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Allgemeines Staatsrecht.

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Bibliographic data

Metadata: Allgemeines Staatsrecht.

Monograph

Persistent identifier:
koetsche_gefahren_1917
Title:
Die Gefahren des Geburtenrückganges.
Author:
Kötsche, Hermann
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Karl Siegismund Kgl. Sächsischer Hofbuchhändler
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1917
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Contents

Table of contents

  • Allgemeines Staatsrecht.
  • Cover
  • Blank page
  • Prepage
  • Blank page
  • Preface
  • Contents
  • Blank page
  • Title page
  • Einleitung.
  • § 1. Begriffe und Quellen des Staatsrechts.
  • § 2. Einteilung des Staatsrechts.
  • § 3. Quellen des Staatsrechts.
  • Erster Teil. Allgemeine Staatslehre.
  • § 4. Begriff und Zweck des Staates.
  • § 5. Enstehung und Untergang der Staaten.
  • § 6. Rechtsgrund des Staates.
  • § 7. Nation, Volk, Gesellschaft und Stände.
  • § 8. Staatsangehörige. Fremde.
  • § 9. Staatsgebiet. Gebietshoheit.
  • § 10. Staatsgewalt.
  • § 11. Staatsformen.
  • § 12. Einteilung der Staaten.
  • Zweiter Teil. Deutsches Staatsrecht.
  • § 13. Zeittafeln zur Entwicklung des Deutschen Reichs.
  • § 14. Geschichtliches.
  • § 15. Der deutsche Bund.
  • § 16. Die Kompetenz des Bundes.
  • § 17. Gesetzgebung des Bundes.
  • § 18. Finanzverwaltung.
  • § 19. Bundesreformversuche.
  • § 20. Der Zollverein.
  • § 21. Der Deutsche Bund und das Jahr 1848.
  • § 22. Weitere Reformversuche.
  • § 23. Der Norddeutsche Bund und das Deutsche Reich.
  • § 24. Die August-Bündnisse.
  • § 25. Rechtlicher Charakter des Norddeutschen Bundes.
  • § 26. Die süddeutschen Staaten.
  • § 27. Deutsches Reich.
  • § 28. Der rechtliche Charakter des Reiches.
  • § 29. Verhältnis des Reichs zu den Bundesstaaten.
  • § 30. Die Organisation des Deutschen Reichs.
  • § 31. Die Reichsbehörden.
  • § 32. Rechtsverhältnisse der Reichsbeamten.
  • § 32 (33). Reichs-Gesetzgebung.
  • § 33 (34). Zuständigkeit des Reichs für Gesetzgebung und Verhältnis der Reichsgesetze zu Landesgesetzen.
  • § 34 (35). Das Reichskriegswesen.
  • § 35 (36). Die Reichsfinanzen.
  • § 36 (37). Die einzelnen Verbrauchsabgeben.
  • 1. Die Salzsteuer.
  • 2. Die Biersteuer.
  • 3. Die Tabaksteuer.
  • 4. Die Zuckersteuer.
  • 5. Die Branntweinsteuer.
  • 6. Die Schaumweinsteuer.
  • Die einzelnen Verkehrsabgaben.
  • § 37 (38). Das finanzielle Verhältnis des Reichs zu den Gliedstaaten. Franckensteinsche Klausel. Matrikularbeiträge.
  • § 38 (39). Das Reichsbudget.
  • § 39 (40). Rechtliche Stellung der Reichs-Angehörigen.
  • § 40 (41). Freiheit der Niederlassung und des Umherziehens u. s. w.
  • § 41 (42). Gewerbefreiheit.
  • § 42 (43). Innungen.
  • § 43 (44). Schutz der Gesundheit.
  • § 44 ( 45). Schutz des geistigen Eigentums und Erfindungspatente.
  • § 45 (46). Arbeiterfürsorge.
  • § 46 (47). Freiheit der Presse und Vereinswesen.
  • § 47 (48). Gleichberechtigung der Konfessionen.
  • § 48 (49). Einrichtungen des Reichs zur Förderung des Verkehrs.
  • § 49 (50). Elsaß-Lothringen. Schutzgebiete.
  • Einführungsgesetz und Verfassung des Deutschen Reichs.
  • 1. Gesetz, betreffend die Verfassung des Deutschen Reichs, vom 16. April 1871.
  • 2. Verfassung des Deutschen Reichs. (Vom 16. April 1871.)
  • Sachregister.

Full text

Die einzelnen Verbrauchsabgaben. 283 
  
4. Die Zuckersteuer. (Gesetz vom 27. Mai 1896.) 
Es gibt hierbei eine Verbrauchsabgabe und eine Betriebs- 
steuer. 
1. Der im Inland verfertigte Rübenzucker unterliegt einer 
Verbrauchsabgabe von 20 Mk. für 100 kg Nettogewicht. 
Zahlpflichtig ist derjenige, der den Zucker aus der Steuer- 
kontrolle zur freien Verfügung erhält. 
Frei bleibt Ausfuhrzucker, für den es steuerfreie Niederlagen 
gibt, und der zur Viehfütterung verwandte, denaturierte Zucker. 
2. Die Betriebssteuer besteht in einem Zuschlag zur 
Verbrauchsabgabe, welcher nach der Größe der innerhalb eines 
Betriebsjahres hergestellten Mengen progressiv steigt. 
Die Zuckerproduktion ist kontingentiert, d. h. für jede 
Zuckerfabrik wird jährlich eine bestimmte Menge (Kontingent) fest- 
gesetzt, bei dessen Ueberschreitung ein weiterer Steuerzuschlag er- 
hoben wird. 
Früher wurde bei Ausfuhr von Zucker in das Ausland eine 
Ausfuhrprämie gewährt. 
Diese ist jedoch gemäß den in der Brüsseler Zuckerkon- 
vention zwischen Deutschland und einigen anderen Staaten ge- 
troffenen Vereinbarungen mit dem 1. September 1903 aufge- 
hoben. (R.G. vom 6. Januar 1903.) 
Die Zuckersteuer bringt dem Reich über 100 Millionen. 
5. Die Branntweinsteuer. (Gesetz vom 24. Juni 1887 und 
7. Juli 1902.) 
Vorweg sei bemerkt, daß man 3 Arten von Brennereien 
unterscheidet: 
1. Landwirtschaftliche Brennereien (solche, welche aus- 
schließlich Getreide und Kartoffeln verarbeiten, und sämtliche Rück- 
stände als Fütterungs= oder Dünge-Mittel in eigener Wirtschaft 
verwenden). 
2. Material-Brennereien (welche nicht mehlige Stoffe 
[Obst, Weintrauben!] verarbeiten). 
3. Alle anderen Brennereien heißen gewerbliche. 
Der Branntwein unterliegt doppelter event. dreifacher Steuer: 
1. der Verbrauchsabgabe, 
2. der Fabrikationssteuer, 
3. der Brennsteuer.
	        

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