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Leitfaden der Preußischen Geschichte.

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Leitfaden der Preußischen Geschichte.

law_collection

Persistenter Identifier:
gs_preussen
Titel:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
law_collection
Sammlung:
preussen
Erscheinungsjahr:
1810
1906
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_collection_volume

Persistenter Identifier:
gs_preussen_1818
Titel:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1818.
Bandzählung:
9
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Dokumenttyp:
law_collection_volume
Sammlung:
preussen
Erscheinungsjahr:
1818
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück No. 2.
Bandzählung:
2
Dokumenttyp:
law_collection
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Leitfaden der Preußischen Geschichte.
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Inhalt.
  • I. Die Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten bis zur Besitznahme durch die Hohenzollern (--1415).
  • 1. Die Vorzeit.
  • 2. Brandenburg unter den ballenstädtischen (anhaltinischen oder askanischen) Markgrafen 1134--1319.
  • 3. Brandenburg unter den bayrischen oder Wittelsbacher Markgrafen (1324--1373) und unter den luxemburgischen Kurfürsten (1373--1415).
  • II. Die hohenzollerschen Kurfürsten bis zur Thronbesteigung Friedrich Wilhelms des Großen 1415--1640.
  • Kurfürst Friedrich I. (1415--1440).
  • Friedrich II. der Eiserne (1440--1470).
  • Albrecht Achilles (1470--1486) und Johann Cicero (1486--1499).
  • Joachim I. Nestor (1499--1535).
  • Joachim II. Hektor und Hans von Küstrin (1535--1571).
  • Johann Georg (1571--1598).
  • Joachim Friedrich (1598--1608).
  • Verfall des mittelalterlichen Wesens in Staat und Kirche. Aufkommen neuer Formen.
  • Johann Sigismund (1608--1619).
  • Kleve.
  • Das Land Preußen als Ordensstaat und als Herzogtum (---1618).
  • Georg Wilhelm (1619--1640).
  • III. Vom Regierungsantritt des Großen Kurfürsten bis zur Erhebung Preußens zum Königreich, 1640--1701.
  • Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst (1640--1688).
  • Kurfürst Friedrich III. (später König Friedrich I.) 1688--1713.
  • IV. Von der Erhebung Preußens zum Königreich bis zur Thronbesteigung Friedrichs des Großen, 1701--1740.
  • Friedrich I. (als König) 1701--1713.
  • Friedrich Wilhelm I. (1713--1740).
  • V. Friedrich der Große, 1740--1786.
  • Erster Schlesischer Krieg (1740--1742).
  • Zweiter Schlesischer Krieg (1744--1745).
  • Der Siebenjährige Krieg (1756--1763).
  • Vom Hubertusburger Frieden bis zum Tode Friedrichs des Großen (1763--1786).
  • VI. Vom Tode Friedrichs des Großen bis zum Fall der alten Monarchie 1786--1806.
  • Friedrich Wilhelm II. (1786--1797).
  • Friedrich Wilhelm III. (1797--1840).
  • VII. Preußens Wiedergeburt und Befreiungskrieg 1807--1815.
  • Die Wiedergeburt.
  • Der Befreiungskrieg.
  • VIII. Vom Schluß des Wiener Kongresses 1815 bis zur Thronbesteigung Wilhelms I. 1861.
  • Friedrich Wilhelms III. spätere Regierungszeit (1815--1840).
  • Friedrich Wilhelm IV. (1840--1861).
  • IX. Wilhelm I. (1861--1888).
  • Der Deutsche Krieg von 1866.
  • Der Französische Krieg von 1870--1871.
  • Wilhelm I. nach 1871. -- Friedrich III. (1888).
  • Wilhelm II. (1888--jetzt).
  • Anhang.
  • Wachstum des brandenburgisch-preußischen Staates. [Tabelle]
  • Zeittafel der preußischen Geschichte. [Tabellen]
  • Die Standbilder der Sieges-Allee in Berlin.
  • Das Haus Hohenzollern (genealog. Übersicht).
  • Historische Karte des Brandenburg-Preußischen Staates unter den Hohenzollern.

Volltext

— 108 — 
sollte wehrhaft gemacht werden, ein Volk in Waffen an Stelle des 
geworbenen Söldnerheeres treten; statt des Stocks sollten Ehr- 
gefühl und Vaterlandsliebe die Treiber sein, und Lohn und Ehre 
nur dem Verdienste zufallen. Kleidung, Ausrüstung, Übung der 
Truppen wurden nach den Bedürfnissen der Zeit verbessert, 
Fremdenwerbung abgeschafft; durch die neuen Kriegsartikel (vom 
3. Aug. 1808) die Prügelstrafe aufgehoben, die Beförderung ohne 
Rücksicht auf die Geburt, nur nach der Befähigung angeordnet. 
Auch das Volk ging in sich. Die Leichtsinnigen und Ge- 
nußsüchtigen in den oberen Ständen, die Stumpffinnigen in den 
unteren wurden durch das allgemeine Elend zur Selbsterkenntnis 
gebracht. In Berlin lehrte der Philosoph Fichte (in seinen 
„Reden an die deutsche Nation“, im Winter 1807 bis 1808), 
wie jeder die Selbstsucht von sich tun und für das Ganze wir- 
ken müsse. So predigte auch Schleiermacher in Berlin die 
Hingebung fürs Vaterland, und Moritz Arndt aus Rügen be- 
feuerte durch seine Schriften den Haß wider die Welschen. Die 
Professoren an der 1810 gestifteten Universität Berlin und 
an der Universität Breslau (1811 von Frankfurt a. O. dorthin 
verlegt) führten ihre Schüler denselben Weg. In Königsberg 
aber stifteten die Vaterlandsfreunde 1808 einen Verein, den 
„Tugendbund“, der den Zweck hatte, edle, patriotische Ge- 
sinnungen zu verbreiten. 
&+#l 74. Napoleon bemerkte bald, daß Preußen anfing, sich 
zu ermannen; aus einem aufgefangenen Briefe Steins ersah er 
dessen Ziel, und um Preußens Wiedergeburt im Keime zu er- 
sticken, legte er diesem Staate neue Lasten auf; der König mußte 
(im Pariser Vertrage 8. September 1808) den Franzosen 
die Festungen Glogau, Küstrin und Stettin als Pfand für die 
willkürlich erhöhten Kontributionen einräumen und durfte fortan 
nicht mehr als 42 000 Soldaten halten. Notgedrungen nahm 
nun Stein seine Entlassung (24. November 1808) und ging, 
da ihn Napoleon durch eine Achtserklärung verfolgte, nach Oster- 
reich, dann nach Rußland. 
Im Frühling 1809 erhob sich Osterreich, durch das Beispiel 
der Spanier ermutigt, noch einmal zum Kampfe gegen Napoleon. 
Friedrich Wilhelm blieb neutral, weil der russische Kaiser es mit 
Frankreich hielt. Da versuchte der Major Ferdinand von Schill
	        

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