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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Monografie

Persistenter Identifier:
georg_albert_v_sachsen_1922
Titel:
König Albert von Sachsen von Johann Georg, Herzog zu Sachsen.
Autor:
Herzog zu Sachsen, Johann Georg
Erscheinungsort:
Leipzig
Herausgeber:
Historia-Verlag Paul Schraepler
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
sachsen
Erscheinungsjahr:
1922
Umfang:
357 Seiten
DDC-Sachgruppe:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Zweiter Theil. Der Kronprinz.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
6. Kapitel: Der Feldzug 1870/1871. Das Deutsche Reich bis 1873.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • I. Der Abfall von der Aufklärung und Bruch mit der altpreußischen Verwaltungsordnung. 1786-1797.
  • II. Das Ende des Fürstenbundes.1786-1790.
  • III. Die Intervention in Frankreich. 1790-1793.
  • IV. Die Teilung Polens und der Baseler Friede. 1792-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

III. Die Intervention in Frankreich. 299 
Trotz dieses sozusagen platonischen Charakters wirkte die 
Pillnitzer Erklärung unheilvoll. Die Wortführer der Emi— 
granten thaten, als ob alle ihre Wünsche erfüllt oder doch bal— 
diger Erfüllung sicher wären, während davon auch jetzt nicht 
die Rede war: Katharina II. dachte nicht daran, sich im Westen 
zu engagieren. War in Pillnitz doch nicht einmal das Bünd- 
nis zwischen Oesterreich und Preußen zu stande gekommen, weil 
jenes an der russischen, dieses an der türkischen Allianz fest- 
hielt. Friedrich Wilhelm bedauerte durch des Kaisers Lauheit 
zur Unthätigkeit verurteilt zu sein, besorgte aber von einem 
glücklichen Kriege eine gefährliche Stärkung Oesterreichs. Vollends 
gegenstandslos aber wurden alle solche Erwägungen, als im 
September die Annahme der Verfassung durch Ludwig XVI., 
die auch Leopold empfohlen hatte, jeden Anlaß zum Einschreiten 
zu beseitigen schien. 
An einer Stelle jedoch wurde das als eine Enttäuschung 
empfunden. Nirgends erging man sich in so leidenschaftlichen 
Reden gegen die Revolution wie in Petersburg. Katharina 
selbst schien Feuer und Flamme und that, als ob Europa keine 
dringendere Aufgabe hätte als den Kreuzzug gegen die Franken. 
Natürlich: durch die Beschäftigung Oesterreichs und Preußens 
im Westen wollte sie im Osten freie Hand bekommen, um zu- 
nächst mit Polen ein Ende machen zu können. Deshalb gab 
sie den Dreibund der Ostmächte aus für den berufenen Hüter 
der europäischen Ordnung und den Vorkämpfer des monarchischen 
Prinzips und verteilte die Nollen so, daß Oesterreich und 
Preußen die Revolution in Frankreich bändigten, sie selbst sie 
in Polen niederwürfe. Denn aller Logik und aller Moral zum 
Trotz gab sie die nationale Bewegung in Polen für wesens- 
gleich aus mit der Revolution in Frankreich, und spielte sich 
in einem Atem auf als Beschützerin der durch die Verfassung 
vom 3. Mai angeblich gefährdeten polnischen Freiheit und des 
französischen Königs gegen das Freiheitsstreben seiner Unter- 
thanen. Während sie hier als Hüterin der von Gott gefetzten 
Ordnung den Aufruhr bekämpfte, erhob sie dort im Namen der 
Freiheit sein Banner. Leichter als den besonnenen Kaiser durfte 
sie hoffen, den heißblütigen König von Preußen in dies Aben-
	        

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