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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

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Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Monografie

Persistenter Identifier:
gaissert_leitfaden_polizei_1909
Titel:
Leitfaden für Polizeibeamte in Frage- und Antwortform.
Autor:
Gaißert
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1909
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
III. Gerichtsbarkeit.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
4. Vor die ordentlichen Gerichte gehören welche Angelegenheiten?
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)
  • Titelseite
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Die allgemeine Lage im Januar 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 1. November 1915 bis 1. Juli 1916.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. November 1915 bis 31. August 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916.
  • Die allgemeine strategische Lage im August 1916.
  • Der Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 29. August 1916 bis 26. Januar 1917.
  • Der Seekrieg vom 24. Februar 1915 bis 22. Dezember 1916 und der diplomatische Kampf Deutschlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Die allgemeine politische Lage um die Jahreswende 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Januar bis 26. Mai 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Jahre 1917.
  • Der Feldzug im Osten vom 29. August 1916 bis 23. November 1917.
  • Der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dezember 1917.
  • Zusammenhänge.
  • Die Schlacht bei Wytschaete.
  • Die Schlacht bei Ypern.
  • Die Kämpfe an der Aisne und in der Champagne vom 1. Juni bis 2. August 1917.
  • Die Kämpfe bei Verdun vom 28. Juni bis 30. September 1917.
  • Die Schlacht bei Malmaison.
  • Die strategische Lage im November 1917.
  • Die Schlacht bei Cambrai.
  • ,,Jusq'au boul !"
  • Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte.
  • Die Feldzüge im Westen und im Orient vom 13. Februar bis 11. November 1918.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage. Erschienen im ,,Berner Bund", 24. März bis 24. November 1918 (Westen).
  • Karte: Der Feldzug im Westen 1918 und der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Karte: Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917 und die Kampflinie im Osten am 28. September 1916.

Volltext

Die Schlacht bei Wytschaete 167 
nahezu das ganze britische Festlandheer und etwa 90 deuesche Divisionen 
gekogen werden sollten. 
Der Belagerungskrieg feierte auf den Höhen von Wytschaete seinen 
größten Triumph. 
Wemn der Charakter des Krieges im Westen noch zweifelhaft gewesen 
wäre, so hätte die Schlacht bei Wytschaete diese Iweifel durch die mächtigste 
Sprengung getilgt, die je im Belagerungskrieg vorgenommen wurde. 
Plumer hatte die Stellung der Deutschen auf den Hügeln von Wytschaete 
seit zwei Jahren untergraben. Er war tief in die feste Tonerde eingedrungen, 
die sich unter der Sanyschicht erstreckte, auf der der Deutsche verschanze lag, 
und hatte im Umkreis von 12 Kilometern 19 Minensfen eingebaut, um die 
ganze befestigte Erdwelle auf einen Schlag in die Luft zu sprengen. Die 
britischen Bergleute trieben Stollen in der Länge von 8000 Ellen und häuften 
lber eine Million Hfund Donamit unter den Füßen des Feindes. Der 
Minenkrang zog sich von Jillebeke und St. Eloi nach der Halde von Wyt. 
schaete, umgab den Westhang der 67. Meter-Höhe von Messines und endete 
im Dowegrund bei St. Bvon, am Nordostsaum des Ploegsteerter Waldes. 
Deutsche Pioniere hatten die Arbeiten oft gestörk und manchen Stollen 
abgequetscht, aber der Brite beschäftigte zehn Schaufeln, wo der Deutsche 
eine führte, und stak tiefer in der Erde als der Verteidiger auf der Düne. 
In den letzten Maitagen war alles zur Sprengung bereit. 
Als Haig noch bei Bullecourt und Govrelle kämpfte, begann Plumer 
schon schwerstes Geschütz aufzufahren und Messines und Wytschaete aus 
Rohren von 30,5-m-Kaliber zu beschießen. Seine Beobachter beherrscheen 
die deutsche Stellung vom Kemmelberg und von der Rossignolhöhe und 
lenklten das Feuer ungestraft in die Mulden der Douve, auf die Uferdämme 
der Lys und auf die große Transversale St. Eloi—Oosthaverne—Wambeke— 
Warneton, die das Rückgrat der Höhenstellung bildete. Am 27. Mai schwoll 
das Feuer zu rollender Beschießung, die Artillerieschlacht begann. Alle 
oberirdischen Werke, alle Dörfer im Ring brachen unter Plumers Eisen. 
lasten zusammen, vorgezogene deutsche Batterien wurden vernichtet, tief 
in Beton verankerte Klöge aufgespalten, der Douwegrund und die Lysbrücken 
vergast und Hollebeke und Houthem, die Stützpunkte am Pserkanal, von 
Fernfeuer zerschlagen. Zehn Tage und zehn Nächte schoß Dlumer, um 
die Lünerte sturmreif zu machen. 
Vayern, Ostpreußen, Sachsen lagen darin und harrten, dem Gefehl 
getreu, in der von drei Seiten bedrohten Stellung aus. Es war der linke 
Flügel der 4. Armee des Generals Sixe v. Arnim. Er zählte 5 Dioisionen 
und wurde von den Gener len v. Stekten und v. Laffert befehligt. Da der 
Verteidiger wußte, daß der Engländer am Minengraben war, hatte er 
die erste Linie am Höhenrand shhwach besetzt und den Widerstand auf den 
Höhenrücken von Wytschaete und in die Bachgründe zwischen Messines und
	        

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