August 1896 nebst dem Einführungsgesetze vom 18. August 1896.
  • Cover
  • Prepage
  • Handausgaben mit Einleitung, Erläuterungen und Sachregister. Ausgaben C.H Beck'sche Verlagsbuchhandlung Oskar Beck, München.
  • Title page
  • Druck von Fischer & Wittig in Leipzig.
  • Aus dem Vorwort zur 1. Auflage.
  • Aus dem Vorwort zur 4. Auflage.
  • Vorwörter zur 6., 8. und 9. Auflage.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Einleitung.
  • Index
  • Bürgerliches Gesetzbuch.
  • Erstes Buch. Allgemeiner Theil.
  • Zweites Buch. Recht der Schuldverhältnisse.
  • Drittes Buch. Sachenrecht.
  • Viertes Buch. Familienrecht.
  • Erster Abschnitt. Bürgerliche Ehe.
  • Erster Titel. Verlöbniß. §§ 1297 bis 1302.
  • Zweiter Titel. Eingehung der Ehe. §§ 1303 bis 1322.
  • Dritter Titel. Nichtigkeit und Anfechtbarkeit der Ehe. §§ 1323 bis 1347.
  • Vierter Titel. Wiederverheirathung im Falle der Todeserklärung. §§ 1348 bis 1352.
  • Fünfter Titel. Wirkungen der Ehe im Allgemeinen. §§ 1353 bis 1362.
  • Sechster Titel. Eheliches Güterrecht.
  • Siebenter Titel. Scheidung der Ehe. §§ 1564 bis 1587.
  • Achter Titel. Kirchliche Verpflichtungen. § 1588.
  • Zweiter Abschnitt. Verwandtschaft.
  • Dritter Abschnitt. Vormundschaft.
  • Fünftes Buch. Erbrecht.
  • Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche vom 18. August 1896.
  • Erster Abschnitt. Allgemeine Vorschriften.
  • Zweiter Abschnitt. Verhältniß des Bürgerlichen Gesetzbuchs zu den Reichsgesetzen.
  • Dritter Abschnitt. Verhältniß des Bürgerlichen Gesetzbuchs zu den Landesgesetzen.
  • Vierter Abschnitt. Uebergangsvorschriften.
  • Alphabetisches Register.
  • Verzeichnis von Ausgaben Deutscher Reichsgesetze, Handausgaben, Textausgaben, Gesetzsammlungen, Kommentare, Juristische Lehr- und Handbücher, Monographien erschienen in der C.H. Beck#schen Verlagsbuchhandlung Oskar Beck in München.

Full text

824 Viertes Buch. Familienrecht. 
gleichmäßig für alle Stände und Berufsklassen. Ob im einzelnen Falle 
Unversehrtheit anzunehmen, ist Tatfrage. Unversehrtheit ist nicht immer 
gleichbedeutend mit Jungfräulichkeit, S. JW. 0666. Ein Geschlechts- 
verkehr, der geheim geblieben ist, schließt Bescholtenheit nicht aus, eben- 
sowenig der Umstand, daß die Braut dem Bräutigam vor der Bei- 
wohnung Mitteilung über etwaigen früheren Geschlechtsverkehr gemacht 
hat. Erfolgt die Beiwohnung gleichwohl, so kann der Bräutigam wegen 
des früheren Verkehrs nicht Bescholtenheit geltend machen, E. IW. 07 ¼. 
Bescholtenheit kann der Verlobte nicht aus Geschlechtsverkehr mit ihm 
selbst herleiten. E. R. 5246, JW. 10 5. — 88 823, 825, 8472. 
AGültiges Verlöbnis wird vorausgesetzt. Verlobung zwischen Min- 
derjährigen bei Genehmigung nach der Volljährigkeit s. . R. 61 267. 
Hingabe in Erwartung des Verlöbnisses genügt nicht; auch nicht Ver- 
lobungsversprechen des Mannes. Unter Umständen § 8472, 1 1715. 
Dagegen braucht die Hingabe nicht in Erwartung der Ehe erfolgt zu 
sein. E. JW. 06 455. 
3. Schwängerung nicht Voraussetzung; ebensowenig hinterlistige 
Kunstgriffe, Drohung oder sonstige unerlaubte Einwirkung. 
4. z. B. Verlust oder Schmälerung der Aussicht auf angemessene 
Versorgung, Kränkung in Ehre oder in sittl. Rufe. Vgl. 88 253, 847. 
5. nach den Umständen, den Vermögensverhältnissen und der 
Lebensstellung zu bemessen. Auch schuldhaftes Verhalten sowie Schwänge- 
rung und früherer Geschlechtsverkehr (E. JW#. O6 425) können in Betracht 
kommen; ebenso die dem Manne aus §§ 1708 ff. etwa obliegenden Ver- 
pflichtungen. Rückwirkende Kraft 4. JW. 02½. 
6. Begriff s. § 194. 7. s. 8 1408 A. 2. 8. s. 8 781. 
9. gPO. 8 263, vgl. auch §8 847½ Satz 2. Abs. 2 bezieht sich 
nicht auf Ansprüche aus §8 1298, 1299. 
Rückforderungsrecht 8. 1301. 
Unterbleibt die Eheschließung , so kann jeder Verlobte 
von dem anderen die Herausgabe desjenigen, was er ihm ge- 
schenkt? oder zum Zeichen des Verlöbnisses gegeben hat, nach 
den Vorschriften über die Herausgabe einer ungerechtfertigten 
Bereicherung fordern. Im Zweifel“ ist anzunehmen, daß die 
Rückforderung ausgeschlossen sein soll, wenn das Verlöbniß durch 
den Tod eines der Verlobten aufgelöst wird. 
8 1229, IIa 1207, IIb 1286, III 1284. M. IV, 6. Prot. IV, 10 bis 11. 
68 
168. 
1. wenn auch ohne Verschulden; aber A. 3. 
2. 8 530, aus Anlaß des Verlöbnisses; wohl auch in Aussicht auf 
das bevorstehende Verlöbnis. Vgl. 88 1584, 20775, 22792. 
3. 8 818, A.“ vor § 812 u. 8 818 A. 12. Rückforderung für den 
Verlobten, der die Eheschließung wider Treu und Glauben verhindert hat, 
nach § 815 ausgeschlossen; die Fälle des § 1299 sind darunter beprisfen. 
4. Auslegungsregel; Gegenteil hat Zurückfordernder zu beweisen. 
Rückforderungsrecht kann ausgeschlossen werden. 
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