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Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Erster Band: Von den frühesten Zeiten bis zur Mitte des sechzehnten Jahrhunderts. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Erster Band: Von den frühesten Zeiten bis zur Mitte des sechzehnten Jahrhunderts. (1)

Monograph

Persistent identifier:
frahm_meck_schulgesetze_1914
Title:
Mecklenburgische Schulgesetzsammlung.
Author:
Frahm, E.
Place of publication:
Parchim
Publisher:
H. Wehdemann
Document type:
Monograph
Collection:
schwerin
Publication year:
1914
Edition title:
Vierte, stark vermehrte Auflage.
Scope:
552 Seiten
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Subtitle:
Gesetze, Verordnungen und Entscheidungen betreffend das gesamte Volksschulwesen in Mecklenburg-Schwerin nebst einigen Entscheidungen über Züchtigungsrecht und Haftpflicht der Lehrer.

Chapter

Title:
C. Domaniallandschulen.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
I. Schulordnung.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen.
  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Erster Band: Von den frühesten Zeiten bis zur Mitte des sechzehnten Jahrhunderts. (1)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhalts-Übersicht.
  • Einleitung und Vorgeschichte.
  • Erstes Buch.
  • Zweites Buch.
  • Erste Abtheilung.
  • Zweite Abtheilung.
  • Erstes Hauptstück. Das ernestinische Sachsen 1486-1547. Anfang und Fortgang der Reformation bis zur wittenberger Kapitulation.
  • Zweites Hauptstück. Das albertinische oder herzogliche Sachsen bis zur Erhebung eines seiner Herzöge zur kurfürstlichen Würde. 1485-(1547) 1553.
  • 1. Sachsen unter der jüngeren wettinischen Linie bis 1500.
  • 2. Das albertinische Sachsen zur Zeit der Reformation unter Georg dem Bärtigen (1500-1539) und Heinrich dem Frommen (1539-1541).
  • 3. Vollendung und Befestigung der Reformation im albertinischen und dann im gesamten Sachsen, durch Herzog und Kurfürst Moritz. - Die jüngere Linie tritt in den Vordergrund. Moritz und Karl V.
  • 4. Begründung des neueren ernestinischen Sachsens durch Johann Friedrich und seine Söhne.
  • 5. Zur inneren Geschichte Sachsens von 1485-1553.
  • Berichtigungen.

Full text

640 Inneres 1485 — 1553. 
Collegiaturen trugen zwischen 30— 60 Gülden; wer nicht eine 
Dompfründe, ein Kanonicat oder sonst ein Amt daneben hatte, 
mochte trotz der wohlfeilen Preise darben. Darum gab zu 
besserer Besoldung Moritz jährliche 2000 Fl. aus den Kloster- 
renten von Petersberg und Pegau. Seiner Stipendien und 
Freitische ist gedacht. Die der Universität geschenkten fünf neuen 
Dörfer, die Gebäude des Paulinerklosters riefen das nachber 
so wichtige Verwaltungskollegium der Decemviri ins Leben. Die 
Promotionen wurden immer zahlreicher. Von 1513— 1565 
wurden 583 Magister, 2277 Baccalaurei creirt. Die Biblio 
thek wuchs durch die des Pauliner-, Thomas= und Minoriten= 
Klosters zu Leipzig, am meisten aber durch die der Klöster zu 
Altenzelle, Pegan, Salza, Petersberg, Chemnitz, Buchau und 
Pirna. Die Methode des Unterrichts enthob sich allmählich 
den Fesseln der Scholastik. Unter den Lehrern sind die Juristen 
Pet. Loriot aus Burgund, Pistorius, Mordeisen, Fachs zu er. 
wähnen, der Astronom Hommel (Tycho de Brahe's Lehrer), die 
gelehrten Aerzte Heinrich Stromer (Dr. Anerbach), RNourad 
Tocler (Noricus); 1541 wurde auf Melanchthons Empfehlung 
Joachim Camerarius nach Leipzig berufen und wirkte daselbst 
in dessen Geiste im Verein mit den Theologen Kaspar Börner, 
der zugleich Mathematiker und Bibliothekar und sechsmal nact 
einander Nector war, Alex. Alesius dem Schotten, Bernh. Ziegler 
und Johann Pfeffinger. 
Berühmter war unbestritten damals Wittenberg, von 
einer großen Anzahl Ausländer besucht 1), von den Fürstei 
ernestinischer Linie reich ausgestattet. Jeder der Fürsten g# 
währte ihr in einer sogenannten Fundation 1536, 1548, 155,, 
neue Vortheile und Nechte. Sie erhielt obere und niederr 
Gerichtsbarkeit, Befreinng von den gewöhnlichen Abgaben, 
grnecorum et grammaticue. Schneider, Chronicon lis##icuse (iils. 
1655). Die Lausitzer wurden damals von der meißner Nation getrennt 
und zu den Polen geschlagen. Verzeichnisse der Rectoren und Decane am 
Schlusse seincs 6. Buches. über die Zahl der Promotionen s. Drobise 
in Ber. d. k. s. G. d. W. 1849, S. 69. 
1) Album Acudemiac Vitebergensis ab a. MIII usque ad a. 
MDLX ed. Förstemann 1841.
	        

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