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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
handbuch_oe_recht
Titel:
Handbuch des Öffentlichen Rechts.
Bearbeiter / Herausgeber:
Marquardsen, Heinrich
Erscheinungsort:
Leipzig
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
sammelbaende
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
gaupp_staatsrecht_wb_1895
Titel:
Handbuch des Öffentlichen Rechts. Band III.1.2. Das Staatsrecht des Königreichs Württemberg.
Autor:
Gaupp, Ludwig
Bandzählung:
2
Herausgeber:
J. C. B. Mohr (Paul Siebeck)
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
wuerttemberg
Erscheinungsjahr:
1895
Ausgabenbezeichnung:
Zweite, umgearbeitete Auflage.
Umfang:
438 Seiten
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Vierter Abschnitt. Die Organisation des Staats.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
III. Kapitel. Die Centralorgane der Staatsregierung, die öffentlichen Aemter, die Rechtsverhältnisse der Beamten.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
A. Die Centralorgane der Staatsregierung.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
§ 37. Das Staatsministerium.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • I. Die Abrechnung mit Oesterreich. 1740-1742.
  • II. Die Behauptung Schlesiens und die Anerkennung als europäische Macht. 1742-1745.
  • III. Zehn Friedensjahre aufgeklärten Despotismus. 1745-1756.
  • IV. Schwankungen und Umsturz der europäischen Politik. 1745-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

I. Die Abrechnung mit Oesterreich. 19 
eine Verständigung auch zwischen Bayern und Oesterreich. Aber 
Karl Alberts Ansprüche durch einen Teil Böhmens zu befrie- 
digen, war die Königin nicht zu vermögen, wohl aber verlangte 
sie in Konsequenz der Klein-Schnellendorfer Konvention die 
brandenburgische Kurstimme für ihren Gemahl. Auch hatte 
man in Wien das Geheimnis nicht gewahrt: den Preußenkönig 
moralisch bloßzustellen, war zu verlockend und versprach politische 
Vorteile. Deshalb allein aber hätte Friedrich den Vertrag wohl 
nicht zerrissen, und wenn er zornig erklärte, nun an nichts 
mehr gebunden zu sein, wollte er wohl nur Neipperg zu schleu- 
nigem Abschluß des definitiven Friedens einschüchtern. Es 
war mit der Konvention nicht vereinbar, daß er einen Teil 
seiner Armee in die Grafschaft Glatz und weiter nach Böhmen 
geschickt und in die Bezirke von Königgrätz und Jungbunzlau 
gelegt hatte. Wuchs doch eben die Bedrängnis Maria Theresias. 
Georg II. entsagte dem Eingreifen zu ihren Gunsten und ent- 
waffnete, während, zu Nymphenburg (28. Juni) mit Bayern 
verbündet, Spanien zum Angriff auf Italien rüstete. Es folgte 
der Fall Prags und die Krönung Karl Alberts. Wenn aber 
Oesterreich zerfiel, meinte Friedrich, mit Niederschlesien und Bres- 
lau allein zu kurz zu kommen. Er beschloß die Wiederaufnahme 
des Krieges, zahlte Karl Albert endlich die bisher zurückgehaltene 
erste Rate der 100 000 Thaler für Glatz, sagte Marschall Belle 
Isle 25 Schwadronen zu und vereinbarte eine Kooperation 
mit ihm gegen Troppau und Mähren. 
Durch einen Vorstoß auf Wien wollte er schnell die Ent- 
scheidung herbeiführen. Von Oberschlesien her drang Schwerin 
in Mähren ein und nahm am 26. Dezember Olmütz. Auf der 
anderen Seite fiel am 9. Januar Glatz. Aber der Sieg der 
Oesterreicher, die Oberösterreich zurückeroberten und Bayern ein- 
nahmen, und die Unthätigkeit der Franzosen und Sachsen in 
Böhmen bewirkten eine Krisis, entwerteten die einstimmige 
Wahl Karl Alberts zum Kaiser (27. Januar 1742) und ge- 
fährdeten mittelbar Friedrich im Besitz Schlesiens. Nur ein 
einheitliches und energisches Vorgehen konnte Uebleres ab- 
wenden. Es anzubahnen, konferierte der König in Dresden 
(19. Jamar) mit August III., sah in Prag und Glatz nach
	        

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