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Reorganisation der inneren Verwaltung Preußens.

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Bibliographic data

fullscreen: Reorganisation der inneren Verwaltung Preußens.

Monograph

Persistent identifier:
grais_reorganisation_verwaltung_preussen_1871
Title:
Reorganisation der inneren Verwaltung Preußens.
Author:
Grais, Hue de
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Springer-Verlag Berlin-Heidelberg GmbH
Document type:
Monograph
Collection:
preussen
Publication year:
1871
DDC Group:
Verwaltung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
VI. Durchführung der Reorganisation auf den einzelnen Verwaltungsgebieten.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Reorganisation der inneren Verwaltung Preußens.
  • Title page
  • Blank page
  • Inhalt:
  • Blank page
  • Introduction
  • I. Wesen und Grundlagen der Selbstverwaltung.
  • II. Gliederung der Verwaltungsverbände.
  • III. Die Gemeinde.
  • IV. Der Kreis.
  • V. Die Provinz.
  • VI. Durchführung der Reorganisation auf den einzelnen Verwaltungsgebieten.
  • Werbung Verlag Julius Springer in Berlin

Full text

Durchführung der Reorganisation auf den einzelnen Verwaltungsgebieten. 77 
VI. 
Durchführung der Reorganisation auf den einzelnen 
Verwaltungsgebieten. 
Der volle Werth und die ganze Bedeutung der Organisation tritt erst 
in der Anwendung derselben auf die Specialgebiete der Verwaltung her— 
vor. Die letzteren werden erst in ihr auf eine einheitliche Grundlage, 
auf feste gleichmäßige Grundsätze zurückgeführt“) und müssen wenigstens 
in diesem Sinne hier näher betrachtet werden. « 
1) Wie oben (S. 77) erwähnt, hat die Preußische Gesetzgebung 
schon frühzeitig die Bevölkerung zu ausgedehnterer Mitwirkung bei 
Verwaltung der rein staatlichen Angelegenheiter berufen, und 
das mit vollstem Recht. Der Staat und die kommunalen Verbände 
bilden keinen Gegensatz. Die letzteren sind des Staates eigenstes Selbst. 
Ihre Interessen sind so unmittelbar mit einander verwachsen, daß beide 
ihren Zweck nur durch rückhaltloseste gegenseitige Förderung zu erfüllen 
vermögen. Es ist ebenso verkehrt, wenn man glaubt, Kreis und Ge- 
meinde grundsätzlich mit allen Aufgaben der staatlichen Verwaltung ver- 
schonen zu müssen“), als wenn der Staat sie etwa aus engherzig fis- 
kalischer Rücksicht ausnutzen oder die eignen Lasten auf ihre schwächeren 
*) Die Organisation bildet deßhalb für Weiterentwickelung unserer Gesetzgebung, 
insbesondere für die Ordnung des Schul u. Wegewesens eine unerläßliche Vor- 
frage. Ohne sie würde, wie es zum Theil bei den Ausführungsvorschriften zur 
Gew.-O. v. 21. Juni 1869 und zum Ges. über den Unterstützungswohnsitz vom 
21. Juni 1870 der Fall gewesen, für jedes Einzelgebiet eine eigene Organisation 
und ein besonderes Verfahren geschaffen werden müssen, und dadurch die Gesetzge- 
bung noch umfangreicher und verwickelter sich gestalten, als sie es bereits jetzt ist. 
**) Von diesem Gedanken erscheint die Hannoversche Organisation einigermaßen 
durchweht.
	        

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