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Die Begründung des Deutschen Reiches durch Wilhelm I. Fünfter Band. (5)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Begründung des Deutschen Reiches durch Wilhelm I. Fünfter Band. (5)

law_collection

Persistenter Identifier:
gs_preussen
Titel:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
law_collection
Sammlung:
preussen
Erscheinungsjahr:
1810
1906
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_collection_volume

Persistenter Identifier:
gs_preussen_1814
Titel:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten. 1814.
Bandzählung:
5
Herausgeber:
Georg Decker
Dokumenttyp:
law_collection_volume
Sammlung:
preussen
Erscheinungsjahr:
1814
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück No. 12.
Bandzählung:
12
Dokumenttyp:
law_collection
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Begründung des Deutschen Reiches durch Wilhelm I.
  • Die Begründung des Deutschen Reiches durch Wilhelm I. Fünfter Band. (5)
  • Titelseite
  • Inhalt des fünften Bandes.
  • Siebenzehntes Buch. Krieg in Norddeutschland und Italien.
  • Achtzehntes Buch. Böhmischer Krieg.
  • Neunzehntes Buch. Unterhandlungen und Kämpfe.
  • Zwanzigstes Buch. Grundlagen des neuen Reichs.
  • Erstes Capitel. Erlöschen des preußischen Verfassungsstreits.
  • Zweites Capitel. Französische und russische Einwirkung.
  • Drittes Capitel. Die Friedensschlüsse.
  • Viertes Capitel. Innere Entwicklung.

Volltext

Ausgang der französisch-preußischen Unterhandlung. 411 
Befreit von der Sorge, welche bisher Osterreich noch 
hatte bereiten können, hielt es Bismarck jetzt für angemessen, 
die Verhandlung mit Benedetti über die belgische Annexion 
zum Schlusse zu bringen. Der Botschafter hatte am 23. August 
nach Paris berichtet, mit welchen kritischen Bemerkungen und 
eventuellen Vorschlägen Bismarck den französischen Antrag 
begleitet hatte, und darauf eine Weisung vom 26. erhalten, 
dieselben anzunehmen, und wenn möglich noch einige weniger 
bedeutende Zusätze dem preußischen Minister zu empfehlen. 
Benedetti brachte hierauf einen entsprechenden Vertragsentwurf 
zu Papier, übergab denselben am 29. dem Ministerpräsidenten, 
damit er ihn dem Könige zur Prüfung und Genehmigung 
vorlege, und machte zugleich die Anzeige, daß er zu einer 
Badecur nach Karlsbad abreise, und ihm die Entschließung 
Sr. Mojestät dorthin nachzusenden bitte. So eben aber 
hatte Bismarck ein Telegramm des Grafen Bernstorff aus 
London erhalten, Lord Stanley erkläre ihm, daß Napoleon's 
Explicationen über Belgiens völlige Sicherheit in jeder Hin- 
sicht befriedigend seien: Bismarck nahm also den Vertrags- 
entwurf nach Benedetti's Wunsch an sich, überraschte zugleich 
aber den Botschafter durch die Frage, ob nicht Napoleon 
solche Verhandlungen benutzen werde, um zwischen Preußen 
und England Mißtrauen zu erregen. Benedetti berichtete 
dies seiner Regierung mit sittlichem Unwillen: welchen Grad 
des Zutrauens, schrieb er, können wir unsererseits Unter- 
händlern schenken, bei welchen solche Erwägungen möglich 
sind? Er dachte wieder an Manteuffel's Sendung, und 
meinte, Preußen lehne die französische Allianz ab, weil es 
bie russische sich erwirkt habe. 
Was jene sittliche Entrüstung anging, so meldete Graf
	        

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